Einträge mit dem Tag 'Allgemeines'

Fischerkorso (Nautics 2014)

Die "Flensburg Nautics" finden seit 2004 alle 2 Jahre jeweils im August statt. Nautics ist das große Treffen der Windjammer, der traditionellen Gaffelsegler, der Yachten, Buddelschiff-Bauer und Reepschläger mit großem Programm, auch an Land.

Die “Flensburg Nautics” finden seit 2004 alle 2 Jahre jeweils im August statt.
Nautics ist das große Treffen der Windjammer, der traditionellen Gaffelsegler, der Yachten, Buddelschiff-Bauer und Reepschläger mit großem Programm, auch an Land.

Minerva

Die Minerva lief 1935 bei C.Lühring in Brake/Hammelwarden (D) unter dem Namen Uwe Ursula als 3-Mast-Schoner vom Stapel. 1959 wurde sie nach Hamburg verkauft und verdiente dort ihr Geld als reines Motorschiff. Nach mehrfachem Eigentümerwechsel in Hamburg wurde sie 1987 an den heutigen holländischen Eigner verkauft, der sie wieder in ihren Ursprungszustand als 3-Mast-Schoner zurückgebaut und auf den Namen Minerva getauft hat.

Die Minerva lief 1935 bei C.Lühring in Brake/Hammelwarden (D) unter dem Namen Uwe Ursula als 3-Mast-Schoner vom Stapel. 1959 wurde sie nach Hamburg verkauft und verdiente dort ihr Geld als reines Motorschiff. Nach mehrfachem Eigentümerwechsel in Hamburg wurde sie 1987 an den heutigen holländischen Eigner verkauft, der sie wieder in ihren Ursprungszustand als 3-Mast-Schoner zurückgebaut und auf den Namen Minerva getauft hat.

Fregatte F 218 vor Kollund (DK)

Die Mecklenburg-Vorpommern ist eine Fregatte der deutschen Marine vom Typ F123, auch als Brandenburg-Klasse bezeichnet. Sie ist die vierte Einheit dieser Klasse und nach dem Bundesland Mecklenburg-Vorpommern benannt. Die Mecklenburg-Vorpommern wurde ebenso wie ihre drei Schwesterschiffe als Ersatz für die veralteten Zerstörer der Klasse 101/101A (Hamburg-Klasse) als Mehrzweckfregatte konzipiert und gebaut. Das Schiff wurde 1993 bei der Bremer Vulkan Werft auf Kiel gelegt und der Stapellauf konnte im Februar 1995 erfolgen.

Die Mecklenburg-Vorpommern ist eine Fregatte der deutschen Marine vom Typ F123, auch als Brandenburg-Klasse bezeichnet. Sie ist die vierte Einheit dieser Klasse und nach dem Bundesland Mecklenburg-Vorpommern benannt.
Die Mecklenburg-Vorpommern wurde ebenso wie ihre drei Schwesterschiffe als Ersatz für die veralteten Zerstörer der Klasse 101/101A (Hamburg-Klasse) als Mehrzweckfregatte konzipiert und gebaut. Das Schiff wurde 1993 bei der Bremer Vulkan Werft auf Kiel gelegt und der Stapellauf konnte im Februar 1995 erfolgen.

Rittersporn

Die Rittersporne (Delphinium) sind eine Pflanzengattung aus der Familie der Hahnenfußgewächse (Ranunculaceae). Die 300 bis 350 Arten sind in der Holarktis weitverbreitet. Rittersporn-Arten enthalten in allen Pflanzenteilen, besonders aber in den Samen, giftige Alkaloide. Einige Arten wurden aufgrund der Inhaltsstoffe schon im Altertum als Arzneipflanzen genutzt. Die Vergiftungserscheinungen sind Magenreizungen mit Durchfall, Bewegungsstörungen und nervöse Symptome. Die Giftstoffe greifen auch die Herzmuskulatur an und erzeugen Hautreizungen. Die höchsten Giftgehalte weisen der Garten-Rittersporn und der Hohe Rittersporn auf.

Die Rittersporne (Delphinium) sind eine Pflanzengattung aus der Familie der Hahnenfußgewächse (Ranunculaceae). Die 300 bis 350 Arten sind in der Holarktis weitverbreitet.
Rittersporn-Arten enthalten in allen Pflanzenteilen, besonders aber in den Samen, giftige Alkaloide. Einige Arten wurden aufgrund der Inhaltsstoffe schon im Altertum als Arzneipflanzen genutzt.
Die Vergiftungserscheinungen sind Magenreizungen mit Durchfall, Bewegungsstörungen und nervöse Symptome. Die Giftstoffe greifen auch die Herzmuskulatur an und erzeugen Hautreizungen. Die höchsten Giftgehalte weisen der Garten-Rittersporn und der Hohe Rittersporn auf.

