Einträge mit dem Tag 'Schiffe'

Fischkutter FLe 5 FF

Im Flensburger Hafen

FSG und Ostseite

ALEXANDER VON HUMBOLDT II

Die ALEXANDER von HUMBOLDT II ist eine Dreimast-Bark, die als ein ziviles Segelschulschiff unter deutscher Flagge betrieben wird. Heimathafen ist Bremerhaven. Die ALEX-2, wie sie liebevoll von ihrer Stammcrew genannt wird, wird vorwiegend für die Ausbildung von geeigneten und interessierten Personen – insbesondere jungen Menschen – auf traditionellen Großseglern genutzt. Dies entspricht dem gemeinnützigen Stiftungszweck der Deutschen Stiftung Sail Training (DSST), welche das Schiff betreibt.

Gallionsfigur?

…oder einfach chillen ;-))

DS ALEXANDRA

Die Alexandra ist ein 1908 vom Stapel gelaufener Dampfer, der als maritimes Wahrzeichen der Stadt Flensburg gilt und seit 1990 als fahrendes historisches Schiff im Denkmalbuch des Landes Schleswig-Holstein eingetragen ist. Es handelt sich um einen Salondampfer und den letzten erhaltenen Fördedampfer. Die Alexandra liegt heute in der Nähe des Museumshafen Flensburg und gehört zum Historischen Hafen Flensburgs.

Im Schlauchboot

HUCKLEBERRY FINN

Die Huckleberry Finn ist ein RoPax-Fährschiff der deutschen Fährschiffreederei TT-Line
Am 28. Oktober 1988 wurde die 177 Meter lange und zunächst 24.745 BRZ große Fähre, gebaut bei der Schichau-Seebeckwerft in Bremerhaven, als Nils Dacke an Swecarrier Rederi Ab (TT-Linie) abgeliefert, Heimathafen wurde Trelleborg.
Die Nils Dacke wurde ab dem 17. Mai 1993 umgebaut. Das teils offene, obere Fahrzeugdeck wurde überbaut, wodurch das oberste der drei Kabinendecks zusammen mit dem darüber liegenden Restaurantdeck bis hinten durchgehend verlängert wurde.
Im August 1993 erhielt das Schiff den Namen Peter Pan und kehrte nach Vollendung des Umbaus am 1. September 1993 auf die Route Trelleborg – Travemünde zurück.
Die Peter Pan IV wurde im Januar 2002 in Huckleberry Finn umbenannt und kam im selben Monat unter schwedischer Flagge mit Heimathafen Trelleborg in Fahrt. Sie bediente ab dem 19. Januar 2002 die Route zwischen Rostock und Trelleborg gemeinsam mit dem ebenfalls zurückgebauten Schwesterschiff.

Fischkutter TRA 4

Gesehen in Travemünde

„Lisa vonLübeck“

Das 35,90m lange und 9,30m breite Hanseschiff „LISA von Lübeck“ ist ein Nachbau einer Kraweel. Kraweelschiffe haben im Laufe des 15. Jahrhunderts die Koggen, die ursprünglich zu Hansezeiten den Seeverkehr in Nord- und Ostsee abgewickelt haben, abgelöst.
Rund 350 Menschen waren am Bau der LISA beteiligt, die in einer Bauzeit von 5 Jahren (1999-2004) fertig gestellt wurde. Ein Großteil der Schiffsbauer waren ungelernte, junge Erwachsene im Alter von 19-25 Jahren, die Kenntnisse und Fertigkeiten in der Holz- und Metallverarbeitung im Rahmen einjähriger AB-Maßnahmen erworben haben. Zudem haben Mitarbeiter der städtischen Beschäftigungsgesellschaft g/a/b mit Unterstützung von vielen ehrenamtlichen Helfern aus dem Verein an dem Bau und der Fertigstellung der LISA mitgewirkt.

Feuerschiff „FEHMARNBELT“

Die Fehmarnbelt ist ein deutsches Feuerschiff, das nicht mehr als solches auf Position liegt, sondern als Museumsschiff heute noch in Fahrt ist.
Das Schiff wurde von 1906 bis 1908 auf der Thyen-Werft in Brake an der Weser als Dreimastschoner mit Notbesegelung gebaut und 1908 als Feuerschiff Außeneider in Dienst gestellt.
Heute gehört das Schiff dem gemeinnützigen Verein Feuerschiff für Lübeck e.V. und liegt seit Herbst 2009 im Winter am Behnkai in der Hansestadt Lübeck vor den Media Docks an der nördlichen Wallhalbinsel. Es wird in fahrtüchtigem Zustand gehalten und macht seit 1989 im Sommer Ausfahrten, um alle Anlagen unter Seebedingungen zu testen