Einträge mit dem Tag 'Schiffe'

Pinasse V20

Schiff der Marineschule Mürwik

DS ALEXANDRA

Die 1908 gebaute „ALEX“, wie sie die Flensburger liebevoll nennen, ist das letzte seegehende Passagierdampfschiff Deutschlands.

Polizeiboot BOOKNIS

„JUMBO“

Arbeitsboot der FSG.

Schlepper „KIEL“

Hafen- und Seeschlepper mit Schottelantrieb
Bauwerft: Lindenau GmbH Schiffswerft & Maschinenfabrik, Kiel 2008

Länge über alles 32,00 m
Breite auf Spanten 11,0 m
Tiefgang max. 5,40 m
Vermessung 473 BRZ
Maschinenleistung 2 x 2.100 kW = 5.712 PS
Bugstrahlanlage 220 kw
= 300 PS
Trossenzug am Pfahl 68,0 t
Freifahrtgeschwindigkeit 13,0 kn

Shipspotting

Ein Spotter ist eine Person, die sich mit dem gezielten Beobachten von Objekten oder Phänomenen, dem sogenannten Spotting (von engl. to spot „beobachten, ausmachen, erkennen, sichten, orten, lokalisieren“), beschäftigt.
Schiffe sind auch ein beliebtes Objekt von Spottern. Flüsse und Kanäle, wie der Nord-Ostsee-Kanal oder die Hamburger Hafeneinfahrt, sind bei Spottern beliebte Plätze. In vielen Häfen ist es durch eingeschränkten Zugang für Unbefugte zu den Kais schwierig, gute Bilder von Schiffen zu machen. Viele Häfen, so wie der Hamburger Hafen, bieten jedoch Hafenrundfahrten an, die es ermöglichen, nahe genug an Schiffe heranzukommen, um diese zu registrieren oder zu fotografieren. Es gibt auch Spotter, die nur eine bestimmte Art von Schiffen, wie zum Beispiel Kreuzfahrtschiffe oder Öltanker, fotografieren.

Stapellauf MARIA GRAZIA ONORATO

Das neue Schiff – wird wie auch das Schwesternschiff „Alf Pollak“, das im Mai vom Stapel lief – zwischen Sizilien und Sardinien pendeln
Auch ein Pastor war extra angereist, um die“Maria Grazia Onorato“ zu segnen, bevor die Fähre dann von der Ehefrau des Reederei-Chefs getauft wurde. Das Schiff wird bis zu 280 Lkw zwischen Sardinien und Sizilien hin und her fahren.
Nach dem Stapellauf wurde es eng an der Ausrüstungspier der FSG. Dort liegt schon das italienische Schwesterschiff „Alf Pollak“, das im Oktober ausgeliefert werden soll, und die Fähre „W.B.Yeats“ für Irish Ferries, deren Auslieferung sich verzögert.

Stapellauf „MARIA GRAZIA ONORATO“

Bei der Flensburger Schiffbau-Gesellschaft (FSG) ist am Donnerstag die zweite „Roll on Roll off“-Fähre für eine italienische Reederei vom Stapel gelaufen. Das rund 200 Meter lange Schiff wurde auf den Namen „Maria Grazia Onorato“ getauft – benannt nach der Mutter des italienischen Reeders Vincenzo Onorato.

Seenotrettungskreuzer „VORMANN JANTZEN“


Seit Oktober 2003 ist die VORMANN JANTZEN auf wechselnden Stationen vor allem in der Ostsee im Einsatz. Benannt ist sie nach dem ehemaligen Vormann der Station Warnemünde, dem Lotsenkommandeur Stephan Jantzen, der in seiner Zeit über 80 Menschenleben rettete. Der Name des Tochterbootes BUTSCHER bezeichnet im mecklenburgischen Platt einen pfiffigen Jungen.
Die VORMANN JANTZEN wurde 1990 bei der Schweers-Werft in Bardenfleth gebaut und im selben Jahr in Dienst gestellt. Stationiert war der Seenotkreuzer zunächst in Warnemünde und von 1997 bis 2003 in Darßer Ort.
Der Seenotrettungskreuzer hat eine Stammbesatzung von sieben fest angestellten und drei freiwilligen Seenotrettern. Bei jeder Vertretung gehen Kollegen der jeweiligen Station mit an Bord, weil sie über entsprechende Revierkenntnis verfügen.

Frachter „WILSON DUNKIRK“

Die Wilson-Flotte besteht aus 116 Einheiten gewachsen. Die Reederei betreibt aktuell 79 eigene und 37 mittel- oder langfristig gecharterte Frachter zwischen 1500 und 8350 Tonnen Tragfähigkeit.
Von der Harener Reederei Gerdes wurden die 2010 und 2011 in Dienst gestellten Schiffe „Birgit G.“ (IMO 9536064) und „Heinz G.“ (IMO 9536521) zunächst für zwölf Monate aufgenommen und in „Wilson Dalvik“ beziehungsweise „Wilson Dunkirk“ umbenannt. Es handelt sich um 88,60 Meter lange und 12,50 Meter breite 2545-BRZ-Frachter vom Typ „Damen Combi Freighter 3850“.