Einträge mit dem Tag 'Allgemeines'

Goetheschule Flensburg

Die Goethe-Schule Flensburg ist ein Gymnasium im Flensburger Stadtteil Jürgensby. Das Hauptgebäude der Schule, von 1914 bis 1919 errichtet und 1927 vollendet, entstand nach Plänen des Architekten Paul Ziegler, der sich für zahlreiche bedeutsame Gebäude der Stadt verantwortlich zeichnete. Der Bau, ein Kulturdenkmal der Stadt, beherrscht den Osten der innerstädtischen Skyline Flensburgs Anfang der 1930er-Jahre, nach Diskussionen über die Namensgebung des sich entwickelnden Gymnasiums, sprach sich das Kollegium der Schule für den Namen Todsen-Schule aus, doch der nationalsozialistische Magistrat unter Wilhelm Sievers setzte 1933/1934 den Namen Adolf Hitler-Schule durch.[4][5] Damit gehörte die Schule zu einer ganzen Reihen von Bildungseinrichtungen, die nach der Machtergreifung entsprechend umbenannt wurden.[6] Besagte 1933 umbenannte Schulen gehörten damit jedoch nicht zu den Adolf-Hitler-Schulen, die ab 1937 als NS-Ausleseschulen entstanden. Nach dem Zweiten Weltkrieg erfolgte die Umbenennung in Städtische Oberschule für Jungen und bekräftigte, womit nach der NS-Zeit das humanistische Fundament der Schule bekräftigt wurde. Zum 200-jährigen Geburtstag von Johann Wolfgang von Goethe, dem Goethe-Jahr 1949, engagierte sich die Schule tatkräftig bei den Flensburger Goethe-Festtagen. Als Dank für dieses Engagement beschloss der neue Magistrat der Stadt der Schule den neuen Namen Goethe-Schule zu verleihen

Die Goethe-Schule Flensburg ist ein Gymnasium im Flensburger Stadtteil Jürgensby. Das Hauptgebäude der Schule, von 1914 bis 1919 errichtet und 1927 vollendet, entstand nach Plänen des Architekten Paul Ziegler, der sich für zahlreiche bedeutsame Gebäude der Stadt verantwortlich zeichnete. Der Bau, ein Kulturdenkmal der Stadt, beherrscht den Osten der innerstädtischen Skyline Flensburgs
Anfang der 1930er-Jahre, nach Diskussionen über die Namensgebung des sich entwickelnden Gymnasiums, sprach sich das Kollegium der Schule für den Namen Todsen-Schule aus, doch der nationalsozialistische Magistrat unter Wilhelm Sievers setzte 1933/1934 den Namen Adolf Hitler-Schule durch. Damit gehörte die Schule zu einer ganzen Reihen von Bildungseinrichtungen, die nach der Machtergreifung entsprechend umbenannt wurden. Besagte 1933 umbenannte Schulen gehörten damit jedoch nicht zu den Adolf-Hitler-Schulen, die ab 1937 als NS-Ausleseschulen entstanden. Nach dem Zweiten Weltkrieg erfolgte die Umbenennung in Städtische Oberschule für Jungen und bekräftigte, womit nach der NS-Zeit das humanistische Fundament der Schule bekräftigt wurde. Zum 200-jährigen Geburtstag von Johann Wolfgang von Goethe, dem Goethe-Jahr 1949, engagierte sich die Schule tatkräftig bei den Flensburger Goethe-Festtagen. Als Dank für dieses Engagement beschloss der neue Magistrat der Stadt der Schule den neuen Namen Goethe-Schule zu verleihen

MS MÖWE

Scan von APX 100-Negativ

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Kompagnietor, Flensburg

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Begrüßung

DSC_1314_Hundebegegnung

Marineschule Mürwik (Detail)

Marineschule  Flensburg

Alter Speicher

Im Hafen von Sønderborg (DK)

Im Hafen von Sønderborg (DK)

Weglaufkäse

Historische Hafentage Flensburg 2009 (245)

Mandolinenspieler

Historische Hafentage Flensburg 2009 (174)

An der Milchquelle

Historische Hafentage Flensburg 2009 (41)

Zwergschnauzer

Schnauzer und Pinscher sind im Grunde der gleiche Rassentyp. Sie unterscheiden sich lediglich in der Fellstruktur. Ursprünglich herrschte der Typ Schnauzer, also der rauhaarige Typ vor, wobei er damals rauhaariger Pinscher genannt wurde. Heutzutage werden sowohl Schnauzer als auch Pinscher noch weiter in drei Rassen unterschiedlicher Größe unterschieden. Der Schnauzer kommt ursprünglich aus Württemberg und ist alter Herkunft, die auf den mittelalterlichen Biberhund und die einheimischen Schäferhunde zurückgeht. Ursprünglich benutzte man den kleinen Schnauzer im süddeutschen Raum als Stallhund, mit Eifer lauerte er Ratten und Mäusen auf, was ihm den Namen „Rattler“ einbrachte. Bei der Gründung des Pinscher-Schnauzer-Klubs im Jahre 1895 wurde er als rauhhaariger Pinscher geführt. Sein Haar ist drahtig hart und dicht in der Decke und mittelhart an den Läufen, am Bart und Augenbrauen. Es gibt die Farbschläge reinschwarz und pfeffer-salz bei allen drei Rassen (Größen) und zusätzlich bei den Zwergen noch die Farbschläge weiß und schwarz-silber.

Schnauzer und Pinscher sind im Grunde der gleiche Rassentyp. Sie unterscheiden sich lediglich in der Fellstruktur. Ursprünglich herrschte der Typ Schnauzer, also der rauhaarige Typ vor, wobei er damals rauhaariger Pinscher genannt wurde. Heutzutage werden sowohl Schnauzer als auch Pinscher noch weiter in drei Rassen unterschiedlicher Größe unterschieden.
Der Schnauzer kommt ursprünglich aus Württemberg und ist alter Herkunft, die auf den mittelalterlichen Biberhund und die einheimischen Schäferhunde zurückgeht.
Ursprünglich benutzte man den kleinen Schnauzer im süddeutschen Raum als Stallhund, mit Eifer lauerte er Ratten und Mäusen auf, was ihm den Namen „Rattler“ einbrachte. Bei der Gründung des Pinscher-Schnauzer-Klubs im Jahre 1895 wurde er als rauhhaariger Pinscher geführt. Sein Haar ist drahtig hart und dicht in der Decke und mittelhart an den Läufen, am Bart und Augenbrauen. Es gibt die Farbschläge reinschwarz und pfeffer-salz bei allen drei Rassen (Größen) und zusätzlich bei den Zwergen noch die Farbschläge weiß und schwarz-silber.