Einträge mit dem Tag 'Alles'

Historischer Hafenkran, Flensburg

Der alte vergammelte Kran wurde jetzt durch einen Neubau ersetzt.

Der alte vergammelte Kran wurde jetzt durch einen Neubau ersetzt.

Streifenboot „NEUMÜHLEN“

Als Ersatz für das z.Zt. in der Werft befindliche Streifenboot "DUBURG",  ist das Kieler Streifenboot "NEUMÜHLEN" in Flensburg im Einsatz.

Als Ersatz für das z.Zt. in der Werft befindliche Streifenboot „DUBURG“, ist das Kieler Streifenboot „NEUMÜHLEN“ in Flensburg im Einsatz.

„MS BRAEMAR“ in Flensburg

Das Kreuzfahrtschiff wurde 1991 auf Kiel gelegt, lief ein Jahr später vom Stapel und ging am 7. Juli 1993 auf Jungfernfahrt entlang der Ostküste der USA. Getauft auf den Namen Crown Dynasty wechselten einige Male die Eigner, wodurch das Schiff immer wieder neue Namen bekam. 2001 kaufte die Reederei Fred. Olsen Cruises Lines das Schiff und nannte es in Braemar um.

Das Kreuzfahrtschiff wurde 1991 auf Kiel gelegt, lief ein Jahr später vom Stapel und ging am 7. Juli 1993 auf Jungfernfahrt entlang der Ostküste der USA. Getauft auf den Namen Crown Dynasty wechselten einige Male die Eigner, wodurch das Schiff immer wieder neue Namen bekam. 2001 kaufte die Reederei Fred. Olsen Cruises Lines das Schiff und nannte es in Braemar um.

„MS BRAEMAR“ in Flensburg

Die Braemar ist ein Kreuzfahrtschiff, das ursprünglich als Crown Dynasty der Effjohn International Crown Cruise Line in Auftrag gegeben wurde. Das Schiff wurde am 12. Dezember 1989 auf der Union Naval de Levante SA, Valencia in Auftrag gegeben. Die Kiellegung unter der Baunummer 198 fand am 21. März 1991, der Stapellauf am 31. Januar 1992 statt

Die Braemar ist ein Kreuzfahrtschiff, das ursprünglich als Crown Dynasty der Effjohn International Crown Cruise Line in Auftrag gegeben wurde.
Das Schiff wurde am 12. Dezember 1989 auf der Union Naval de Levante SA, Valencia in Auftrag gegeben. Die Kiellegung unter der Baunummer 198 fand am 21. März 1991, der Stapellauf am 31. Januar 1992 statt

Gedenkstein

Gedenkstein am Wasserturm im Flensburger Volkspark

Der Stein vor dem Mürwiker Wasserturm mit der Inschrift: „Johann Cornelius 1641“ der vom alten Mürwiker Park in den neuen Park versetzt wurde.

Goldfasan

Der Goldfasan (Chrysolophus pictus) ist eine Hühnervogelart aus der Familie der Fasanenartigen. Der Hahn dieser Art gehört mit seiner goldgelben Haube und dem ebenso gefärbten Bürzel, der intensiv roten Unterseite und den grün und blau schimmernden Partien an Rücken und Flügeln zu den farbenprächtigsten Fasanen. Die Henne ist überwiegend beigebraun und schwarz gebändert. Das natürliche Verbreitungsgebiet liegt im mittleren China, wo der Goldfasan subtropische Bergdschungel bis in 2500 m Höhe bewohnt.  Im Dritten Reich war "Goldfasan" ein vom Volksmund geprägter Begriff für hohe Parteifunktionäre und Militärs im Hinblick auf ihre Uniformen und den Ordensschmuck darauf, allen voran Hermann Göring, der im gleichen Wortsinn auch "Lametta-Heini" genannt wurde.

Der Goldfasan (Chrysolophus pictus) ist eine Hühnervogelart aus der Familie der Fasanenartigen. Der Hahn dieser Art gehört mit seiner goldgelben Haube und dem ebenso gefärbten Bürzel, der intensiv roten Unterseite und den grün und blau schimmernden Partien an Rücken und Flügeln zu den farbenprächtigsten Fasanen. Die Henne ist überwiegend beigebraun und schwarz gebändert. Das natürliche Verbreitungsgebiet liegt im mittleren China, wo der Goldfasan subtropische Bergdschungel bis in 2500 m Höhe bewohnt.
Im Dritten Reich war „Goldfasan“ ein vom Volksmund geprägter Begriff für hohe Parteifunktionäre und Militärs im Hinblick auf ihre Uniformen und den Ordensschmuck darauf, allen voran Hermann Göring, der im gleichen Wortsinn auch „Lametta-Heini“ genannt wurde.

Kormoran

Die Kormorane (Phalacrocoracidae) sind eine Familie aus der Ordnung der Ruderfüßer (Pelecaniformes). Es handelt sich um mittelgroße bis große Wasservögel, die in Kolonien brüten und nach unterschiedlichen Quellen mit 26 bis 43 Arten weltweit verbreitet sind. Tragen die Vögel einen Federschopf, werden sie als „Scharben“, sonst als „Kormorane“ bezeichnet, doch entspricht diese Einteilung nicht den tatsächlichen Verwandtschaftsverhältnissen. Im Volksmund heißen diese Vögel auch „Seeraben“, „Meerraben“ oder „Wasserraben“; der Name Kormoran ist entsprechend aus dem lateinischen „corvus marinus“ („Meerrabe“) abgeleitet.

