Einträge mit dem Tag 'Insekten'

Großer Sonnenröschen-Bläuling

Admiral (Vanessa atalanta)

Der Admiral (Vanessa atalanta, Syn.: Pyrameis atalanta) ist ein Schmetterling aus der Familie der Edelfalter (Nymphalidae).

Brauner Waldvogel

Der Braune Waldvogel (Aphantopus hyperantus) ist ein Schmetterling (Tagfalter) aus der Familie der Edelfalter (Nymphalidae) und wird auch als Schornsteinfeger bezeichnet.

Hummelbesuch beim Rotklee

Die Hummeln (Bombus) sind eine zu den Echten Bienen gehörende Gattung staatenbildender Insekten. Die im weiblichen Geschlecht über einen Wehrstachel verfügenden Hautflügler (Hymenoptera) gehören zu den Stechimmen, auch Wehrimmen genannt. Sie kommen überwiegend in den gemäßigteren und kühleren Regionen der Nordhalbkugel vor.
Ein Hummelvolk besteht je nach Art aus etwa 50 bis 600 Tieren und einer Königin. Die Mehrzahl der Tiere sind Arbeiterinnen, daneben gehören zum Volk auch Männchen, die wie auch bei den Honigbienen Drohnen genannt werden, sowie Jungköniginnen. Ein Volk überlebt in Europa nur einen Sommer und ist gewöhnlich im September abgestorben.

Himmelblauer Bläuling (Polyommatus bellargus) – Weibchen

Der Hufeisenklee (Hippocrepis comosa) sowie Bunte Kronwicke Coronilla varia dient der Raupe als Hauptnahrung. Die Raupe lebt myrmekophil mit Ameisenarten von Myrmica, Lasius, Tapinoma und Plagiolepis. Die Eiablage erfolgt an Blättern. Die Raupe überwintert. Die Verpuppung findet oft unter Steinen, Laub oder Moos in der Nähe der Ameisenbauten statt.

Fliege

Breitgebänderter Staudenspanner (Idaea aversata)

Der Breitgebänderte Staudenspanner (Idaea aversata), auch Laub-Kleinspanner oder Mausohr-Spanner genannt ist ein Schmetterling (Nachtfalter) aus der Familie der Spanner (Geometridae). Es handelt sich um eine in Mitteleuropa häufige und in Färbung und Zeichnung sehr variable Art mit zahlreichen Synonymen und formae.

Der Breitgebänderte Staudenspanner (Idaea aversata), auch Laub-Kleinspanner oder Mausohr-Spanner genannt ist ein Schmetterling (Nachtfalter) aus der Familie der Spanner (Geometridae). Es handelt sich um eine in Mitteleuropa häufige und in Färbung und Zeichnung sehr variable Art mit zahlreichen Synonymen und formae.

Gemeine Narzissenschwebfliege (Merodon equestris)

Die meisten Schwebfliegen sind aus menschlicher Sicht betrachtet große Nützlinge. Ihre Larven können während ihrer Entwicklungszeit mehrere tausend Blattläuse verzehren und wirken auf diese Weise als unbedenkliche biologische Schädlingsvertilgungsmittel. Doch es gibt auch einige wenige Arten, die wirkliche Schäden hervorrufen können. Zu diesen Arten gehört die Narzissenschwebfliege, deren Larven in den Zwiebeln von Narzissen und anderen Zwiebelgewächsen leben. Die Larven fressen im Herz der Zwiebel, bis diese zu faulen beginnt

Die meisten Schwebfliegen sind aus menschlicher Sicht betrachtet große Nützlinge. Ihre Larven können während ihrer Entwicklungszeit mehrere tausend Blattläuse verzehren und wirken auf diese Weise als unbedenkliche biologische Schädlingsvertilgungsmittel.
Doch es gibt auch einige wenige Arten, die wirkliche Schäden hervorrufen können. Zu diesen Arten gehört die Narzissenschwebfliege, deren Larven in den Zwiebeln von Narzissen und anderen Zwiebelgewächsen leben. Die Larven fressen im Herz der Zwiebel, bis diese zu faulen beginnt

