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Bulldogge

Ich bin nicht so grimmig, wie ich aussehe.

Heute finde ich alles zum Lachen

Wenn Hunde Zähne zeigen, denken immer noch viele Menschen, dass es sich hierbei immer um eine Drohgebärde handelt. Doch woran viele Hundehalter schon lange glauben, bestätigt mittlerweile auch die Forschung: Hunde können Lachen.
Hunde ahmen menschliches Verhalten nach. Das hat die Biologin Dr. Dorit Feddersen-Petersen durch ihre Forschungen an Hunden, Wölfen und Dingos herausgefunden. „Haushunde haben sich im Zusammenleben mit Menschen sehr verändert in ihrem Verhalten. Nun sind Hunde aufgefallen, die das Zähneentblößen in einem nicht aggressiven Sinnzusammenhang zeigen, das macht kein Wolf. Wölfe haben Spielgesichter, aber sie lächeln nicht, Hunde lächeln“, erklärt Dr. Feddersen-Petersen in diesem Interview. Hunde zeigen ihr Lächeln besonders in Begrüßungssituationen oder bei Spielaufforderungen gegenüber ihren Menschen, nicht aber gegenüber ihren Artgenossen.

Retriever

Die Golden Retriever gehören in vielen Ländern zu den beliebtesten Hunderassen. Trotzdem machen sie keine Schlagzeilen: Sie sind weder die Größten noch die Schwersten. Sie sind nicht die Schnellsten und auch nicht die Wachsamsten. Dennoch mischen sie überall mit: als Spezialisten bei der Jagd, als zuverlässige Blindenführhunde, als unbestechliche Schnüffler für Zoll und Kripo, als Lawinen- und Sprengstoffsuchhunde und nervenstarke Retter von Erdbebenopfern.
Wie alle Retriever, so wurde auch der Golden Retriever als Jagdhund gezüchtet. Bei der Wasserarbeit ist dieser Retriever in seinem Element, aber auch in Feld und Flur ist er unschlagbar: Er zeigt eine verlässliche, ausdauernde Suche und ist ein eifriger, durch nichts ablenkbarer Apporteur. Da er bei der Jagd oft mit anderen Hunden zusammen eingesetzt wird, legt man auf sanftes Wesen und Verträglichkeit mit Artgenossen besonders großen Wert. Jegliche Form von Aggressivität, Kampftrieb, Ängstlichkeit und Nervosität sind unerwünscht. Der Golden Retriever besticht durch sein starkes Bedürfnis, dem Führer Freude zu bereiten („will to please“), und durch seine Leichtführigkeit. Er ist temperamentvoll und trotzdem sehr anpassungsfähig. Nicht zuletzt verdankt er diesen Wesensmerkmalen seine große Beliebtheit auch als Familienhund.

Whippet

Der Whippet wurde Ende des 19. Jahrhunderts in Nord-England von ärmeren Bergleuten gezüchtet. Ziel war es, einen kleinen, in der Haltung eher anspruchslosen, schnellen und ausdauernden Hund für die Hasen- und Kaninchenjagd zu züchten. Schnell wurde der Whippet auch für Hunderennen sehr beliebt und so als „Rennpferd des kleinen Mannes“ bekannt.
Foto: winkyintheuk/flickr
Der Whippet ist einer der schnellsten Hunde der Welt, der im Sprint fast 60 Stundenkilometer erreichen kann. Bei seiner Entstehung spielte der größere Greyhound eine bedeutende Rolle, der vermutlich mit kleinen Terriern und dem italienischen Windspiel gekreuzt wurde.
Der Whippet ist ein ruhiger, anhänglicher und anpassungsfähiger Begleiter. Er ist Fremden gegenüber häufig etwas zurückhaltend, hat aber kaum Wachtrieb. Grundsätzlich ist der Whippet höflich und freundlich sowohl zu Menschen, als auch im Umgang mit anderen Hunden.
Whippets neigen zum Zittern und tragen die Rute meist zwischen den Beinen. Dies ist allerdings nicht auf Überängstlichkeit zurück zu führen. Die geklemmte Rute ergibt sich aus dem Windhund-typisch schräg stehenden Becken, das Zittern ist meist Erregung. Tatsächlich sind Whippets deutlich robuster, als sie aussehen, meist sehr gesund.

Pinasse V20

Schiff der Marineschule Mürwik

Happy to visit Flensburg

Japanese woman on tour

Hunde sind an der Leine zu führen!

…mach ich doch :-))

Weißer Schäferhund

Ein Schäferhund mit strahlend weißem Fell? Ein Albino, eine Laune der Natur? Nein: Ein Weißer Schäferhund oder Berger Blanc Suisse trägt seine ungewöhnliche Fellfarbe mit System. Vier Jahrzehnte lang war die weiße Variante des Schäferhundes als Fehlfarbe bei Züchtern verpönt, bei Fans der Hunde im Ausland aber weiterhin beliebt. So wurde der Weiße Schäferhund zur eigenen Rasse.

Wolken über der HaGe, Flensburg


Atlas der Wolken
Cumuluswolken, im Hintergrund ein Cumulonimbus
Datei:Clouds time lapse.webm
Wolkenentwicklung im Zeitraffer
Unterschiedliche Wolkentypen
Eine Wolke (auf die indogermanische Wurzel u?elg- „feucht, nass“ zurückgehend und daher mit dem Adjektiv welk und dem Flussnamen Wolga sprachlich verwandt)[1] ist eine Ansammlung von sehr feinen Wassertröpfchen (Nebel) oder Eiskristallen in der Atmosphäre.
Wolken sind deshalb sichtbar, weil Licht aufgrund der Mie-Streuung gestreut wird, wodurch der Tyndall-Effekt auftritt und die eigentlich farblosen Tröpfchen sichtbar werden.

DS ALEXANDRA

Die 1908 gebaute „ALEX“, wie sie die Flensburger liebevoll nennen, ist das letzte seegehende Passagierdampfschiff Deutschlands.