Die Kormorane (Phalacrocoracidae) sind eine Familie aus der Ordnung der Ruderfüßer (Pelecaniformes). Es handelt sich um mittelgroße bis große Wasservögel, die in Kolonien brüten und nach unterschiedlichen Quellen mit 26 bis 43 Arten weltweit verbreitet sind. Tragen die Vögel einen Federschopf, werden sie als „Scharben“, sonst als „Kormorane“ bezeichnet, doch entspricht diese Einteilung nicht den tatsächlichen Verwandtschaftsverhältnissen. Im Volksmund heißen diese Vögel auch „Seeraben“, „Meerraben“ oder „Wasserraben“; der Name Kormoran ist entsprechend aus dem lateinischen „corvus marinus“ („Meerrabe“) abgeleitet.

Flügelrad auf dem Hotel „ASTORIA“, København

DSCF1237  Flügelrad auf Hotel ASTORIA, København

Es hat wohl seinen Ursprung in den Darstellungen des geflügelten Götterboten Hermes, der in der römischen Entsprechung zu Hermes im Gott Mercurius zu finden ist (dessen Name sich auf den Handel bezieht) und der der Gott der Händler war. Die Römische Mythologie ordnet Merkur und Minerva Handel und das Handwerk zu, als dessen als Symbole und Allegorien sie später verwendet wurden. Hermes/Merkur wird mit Flügeln am Helm und teilweise den Schuhen abgebildet. In der Heraldik ist das Flügelrad als Wappenfigur eine gemeine Figur und in zwei Varianten im Wappen möglich. Eine Variante ist die rechte oder linke Anordnung des Flügels am Rad und die andere ist die gleichseitig an beiden Radseiten angeordnete Flügel.

Søpavillonen, København

Der See-Pavillon (Søpavillonen) ist ein historisches Gebäude an den Seen im Zentrum von Kopenhagen. Das schöne Gebäude befindet sich auf der Nordseite des Gyldenløvesgade, an der Böschung, die Peblinge See und Sankt Jørgens See trennt.

Der See-Pavillon (Søpavillonen) ist ein historisches Gebäude an den Seen im Zentrum von Kopenhagen. Das schöne Gebäude befindet sich auf der Nordseite des Gyldenløvesgade, an der Böschung, die Peblinge See und Sankt Jørgens See trennt.

Rosenborg Slot

Schloss Rosenborg (dänisch: Rosenborg Slot) befindet sich am Rande des Königsgartens (Kongens Have) in der dänischen Hauptstadt Kopenhagen. Die Geschichte Rosenborgs reicht zurück bis in das Jahr 1606, als Christian IV. mehrere vor den nordöstlichen Wällen liegende Grundstücke kaufte und dort einen Lustgarten, den Königsgarten, (Kongens Have) anlegen ließ. In diesem Garten wurde anschließend ein zweistöckiges Sommerhaus errichtet, das 1607 fertiggestellt war. Dieses ursprüngliche Gebäude lässt sich auch heute noch im südlichen Teil Rosenborgs erkennen. Zwischen 1613 und 1615 wurde der nördliche Flügel Rosenborgs errichtet und zwischen 1616 und 1624 ein drittes Stockwerk und drei Türme hinzugefügt. Ab diesem Zeitpunkt verwendete Christian IV. den Namen Rosenborg für sein Schloss. Mit dem vom königlichen Baumeister Hans van Steenwinckel der Jüngere 1634 errichteten Turm an der Ostfassade war schließlich die heutige Form erreicht. Mit roten Ziegelsteinen, Dekorationen aus grauem Sandstein und seinen schlanken Proportionen orientiert sich Schloss Rosenborg am Stil der Niederländischen Renaissance. Rosenborg wurde bis 1710 als königliche Residenz genutzt.

Schloss Rosenborg (dänisch: Rosenborg Slot) befindet sich am Rande des Königsgartens (Kongens Have) in der dänischen Hauptstadt Kopenhagen.
Die Geschichte Rosenborgs reicht zurück bis in das Jahr 1606, als Christian IV. mehrere vor den nordöstlichen Wällen liegende Grundstücke kaufte und dort einen Lustgarten, den Königsgarten, (Kongens Have) anlegen ließ. In diesem Garten wurde anschließend ein zweistöckiges Sommerhaus errichtet, das 1607 fertiggestellt war. Dieses ursprüngliche Gebäude lässt sich auch heute noch im südlichen Teil Rosenborgs erkennen.
Zwischen 1613 und 1615 wurde der nördliche Flügel Rosenborgs errichtet und zwischen 1616 und 1624 ein drittes Stockwerk und drei Türme hinzugefügt. Ab diesem Zeitpunkt verwendete Christian IV. den Namen Rosenborg für sein Schloss. Mit dem vom königlichen Baumeister Hans van Steenwinckel der Jüngere 1634 errichteten Turm an der Ostfassade war schließlich die heutige Form erreicht. Mit roten Ziegelsteinen, Dekorationen aus grauem Sandstein und seinen schlanken Proportionen orientiert sich Schloss Rosenborg am Stil der Niederländischen Renaissance.
Rosenborg wurde bis 1710 als königliche Residenz genutzt.