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Beagle

Der Beagle ist in Wesen und Charakter deutlich von seiner Zuchtvergangenheit als Meutehund geprägt. Er orientiert sich an der Dynamik seines Rudels und passt sich gerne dessen Eigenheiten an. Diese ausgeprägte soziale Komponente macht den Beagle zu einem beliebten Familienhund. Der Beagle ist eine kinderfreundliche Hunderasse, fröhlich und stets spielbereit. Mit seinem Umfeld pflegt er einen harmonischen und sanften Umgang. Dennoch ist er sehr wachsam und meldet Ungewöhnliches unnachgiebig seinem Rudel.
Allerdings ist der Beagle seit jeher auch ein Jagdhund und wird die sich bietende Gelegenheit nutzen, um seiner Passion nachzugehen. Sobald er eine Spur aufgenommen hat, lässt er sich schwer von dieser abrufen.
Diese Zielgerichtetheit des Beagles, die sich beispielsweise bei der Verfolgung einer Spur äußert, kann auch als Dickköpfigkeit verstanden werden. Sie schmälert jedoch keinesfalls sein hohes Maß an Intelligenz und Freundlichkeit.

Dalmatiner

Der Dalmatiner hat allgemein ein freundliches, offenes Wesen, zeigt situationsabhängig aber auch gute Wachhundeigenschaften. Er ist vor allem ein ausdauernder Läufer, aber auch für Spiele leicht zu begeistern und lernfreudig. Seinen Menschen gegenüber ist er sensibel und aufmerksam, für ein hartes Abrichten unter Zwang ist er nicht geeignet. Dennoch bringt er durchaus den Willen zu eigenständigem Handeln mit und kann gelegentlich eine gewisse Sturheit zeigen

Zwergschnauzer

Der Zwergschnauzer ist zusammen mit dem Zwergpinscher der kleinste Vertreter der großen Gruppe der Schnauzer und Pinscher. Diese bildeten früher einen gemeinsamen Pool von in ganz Mitteleuropa verbreiteten Arbeitshunden des einfachen Volkes. Sie waren speziell in Deutschland die bevorzugten Hunde der Kutscher und fahrenden Händler. Die Fuhrleute brauchten einen Hund, der in der Lage war, weite Strecken mitzulaufen, der Wagen und Ware zuverlässig behütete und das auch noch nachts nach einer anstrengenden Tagesfahrt. Diese Hunde mussten das Hab und Gut ihres Herren selbstständig und selbstbewusst verteidigen, eine Denkweise, die man auch heute noch in dem kleinen Zwergschnauzer lesen kann. Die gemeinsamen Vorfahren unserer Pinscher und Schnauzer wuchsen in diesen Aufgaben zu äußerst robusten Hunden.

Malinois

Der Malinois ist der einzige kurzhaarige Vertreter unter den belgischen Schäferhundrassen.
Belgische Schäferhunde sind von jeher triebstarke, robuste Hunde mit guten Hütequalitäten und auch Wachhundeigenschaften. Speziell der Malinois wurde durch seine Beweglichkeit, seinen Arbeitswillen und seine Ausdauer, schnell zu einem der beliebtesten Dienst- und Sporthunde überhaupt.
Der Malinois ist ein ausdauernder, robuster Gebrauchshund. Er bringt viel Arbeitswillen mit und nimmt die ihm zugedachten Aufgaben sehr ernst. Bekommt er keine Aufgaben, sucht er sich selbst welche.
Fremden gegenüber ist er misstrauisch und verteidigt Heim und Besitzer energisch und furchtlos.
Als Mitläufer in einer Familie ist der Malinois absolut unterfordert. Er muss bewegt und geistig gefördert werden, am besten täglich über mehrere Stunden. Er liebt die Zusammenarbeit mit seinem Menschen und sollte keinesfalls als lebende Alarmanlage rein als Zwingerhund gehalten werden.

Streifenboot DUBURG

Das Streifenboot Duburg hat seinen Heimathafen in Kiel. Der Liegeplatz des kleinen Streifenbootes ist jedoch Flensburg. Das Boot hat eine Länge von 10,40 m, eine Breite von 3,40 und einen Tiefgang von 1,10 m. Es wird von zwei Yanmar Diesel mit jeweils 272 kW angetrieben. Damit schafft es eine Marschgeschwindigkeit von 34 Knoten (also etwa 63 km/h). Die Besatzung besteht hier nur aus zwei Personen.

Zollboot HOLNIS

Weißer Schäferhund

Der Weiße Schäferhund ist eine Variante des Deutschen Schäferhundes, mit dem er dieselbe Gründungsgeschichte teilt. Seine exakte Bezeichnung lautet Berger Blanc Suisse oder Weißer Schweizer Schäferhund.
Der Weiße Schweizer Schäferhund ist ein mittelgroßer, kräftiger, stockhaariger oder langstockhaariger Hund mit stehenden Ohren. Er ist als typischer Schäferhund sofort gut zu erkennen. Seine Fellfarbe ist immer rein weiß. Er ist aber kein Albino vielmehr hat er braune bis dunkelbraune Augen, oft schwarze Lidränder und einen überwiegend schwarzen Nasenspiegel.

Havaneser

Der Havaneser stammt ursprünglich aus der spanischen und italienischen Mittelmeerregion und nicht etwa aus Kuba, wie hin und wieder zu lesen ist. Er wurde vielmehr bereits in frühen Jahren von italienischen Seefahrern nach Kuba eingeführt, wo er vor allem bei wohlhabenden Damen als Statussymbol beliebt war. Seinen Namen verdankt der Havaneser zum einen der kubanischen Hauptstadt, zum anderen aber auch der tabakähnlichen Havannafarbe, die bei Havanesern im Gegensatz zu anderen Bichon-Rassen besonders häufig vorkommt. Seit den 1950er Jahren ist der Havaneser vollständig aus Kuba verschwunden. Die Rasse konnte aber dennoch dank einiger in die USA importierter Exemplare überdauern und ist nun wieder weltweit verbreitet.
Der Havaneser ist ein aufgeweckter und aufgeschlossener Hund, der schnell und bereitwillig lernt. Er hat einen unkomplizierten Charakter und zeigt sich Mensch und Tier gegenüber gleichermaßen freundlich. Mit seiner sanften, verschmusten und zugleich fröhlichen Art eignet sich der Havaneser als Begleithund für Menschen jeden Alters, vor allem als Kamerad für Kinder. Sein unermüdlicher Spieltrieb prädestiniert ihn zusätzlich dafür