Einträge mit dem Tag 'Technik'

Kettenfahrzeuge

Ein Kettenfahrzeug oder Raupenfahrzeug ist ein Kraftfahrzeug mit Kettenlaufwerk. Neben dem militärischen Bereich (Panzer, Selbstfahrlafetten etc.) sind sie verbreitet auch in zivilen Anwendungen wie Planierraupen, Bagger/Schaufelradbagger, Förderbrücken und Schneemobilen zu finden.
Der Hauptvorteil von Kettenfahrzeugen ist die höhere Traktion ihrer Gleisketten. Im Gegensatz zu Radfahrzeugen haben sie eine große Aufstandsfläche, was bei gegebener Fahrzeugmasse den spezifischen Bodendruck verringert. Da sich die Gewichtskraft auf der sehr viel größeren Fläche verteilt, wird besonders auf weichen Böden das Einsinken des Fahrzeugs verringert.
Kettenfahrzeuge bieten eine hohe Geländegängigkeit und Spurhaltigkeit, haben jedoch einen erheblich aufwendigeren technischen Aufbau. Sie sind z. B. im Interesse einer leichten Lenkbarkeit mit einem Überlagerungslenkgetriebe ausgestatt

Opel Kapitän LZ

Der 1938 vorgestellte Opel Kapitän war in drei Ausführungen erhältlich: Als viertürige Limousine, als zweitürige Limousine und als zweitüriges Cabriolet. Die mit der Werksbezeichnung „LZ“ versehene zweitürige Limousine verkaufte sich zwischen 1938 und 1940 gerade einmal 3.422 Mal und ist heute die seltenste Ausführung des Opel Kapitäns. Eine Neuerung gegenüber seinem Vorgänger „Super 6“ ist die damals hochmoderne selbsttragende Karosserie mit amerikanisch anmutender Linienführung, bei der die vorderen Kotflügel bis in die vorderen Türen hinein „auslaufen“ . Doch nicht nur optisch, auch technisch repräsentiert der Kapitän alles, was der Automobilist der späten 1930er Jahre sich erträumen konnte: Zwei Scheibenwischer – mechanisch von der Nockenwelle angetrieben, Uhr, Tachometer mit Kilometerzähler, Tankuhr, Kontrollleuchten für Scheinwerfer, Fahrtrichtungsanzeiger, Öldruck, Ladestrom der Batterie und Kühlwassertemperatur sowie einem kombinierten Lenk- und Zündschloss.
Neben all diesen technischen Besonderheiten der damaligen Zeit, zeigt sich der Kapitän jedoch auch als äußerst komfortables Fahrzeug mit verstellbaren Vordersitzen und Sonnenblenden, geschlossenem Handschuhfach, Rückspiegel, zugfreier Belüftung und selbstständige einschaltender Innenraumbeleuchtung. Nach nicht einmal ganz zwei Jahren wurde die Produktion des Opels Kapitän kriegsbedingt eingestellt

Danish Fly – Air Taxi

DANISH FLY wurde 2006 mit einem Helikopter gegründet.
Neben der Hauptarbeit im Roskilde Airport werden auch Einsätze im ganzen Land geflogen und können das ganze Jahr über gebucht werden. Flüge sind in ganz Dänemark und Südschweden möglich.

Orgel (Haderslev Domkirke)

Bei der Orgel auf der Westempore stammt der  Prospekt  von 1652 und wurde von Peter Carstensen geschaffen. Das Orgelwerk wurde 1948 von dem Orgelbauer Marcussen & Søn gebaut. In dem Instrument wurde Pfeifenmaterial aus Vorgängerinstrumenten wiederverwendet. Das Instrument hat 72 Register auf vier Manualwerken und Pedal

Pinasse V20

Schiff der Marineschule Mürwik

DS ALEXANDRA

Die 1908 gebaute „ALEX“, wie sie die Flensburger liebevoll nennen, ist das letzte seegehende Passagierdampfschiff Deutschlands.

Polizeiboot BOOKNIS

„JUMBO“

Arbeitsboot der FSG.

Schlepper „KIEL“

Hafen- und Seeschlepper mit Schottelantrieb
Bauwerft: Lindenau GmbH Schiffswerft & Maschinenfabrik, Kiel 2008

Länge über alles 32,00 m
Breite auf Spanten 11,0 m
Tiefgang max. 5,40 m
Vermessung 473 BRZ
Maschinenleistung 2 x 2.100 kW = 5.712 PS
Bugstrahlanlage 220 kw
= 300 PS
Trossenzug am Pfahl 68,0 t
Freifahrtgeschwindigkeit 13,0 kn

Shipspotting

Ein Spotter ist eine Person, die sich mit dem gezielten Beobachten von Objekten oder Phänomenen, dem sogenannten Spotting (von engl. to spot „beobachten, ausmachen, erkennen, sichten, orten, lokalisieren“), beschäftigt.
Schiffe sind auch ein beliebtes Objekt von Spottern. Flüsse und Kanäle, wie der Nord-Ostsee-Kanal oder die Hamburger Hafeneinfahrt, sind bei Spottern beliebte Plätze. In vielen Häfen ist es durch eingeschränkten Zugang für Unbefugte zu den Kais schwierig, gute Bilder von Schiffen zu machen. Viele Häfen, so wie der Hamburger Hafen, bieten jedoch Hafenrundfahrten an, die es ermöglichen, nahe genug an Schiffe heranzukommen, um diese zu registrieren oder zu fotografieren. Es gibt auch Spotter, die nur eine bestimmte Art von Schiffen, wie zum Beispiel Kreuzfahrtschiffe oder Öltanker, fotografieren.