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Afrikaner

Gesehen in einem Vorgarten in Sonwik.

„JUMBO“

Arbeitsboot der FSG.

Schlepper „KIEL“

Hafen- und Seeschlepper mit Schottelantrieb
Bauwerft: Lindenau GmbH Schiffswerft & Maschinenfabrik, Kiel 2008

Länge über alles 32,00 m
Breite auf Spanten 11,0 m
Tiefgang max. 5,40 m
Vermessung 473 BRZ
Maschinenleistung 2 x 2.100 kW = 5.712 PS
Bugstrahlanlage 220 kw
= 300 PS
Trossenzug am Pfahl 68,0 t
Freifahrtgeschwindigkeit 13,0 kn

Shipspotting

Ein Spotter ist eine Person, die sich mit dem gezielten Beobachten von Objekten oder Phänomenen, dem sogenannten Spotting (von engl. to spot „beobachten, ausmachen, erkennen, sichten, orten, lokalisieren“), beschäftigt.
Schiffe sind auch ein beliebtes Objekt von Spottern. Flüsse und Kanäle, wie der Nord-Ostsee-Kanal oder die Hamburger Hafeneinfahrt, sind bei Spottern beliebte Plätze. In vielen Häfen ist es durch eingeschränkten Zugang für Unbefugte zu den Kais schwierig, gute Bilder von Schiffen zu machen. Viele Häfen, so wie der Hamburger Hafen, bieten jedoch Hafenrundfahrten an, die es ermöglichen, nahe genug an Schiffe heranzukommen, um diese zu registrieren oder zu fotografieren. Es gibt auch Spotter, die nur eine bestimmte Art von Schiffen, wie zum Beispiel Kreuzfahrtschiffe oder Öltanker, fotografieren.

Stapellauf MARIA GRAZIA ONORATO

Das neue Schiff – wird wie auch das Schwesternschiff „Alf Pollak“, das im Mai vom Stapel lief – zwischen Sizilien und Sardinien pendeln
Auch ein Pastor war extra angereist, um die“Maria Grazia Onorato“ zu segnen, bevor die Fähre dann von der Ehefrau des Reederei-Chefs getauft wurde. Das Schiff wird bis zu 280 Lkw zwischen Sardinien und Sizilien hin und her fahren.
Nach dem Stapellauf wurde es eng an der Ausrüstungspier der FSG. Dort liegt schon das italienische Schwesterschiff „Alf Pollak“, das im Oktober ausgeliefert werden soll, und die Fähre „W.B.Yeats“ für Irish Ferries, deren Auslieferung sich verzögert.

Stapellauf „MARIA GRAZIA ONORATO“

Bei der Flensburger Schiffbau-Gesellschaft (FSG) ist am Donnerstag die zweite „Roll on Roll off“-Fähre für eine italienische Reederei vom Stapel gelaufen. Das rund 200 Meter lange Schiff wurde auf den Namen „Maria Grazia Onorato“ getauft – benannt nach der Mutter des italienischen Reeders Vincenzo Onorato.

Seenotrettungskreuzer „VORMANN JANTZEN“


Seit Oktober 2003 ist die VORMANN JANTZEN auf wechselnden Stationen vor allem in der Ostsee im Einsatz. Benannt ist sie nach dem ehemaligen Vormann der Station Warnemünde, dem Lotsenkommandeur Stephan Jantzen, der in seiner Zeit über 80 Menschenleben rettete. Der Name des Tochterbootes BUTSCHER bezeichnet im mecklenburgischen Platt einen pfiffigen Jungen.
Die VORMANN JANTZEN wurde 1990 bei der Schweers-Werft in Bardenfleth gebaut und im selben Jahr in Dienst gestellt. Stationiert war der Seenotkreuzer zunächst in Warnemünde und von 1997 bis 2003 in Darßer Ort.
Der Seenotrettungskreuzer hat eine Stammbesatzung von sieben fest angestellten und drei freiwilligen Seenotrettern. Bei jeder Vertretung gehen Kollegen der jeweiligen Station mit an Bord, weil sie über entsprechende Revierkenntnis verfügen.

Sonwik, Südturm (LUV)

Einen neuen städtebaulichen Akzent schufen APB. Architekten mit den Turmhäusern „Luv und Lee”. Das markante Gebäudeensemble markiert die finale Kopf-Bebauung am Ufer der Flensburger Förde. Luv und Lee sind Begriffe aus der Seemannssprache. Sie beschreiben die dem Wind zugekehrte Seite (Luv) sowie die vom Wind abgewandte Seite (Lee) eines Bootes – eine treffende Metapher, die auf die Form und den Ort der Türme anspielt.

LUV und LEE

Das an der Flensburger Innenförde gelegene Hafenviertel Sonwik ist der zivil bewohnte, am Wasser liegende Teil des Stadtbezirks Stützpunkt Flensburg-Mürwik, in welchem sich auch die Marineschule Mürwik befindet. Das 12,5 ha große Gebiet umfasst zum größten Teil die Anlagen des ehemaligen Marinestützpunkts Flensburg-Mürwik. Es gehört zum Stadtteil Mürwik und besteht im Wesentlichen aus der Marina Sonwik, eingefasst von 20 bundesweit beachteten Wasserhäusern, und einer Uferpromenade, bei der zur Landseite hin ehemalige Marinegebäude stehen, die im Stil der norddeutschen Backstein-Neogotik gehalten sind.
Zusätzlich zu den bestehenden Gebäuden errichteten die Investoren zwei 40 Meter hohe L-förmige Neubauten, jeweils Luv und Lee genannt. Der nördlichere der beiden Türme ist Lee (Nordturm) und der südlichere Luv (Südturm).

Pollution Control

Marineflieger bestreifen regelmäßig die Nord- und Ostsee nach Umweltverschmutzungen. Auch die Suche nach Schiffbrüchigen gehört zu ihrem Auftrag.
Die Dornier 228 mit der Aufschrift „Pollution Control“ (Umweltüberwachung) und ihre Schwestermaschine werden von der Deutschen Marine betrieben und wurden vom Havariekommission in Cuxhaven langfristig im Rahmen von Marpol, dem internationalen Abkommen zur Reinhaltung der Meere, gechartert. Nord- und Ostsee stehen ständig auf dem Arbeitsprogramm von „PC Air“. Pro Woche sind etwa zehn Flüge angesetzt. An Bord haben die Maschinen das modernste europäische Luftüberwachungssystem, Stückpreis: 15 Millionen Euro. –