Der Sphinx

Grabmal der Familie Görissen mit Sphinx auf dem Altern Friedhof, Flensburg

Grabmal der Familie Görissen mit Sphinx auf dem Altern Friedhof, Flensburg

Wasserschloß

Das Schloss Glücksburg (dänisch: Lyksborg Slot) zählt zu den bedeutendsten Renaissanceschlössern Nordeuropas. Es diente den herzoglichen Linien des Hauses Glücksburg als Stammsitz und war zeitweilige Residenz des dänischen Königshauses. Der Bau liegt in Glücksburg an der Flensburger Förde. Die Familienmitglieder des nach dem Schloss benannten Hauses Glücksburg sind mit nahezu allen europäischen Dynastien verwandt. Das Schloss ist eine der bekanntesten Sehenswürdigkeiten Schleswig-Holsteins. Es beherbergt heute ein Museum und ist für Besucher zugänglich.

Das Schloss Glücksburg (dänisch: Lyksborg Slot) zählt zu den bedeutendsten Renaissanceschlössern Nordeuropas. Es diente den herzoglichen Linien des Hauses Glücksburg als Stammsitz und war zeitweilige Residenz des dänischen Königshauses. Der Bau liegt in Glücksburg an der Flensburger Förde. Die Familienmitglieder des nach dem Schloss benannten Hauses Glücksburg sind mit nahezu allen europäischen Dynastien verwandt.
Das Schloss ist eine der bekanntesten Sehenswürdigkeiten Schleswig-Holsteins. Es beherbergt heute ein Museum und ist für Besucher zugänglich.

Schweißflamme

Mit einer Heizflamme – ähnlich der eines Schweißbrenners – wird das zu schneidende Material auf seine Zündtemperatur erwärmt (meist über 1000 °C). Durch das Zuschalten des Schneidsauerstoffs, der unter Druck durch die Heizflamme geblasen wird, wird das zu schneidende Material verflüssigt oder verbrannt und die Schlacke am Flammaustritt ausgeblasen. Für die Heizflamme wird ein Acetylen- oder Propan-Sauerstoff-Gemisch verwendet.

Mit einer Heizflamme – ähnlich der eines Schweißbrenners – wird das zu schneidende Material auf seine Zündtemperatur erwärmt (meist über 1000 °C). Durch das Zuschalten des Schneidsauerstoffs, der unter Druck durch die Heizflamme geblasen wird, wird das zu schneidende Material verflüssigt oder verbrannt und die Schlacke am Flammaustritt ausgeblasen. Für die Heizflamme wird ein Acetylen- oder Propan-Sauerstoff-Gemisch verwendet.

Hallo, ist hier jemand ?

Zwei Weinbergschnecken. Die Weinbergschnecke kommt in lichten Wäldern, Gebüschen und offenen Lebensräumen vor allem auf kalkreichen, nicht zu trockenen Böden vor, teils auch kulturfolgend in nicht zu intensiv genutztem Kulturland. Weinbergschnecken sind im Westen bis nach Mittelfrankreich und Südengland, im Norden bis nach Südschweden und -norwegen, im Osten bis nach Estland, Weißrussland und die westliche Ukraine sowie im Süden bis Norditalien, auf der Balkanhalbinsel bis nach Mazedonien verbreitet. Obwohl Weinbergschnecken nach dem Washingtoner Artenschutzübereinkommen streng geschützt sind, sind Schnecken als Lebensmittel in vielen Ländern gebräuchlich. Besonders in Frankreich gelten sie als Delikatesse.

Zwei Weinbergschnecken.
Die Weinbergschnecke kommt in lichten Wäldern, Gebüschen und offenen Lebensräumen vor allem auf kalkreichen, nicht zu trockenen Böden vor, teils auch kulturfolgend in nicht zu intensiv genutztem Kulturland.
Weinbergschnecken sind im Westen bis nach Mittelfrankreich und Südengland, im Norden bis nach Südschweden und -norwegen, im Osten bis nach Estland, Weißrussland und die westliche Ukraine sowie im Süden bis Norditalien, auf der Balkanhalbinsel bis nach Mazedonien verbreitet.
Obwohl Weinbergschnecken nach dem Washingtoner Artenschutzübereinkommen streng geschützt sind, sind Schnecken als Lebensmittel in vielen Ländern gebräuchlich. Besonders in Frankreich gelten sie als Delikatesse.

Engel

Auf dem Ohlsdorfer Friedhof in Hamburg.

Auf dem Ohlsdorfer Friedhof in Hamburg.

Segelschiffe

Gesehen bei der Flensburger Rumregatta 2008

Gesehen bei der Flensburger Rumregatta 2008