Graue Fleischfliege

Die Graue Fleischfliege (Sarcophaga carnaria, auch: Aasfliege) ist eine Fliege aus der Familie der Fleischfliegen (Sarcophagidae). Die Fleischfliege (auch: Graue Fleischfliege) sieht optisch der Großen Stubenfliege ähnlich, ist jedoch dunkler, am Thorax mit dunkelgrauen Längsstreifen versehen und trägt deutlich erkennbare helle Flecken auf dem Körper. Sie haben eine Länge von etwa 13 bis 18mm. Ihre Augen sind rot gefärbt. Fleischfliegen halten sich vor allem an faulendem Fleisch und Dung auf, wo sie flüssige Stoffe zu sich nehmen. Die Fleischfliege beläuft dauernd allerlei unappetitliche Stoffe, was dazu führt, dass die Fliegen mit vielen Bakterien behaftet sind. Wenn sie anschließend auf Nahrungsmittel herumkriechen, verbreiten sie die Krankheitskeime. Zudem kann es zu einem Befall lebender Organismen mit den Fliegenlarven (Maden) kommen. Man spricht in diesem Zusammenhang von Myiasis oder Madenfraß.

Die Graue Fleischfliege (Sarcophaga carnaria, auch: Aasfliege) ist eine Fliege aus der Familie der Fleischfliegen (Sarcophagidae).
Die Fleischfliege (auch: Graue Fleischfliege) sieht optisch der Großen Stubenfliege ähnlich, ist jedoch dunkler, am Thorax mit dunkelgrauen Längsstreifen versehen und trägt deutlich erkennbare helle Flecken auf dem Körper. Sie haben eine Länge von etwa 13 bis 18mm. Ihre Augen sind rot gefärbt.
Fleischfliegen halten sich vor allem an faulendem Fleisch und Dung auf, wo sie flüssige Stoffe zu sich nehmen.
Die Fleischfliege beläuft dauernd allerlei unappetitliche Stoffe, was dazu führt, dass die Fliegen mit vielen Bakterien behaftet sind. Wenn sie anschließend auf Nahrungsmittel herumkriechen, verbreiten sie die Krankheitskeime.
Zudem kann es zu einem Befall lebender Organismen mit den Fliegenlarven (Maden) kommen. Man spricht in diesem Zusammenhang von Myiasis oder Madenfraß.

Paarungsrad der Hufeisenazurjungfer

Bei der Paarung packen die Männchen die Weibchen mit ihren Hinterleibszangen (Cerci) unterhalb des Kopfes. Um die Befruchtung durchzuführen, bilden die beiden Libellen das sogenannte Paarungsrad. Dabei nimmt das Weibchen die Samen aus der Samentasche des Männchens. Auch die Eiablage erfolgt paarweise im Tandem. Bei dieser sitzt das Weibchen waagerecht und das Männchen ragt empor. Das Weibchen sticht die Eier mit ihrem Ovipositor in die Wasserpflanzen ein. Durch diese gemeinsame Eiablage verhindert das Männchen die Befruchtung des Weibchens durch Konkurrenten.

Bei der Paarung packen die Männchen die Weibchen mit ihren Hinterleibszangen (Cerci) unterhalb des Kopfes. Um die Befruchtung durchzuführen, bilden die beiden Libellen das sogenannte Paarungsrad. Dabei nimmt das Weibchen die Samen aus der Samentasche des Männchens. Auch die Eiablage erfolgt paarweise im Tandem. Bei dieser sitzt das Weibchen waagerecht und das Männchen ragt empor. Das Weibchen sticht die Eier mit ihrem Ovipositor in die Wasserpflanzen ein. Durch diese gemeinsame Eiablage verhindert das Männchen die Befruchtung des Weibchens durch Konkurrenten.