Einträge mit dem Tag 'Allgemeines'

Rosskastanie

Die Gewöhnliche Rosskastanie ist ein sommergrüner Baum, der Wuchshöhen von bis zu 30 m erreicht. Sie kann ein Alter von bis zu 300 Jahren erreichen. Der Baum ist in der Jugend raschwüchsig und bildet einen kurzen, vollholzigen Stamm mit runder und breiter Krone aus. Alte Bäume erreichen Stammdicken bis zu einem Meter. Der Stamm ist immer nach rechts drehwüchsig und von einem gelblichweißen, kernlosen Holz. Sie kann einen Nasskern ausbilden. Wie alle Rosskastanien ist die Gewöhnliche Rosskastanie ein Flachwurzler, mit weitstreichendem, starkem Wurzelwerk. Die Triebe sind dick und bräunlichgrau mit auffallender, fünf- bis neunspuriger Blattnarbe.

Die Gewöhnliche Rosskastanie ist ein sommergrüner Baum, der Wuchshöhen von bis zu 30 m erreicht. Sie kann ein Alter von bis zu 300 Jahren erreichen. Der Baum ist in der Jugend raschwüchsig und bildet einen kurzen, vollholzigen Stamm mit runder und breiter Krone aus. Alte Bäume erreichen Stammdicken bis zu einem Meter. Der Stamm ist immer nach rechts drehwüchsig und von einem gelblichweißen, kernlosen Holz. Sie kann einen Nasskern ausbilden. Wie alle Rosskastanien ist die Gewöhnliche Rosskastanie ein Flachwurzler, mit weitstreichendem, starkem Wurzelwerk. Die Triebe sind dick und bräunlichgrau mit auffallender, fünf- bis neunspuriger Blattnarbe.

Ziege

Ziegen liefern Fleisch, Leder, Milch (mehr als Schafe) und mitunter auch Wolle. Sie fressen, wenn alle Pflanzenarten vorkommen, zu 60 % Blätter und Baumbewuchs, zu 20 % Kräuter und nur zu 20 % Gras. Sie sind sehr genügsam, da sie über ein sehr effektives Verdauungssystem verfügen. Sie werden auch als die Kuh des kleinen Mannes bezeichnet, da sie einfacher zu ernähren und zu halten sind, wenn man über wenig Platz und Futter verfügt. Sie wurden und werden heute insbesondere in bergigen Landschaften (z. B. Alpen, Norwegen) gehalten und können aufgrund ihrer Kletterfähigkeiten auch dort gehalten werden, wo die Haltung von Rindern nicht mehr möglich ist. Ziegen können den Bewuchs ganzer Landschaften zerstören und so zur Wüstenbildung beitragen, da sie fast alle Pflanzen abfressen.

Ziegen liefern Fleisch, Leder, Milch (mehr als Schafe) und mitunter auch Wolle. Sie fressen, wenn alle Pflanzenarten vorkommen, zu 60 % Blätter und Baumbewuchs, zu 20 % Kräuter und nur zu 20 % Gras. Sie sind sehr genügsam, da sie über ein sehr effektives Verdauungssystem verfügen. Sie werden auch als die Kuh des kleinen Mannes bezeichnet, da sie einfacher zu ernähren und zu halten sind, wenn man über wenig Platz und Futter verfügt. Sie wurden und werden heute insbesondere in bergigen Landschaften (z. B. Alpen, Norwegen) gehalten und können aufgrund ihrer Kletterfähigkeiten auch dort gehalten werden, wo die Haltung von Rindern nicht mehr möglich ist.
Ziegen können den Bewuchs ganzer Landschaften zerstören und so zur Wüstenbildung beitragen, da sie fast alle Pflanzen abfressen.

Wasserrad

1997 wurde das private „Kupfermühle Museum“ eröffnet, wel­ ches sich jetzt im Turmgebäude bei den alten, restaurierten Arbei­ terwohnungen befindet. Das Museum bietet Platz für die reichhal tige Sammlung der „Gisela und Bodo Daetz Stiftung“, die Zeugnis ablegt von der Geschichte der Kupfer und Messingfabrik an der Krusau, von den Lebensumständen der Besitzer und Arbeiter aus vier Jahrhunderten. Das „Industriemuseum Kupfermühle e. V.“ wurde 1998 gegrün det und verfügt z. Z. über zwei Fabrikshallen auf dem alten Werks­ gelände an der Krusau. In den Hallen befindet sich eine Samm lung verschiedener Werkzeuge und Maschinen, insbesondere eine große, funktionstüchtige Dampfmaschine, sowie eine authentische Rekonstruktion eines wasserradbetriebenen Hammerwerkes. Die zwei Sammlungen wer­ den durch die gemeinnüt zige Betreibergesellschaft Museumsort Kupfermühle gGmbH wie ein Museum geführt.

Das “Industriemuseum Kupfermühle e. V.” wurde 1998 gegründet. In zwei Fabrikhallen auf dem alten Werksgelände an der Krusau sehen die Familien eine Sammlung verschiedener Maschinen und Werkzeuge. Den Mittelpunkt bildet eine große funktionstüchtige Dampfmaschine, die für Kinder und Eltern besonders beeindruckend ist.

