Einträge mit dem Tag 'Fauna'

Fotografiert zu werden ist langweilig!

An der Wasserkante

Keine Angst! Ich kann schwimmen!

Pudel

Der Pudel ist eine sehr alte Hunderasse, deren Ursprung bis heute nicht hundertprozentig aufgeklärt ist. Die ersten gelockten Hunde gab es wohl schon vor mehr als 2000 Jahren im alten Rom und in Persien. Heute sind Pudel vor allem als Familienhunde beliebt. Im Mittelalter hatten sie jedoch noch eine ganz spezielle Aufgabe. Ab dem 14. Jahrhundert wurden die gelockten Hunde primär bei der Jagd auf Wasservögel eingesetzt. Der Name leitet sich daher vom altdeutschen Wort „puddeln“ ab, was so viel bedeutet wie „im Wasser plantschen“.
Aufgrund ihres extravaganten Aussehens und des guten Gehorsams wurden die Hunde ab dem 19. Jahrhundert vor allem von Zirkussen weiter gezüchtet. So verlor er nach und nach seine Fähigkeiten als Jagdhund, nur die Apportierfreude ist geblieben.
Der Pudel ist eine lebhafte und verspielte Rasse, die sich an alle Situationen gut anpassen kann. Er ist zudem äußerst intelligent und lässt sich mit großer Freude erziehen, was ihn zu einem guten Anfängerhund macht. Der treue Hund hält sich am liebsten in der Nähe seiner Zweibeiner auf und braucht einen direkten Familienanschluss.

Schafpudel

Fast vergessen steht er heute noch immer auf der “Roten Liste” in Kategorie II der vom aussterben bedrohten Haustierrassen. Doch wer den Schafpudel erst einmal kennen gelernt hat, ist begeistert von seiner Klugheit, seiner Freundlichkeit gegenüber Kindern und seinem ansprechenden Erscheinungsbild.

Fuchsfell :-))

Kleiner Mischling

Der Mischlingshund ist mittlerweile der Deutschen beliebteste „Hunderasse“. Fast zwei Millionen bei TASSO registrierte Mischlingshunde stehen etwa drei Millionen registrierten Rassehunden gegenüber.
Ein Mischling kann der beste Hund der Welt sein.
Er ist so wie er ist als Individuum eine einmalige Mischung.
Es gibt auch gesundheitlich einige Argumente für Mischlinge. Sie sind geringer mit Inzucht belastet. Es kann den Heterosis-Effekt geben, der eine gesteigerte Vitalität bewirkt. Zudem ist die Wahrscheinlichkeit von rassetypischen Erbkrankheiten geringer.

Collie-Australian Shepard – Mix

Energie pur, das ist der Border-Collie und auch der Australian Shepard, nur das er noch mehr Biss und Vorwärtsdrang hat.
Der Aussi ist ein Border im Wolfspelz, sieht er doch oft aus wie ein Border Collie, benimmt sich im tatsächlichen Leben allerdings – na wie ein Aussie eben! Er ist nicht nur auf das Hüten selektiert worden, sondern den Aussi zeichnet Hüte- und Schutztrieb aus. Wo der Border-Collie ein Spezialist ist, ist der Aussi ein Allroundtalent. So hütet er nicht nur Schafe, sondern er fühlt sich auch mit Rindern, Enten und -oh ja!- Pferden wohl, hauptsache, es gibt Arbeit.
Für Kühe und Pferde braucht man Durchsetzungsvermögen und genau dies besitzt der Aussie! Während der Border eher mit Auge und feingliedrig und auf Abstand an seine Herde heran geht, bringt der Aussie Präsenz und Unerschrockenheit mit. Er arbeitet viel eher auf Körperkontakt zum Vieh und kann auch mal härtere Situationen – die der Border eher meidet – zielgerichtet lösen

Shih Tzu

Der Shih Tzu ist ein intelligenter und lebhafter Hund, der durch sein selbstständiges und stolzes Auftreten auffällt. Er verhält sich Fremden gegenüber zurückhaltend, aber ohne Aggression. Der Shih Tzu gehört zu den Begleithunden und passt sich nahezu jeder Wohnsituation an. Er verfügt über wenig Jagdtrieb, was auch den Freilauf erzieherisch und im Vergleich zu vielen anderen Hunderassen einfach gestaltet.
Der Shih Tzu ist ein freundlicher, aufmerksamer Hund, der gerne mit seinen Besitzern schmust, spielt und sich immer in ihrer Nähe aufhalten möchte.

Beagle

Der Beagle ist in Wesen und Charakter deutlich von seiner Zuchtvergangenheit als Meutehund geprägt. Er orientiert sich an der Dynamik seines Rudels und passt sich gerne dessen Eigenheiten an. Diese ausgeprägte soziale Komponente macht den Beagle zu einem beliebten Familienhund. Der Beagle ist eine kinderfreundliche Hunderasse, fröhlich und stets spielbereit. Mit seinem Umfeld pflegt er einen harmonischen und sanften Umgang. Dennoch ist er sehr wachsam und meldet Ungewöhnliches unnachgiebig seinem Rudel.
Diese Zielgerichtetheit des Beagles, die sich beispielsweise bei der Verfolgung einer Spur äußert, kann auch als Dickköpfigkeit verstanden werden. Sie schmälert jedoch keinesfalls sein hohes Maß an Intelligenz und Freundlichkeit.

Mamas Liebling

Der Chihuahua ist ein toller Begleiter und Freund.
Der Chihuahua ist äußerlich zwar klein, in ihm steckt aber ein großer und willensstarker Charakter. Er ist mutig, aufmerksam und lebhaft. Hat sich der Halter einmal die Liebe eines Chihuahuas verdient, findet er in ihm einen überaus treuen Gefährten – der am liebsten durch dick, dünn und auch an jeden anderen Ort mit ihm gehen möchte.