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Pfaffenhütchen

Das Pfaffenhütchen ist einer unserer häufigsten heimischen Sträucher. Aus seinem zähen Holz wurden früher Orgelpfeifen, Schuhnägel und Stricknadeln hergestellt. Im Herbst besticht das Pfaffenhütchen durch seine bunten Früchte und die nicht minder attraktive Laubfärbung.
Der Strauch kommt mit vielen unterschiedlichen Bodenbedingungen zurecht, auch wenn er auf kalkhaltigem und tendenziell trockenem Untergrund reicher blüht. Wird es feuchter, wächst das Pfaffenhütchen dafür umso schneller. Natürlicherweise findet man Pfaffenhütchen in lichten Laubwäldern, im Auwald, an Waldrändern aller Art sowie als Teil von Trockengebüschen. Außerdem werden sie gerne in Hecken und zur Böschungsbefestigung angepflanzt. Das gelbe Holz des Pfaffenhütchens gilt als sehr zäh. Aus ihm wurden früher unter anderem Orgelpfeifen, Schuhnägel, Stricknadeln und Spindeln hergestellt, daher auch die alte Bezeichnung Spindelstrauch. Zudem ließ sich aus dem Pfaffenhütchen eine besonders hochwertige Holzkohle gewinnen, die als Zeichenkohle verwendet wurde. Alle Pflanzenteile, vor allem die Samen, enthalten Giftstoffe, darunter herzwirksame Glykoside und verschiedene Alkaloide. Selbst große Weidetiere können daran sterben. Aus den vermahlenen Samen wurden früher Insektenpulver hergestellt, als Shampoo oder in Salben sollte das Pulver sogar die von Milben verursachte Krätze heilen. Auch für den Menschen ist das Pfaffenhütchen gefährlich. Der Genuss der Früchte kann zu Kreislaufstörungen, Fieber und Koliken führen. Die Giftwirkung tritt erst nach wenigstens zwölf Stunden auf. In Extremfällen kann es beim Verzehr von 30 bis 40 Samen zu tödlichen Lähmungen kommen.

Dahlie

Die Dahlien (Dahlia), selten auch noch Georginen genannt, bilden eine Pflanzengattung in der Familie der Korbblütler (Asteraceae). Viele Sorten werden als Zierpflanzen verwendet.
In Europa blühen sie vom Sommer bis in den Herbst, sind aber nicht winterhart, sodass die Knollen im Haus überwintert werden müssen.
Die Knolle der Dahlie ist essbar, sie geriet jedoch nach der europäischen Eroberung Südamerikas als Nahrungspflanze immer mehr in Vergessenheit.

Hainschnecke

Die Grundfarbe des Gehäuses ist meist leuchtend gelb oder bräunlich rot, oft aber auch weiß oder gelblich. Es kommen jedoch auch andere Färbungen vor. In Nordfrankreich, Belgien und den Niederlanden kommt beispielsweise eine Variante mit einer violettbraunen Grundfarbe häufig vor. Das Gehäuse kann einfarbig gelb oder rotbraun sein, meist weist es jedoch ein oder mehrere (bis zu fünf) dunkelbraune (oder fast schwarze), spiralige Bänder auf.

Kürbisspinne (Araniella cucurbitina)

Die Kürbisspinne gehört zu den kleineren Vertretern der Radnetzspinnen. Die Weibchen erreichen eine Körperlänge von 8 mm und die Männchen max. 5 mm.
Kürbisspinnen sind in ganz Europa verbreitet und kommen häufig vor. Typischerweise trifft man sie in Waldrändern und Lichtungen in ihren Netzen an.
Die Netze der Kürbisspinnen haben oft nur einen Durchmesser von ca. 10 cm und enthalten ca. 30 Radien, wobei die Netze häufig nur einen Halbkreis bilden. Die Kürbisspinne baut ihre Netze direkt über Blättern und Blüten; meist jedoch nicht in Bodennähe.
Aufgrund ihrer grünen Färbung kann sich die Kürbisspinne im Netzzentrum aufhalten, ohne von Insekten wahrgenommen zu werden. Dabei hält sie sich mit dem Unterleib nach oben geneigt, in ihrem Netz auf. Die Kürbisspinne baut kein Versteck neben dem Netz (Retraite), wie z.B. die Eichblatt-Radnetzspinne, sondern jagt direkt vom Netz aus anfliegende Insekten.

Und der Haifisch, der hat Zähne…….

Graffiti, italienisch Singular Graffito, steht als Sammelbegriff für thematisch und gestalterisch unterschiedliche sichtbare Elemente, zum Beispiel Bilder, Schriftzüge oder Zeichen, die mit verschiedenen Techniken auf Oberflächen oder durch deren Veränderung im privaten und öffentlichen Raum erstellt wurden. Die Graffiti werden zumeist unter Pseudonym und illegal gefertigt.
Ersteller von Graffiti, insbesondere wenn sie Sprühdosen verwenden, werden oft Sprayer (englisch für Sprüher) genannt.
Die Akzeptanz und Definition von Graffiti ist unterschiedlich geprägt. Werden nicht genehmigte Graffiti in der öffentlichen Wahrnehmung, insbesondere in der westlichen Welt meist als Form des Vandalismus betrachtet, werden sie von anderer Seite auch als Form der Kunst anerkannt. Beides schließt sich jedoch nicht aus.

Marodes Boot

Windrichtungsanzeiger

Goldendoodle

Der Goldendoodle gehört zu den sogenannten Designerhunden und ist ein Mix aus reinrassigen Golden Retriever und Pudel. Zwar ist der Goldendoodle offiziell nicht als Rasse anerkannt, erfreut sich aber sehr großer Beliebtheit.
Er ist ein mittelgroßer bis großer Hund, der in vielen Farbvarianten erhältlich ist. Von Cremeweiß, Goldblond über Dunkelbraun bis hin zum Schwarz ist der Goldendoodle zu kaufen. Erlaubt sind beim Goldendoodle alle Farbvarianten. Es muss sich bei dieser Mischung lediglich um reinrassige Pudel und reinrassige Golden Retriever handeln. Die Farbe des Pudels spielt dabei keine Rolle.
Der Goldendoodle vereint in sich die Eigenschaften des Pudels und des Golden Retrievers. Sie sind kinderlieb, anhänglich, intelligent und fröhlich. Außerdem steckt in ihnen die Ruhe des Golden Retrievers und die Lernfreude des Pudels – Eigenschaften, die den Labrador-Pudel-Mix zum idealen Familienhund machen.
Goldendoodles kuscheln gern. Sie lieben die Zuwendung ihres Rudels und von anderen Hunden. Sie vertragen sich grundsätzlich mit anderen Hunden, sind aber wesentlich sensibler als Labradoodles. Der Goldendoodle ist bekannt dafür, nachtragend zu sein.

Mutter und Kind

Wenn die jungen Silbermöwen geschlüpft sind (Nestflüchter), werden sie bis zu 50 Tage mit Nahrung versorgt bis sie flügge geworden sind.

Streifenboot „DUBURG“

Vor der St.-Jürgen-Kirche