Teichhuhn

Die Teichralle (Gallinula chloropus), häufig auch Teichhuhn genannt, ist eine Art aus der Familie der Rallen. Sie kommt in mindestens 16 Unterarten in den gemäßigten, subtropischen und tropischen Klimazonen Eurasiens, Nord- und Südamerikas sowie Afrikas vor. Die europäische Brutpopulation wird auf mindestens 900.000 Paare geschätzt. In den meisten Staaten Europas sind die Bestände stabil. In Deutschland wurden jedoch in den letzten Jahren erhebliche Bestandsrückgänge und Arealeinbußen festgestellt, so dass die Teichralle hier zur Zeit (2006) in der Vorwarnstufe der Roten Liste gefährdeter Arten geführt wird.

Die Teichralle (Gallinula chloropus), häufig auch Teichhuhn genannt, ist eine Art aus der Familie der Rallen. Sie kommt in mindestens 16 Unterarten in den gemäßigten, subtropischen und tropischen Klimazonen Eurasiens, Nord- und Südamerikas sowie Afrikas vor.
Die europäische Brutpopulation wird auf mindestens 900.000 Paare geschätzt. In den meisten Staaten Europas sind die Bestände stabil. In Deutschland wurden jedoch in den letzten Jahren erhebliche Bestandsrückgänge und Arealeinbußen festgestellt, so dass die Teichralle hier zur Zeit (2006) in der Vorwarnstufe der Roten Liste gefährdeter Arten geführt wird.

Neugieriger Höckerschwan

Ob darin wohl Futter ist?

Ob darin wohl Futter ist?

Steinpilze ;-)))

Die Gattung der Stäublinge gehörte früher zur inzwischen obsoleten Unterklasse der Bauchpilze (Gastromycetidae) und dort zur Ordnung Stäublingsartigen (Lycoperdales). Heute wird sie der Ordnung Champignonartige (Agaricales) in der Unterklasse Agaricomycetidae zugeordnet.

Die Gattung der Stäublinge gehörte früher zur inzwischen obsoleten Unterklasse der Bauchpilze (Gastromycetidae) und dort zur Ordnung Stäublingsartigen (Lycoperdales). Heute wird sie der Ordnung Champignonartige (Agaricales) in der Unterklasse Agaricomycetidae zugeordnet.

Diensthunde-Training

Diensthunde-Training Gesehen beim Blaulichttag in Flensburg

Diensthunde-Training
Gesehen beim Blaulichttag in Flensburg

Raupe des Blutbär (Tyria jacobaeae) auf Jakobskraut

Die Falter erreichen eine Flügelspannweite von 32 bis 45 Millimetern. Man erkennt sie an den zwei roten Punkten und den langen roten Strichen am Flügelrand. Die Grundfarbe der Vorderflügel ist schwarz, während die Hinterflügel leuchtend rot gefärbt sind. Die Raupen werden ca. 30 Millimeter lang. Sie sind leuchtend gelb und schwarz geringelt. Ihr Kopf ist schwarz und sie haben wenige, sehr lange, weiße Haare. Um sich zu schützen, und auch um auf ihre Giftigkeit hinzuweisen, imitieren sie die typische schwarz-gelbe Warnfarbe der Wespen (Mimikry). Auf den Blütenständen des Jakobs-Greiskrauts sind sie durch ihre Färbung nur schwer zu erkennen.

Die Falter erreichen eine Flügelspannweite von 32 bis 45 Millimetern. Man erkennt sie an den zwei roten Punkten und den langen roten Strichen am Flügelrand. Die Grundfarbe der Vorderflügel ist schwarz, während die Hinterflügel leuchtend rot gefärbt sind.
Die Raupen werden ca. 30 Millimeter lang. Sie sind leuchtend gelb und schwarz geringelt. Ihr Kopf ist schwarz und sie haben wenige, sehr lange, weiße Haare. Um sich zu schützen, und auch um auf ihre Giftigkeit hinzuweisen, imitieren sie die typische schwarz-gelbe Warnfarbe der Wespen (Mimikry). Auf den Blütenständen des Jakobs-Greiskrauts sind sie durch ihre Färbung nur schwer zu erkennen.

Beluga

Sie sehen unförmig und dick aus und sind sicher nicht die schönsten Modelle von Airbus. Ohne seine fünf Beluga-Transportflugzeuge müsste Airbus aber seine Produktion einstellen. Die Beluga-Modelle, die von ihrer Form an einen Walfisch erinnern, transportieren Flügel und andere große Flugzeugteile zwischen den europäischen Standorten des Luftfahrtkonzerns.

Sie sehen unförmig und dick aus und sind sicher nicht die schönsten Modelle von Airbus. Ohne seine fünf Beluga-Transportflugzeuge müsste Airbus aber seine Produktion einstellen. Die Beluga-Modelle, die von ihrer Form an einen Walfisch erinnern, transportieren Flügel und andere große Flugzeugteile zwischen den europäischen Standorten des Luftfahrtkonzerns.

St. Nikolai, Flensburg

Die gotische Hallenkirche ist dem Heiligen Nikolaus geweiht. Der Kirchenraum ist eine dreischiffige Stufenhalle, deren Bau um 1390 begonnen und um 1440 nach Osten - über einen Vorgängerbau, der vor dem Jahr 1332 entstanden war, hinweg - fortgesetzt wurde. Das 52 Meter lange und 21 Meter breite Bauwerk weist nach Osten.

Die gotische Hallenkirche ist dem Heiligen Nikolaus geweiht. Der Kirchenraum ist eine dreischiffige Stufenhalle, deren Bau um 1390 begonnen und um 1440 nach Osten – über einen Vorgängerbau, der vor dem Jahr 1332 entstanden war, hinweg – fortgesetzt wurde. Das 52 Meter lange und 21 Meter breite Bauwerk weist nach Osten.