Einträge mit dem Tag 'Technik'

„FULVIA“

Das Schiff wurde 1898 für P. Petersen als offizielles Post- und Passagierschiff für die Route Grenaa – Anholt gebaut, damals als reines Segelschiff ohne Motor. Von 1972-1975 erfolgte eine Totalrestaurierung auf der angesehenen Werft Ring-Andersen.? Seit 1982 segelt die FULVIA unter deutscher Flagge und hat bei vielen Reisen und Regatten ihre hervorragende Seetüchtigkeit unter Beweis gestellt.?Die FULVIA ist nach den neuesten Sicherheitsrichtlinien für deutsche Traditionsschiffe ausgerüstet und zertifiziert.

MS HAITHABU

Die „Haithabu“ ist ein modernes Gewässerüber-
wachungsschiff des Landes Schleswig-Holstein und
ersetzt seit 2014 in der Ostsee die vorherige 1982 in
Dienst gestellte „Haithabu“. Betrieben wird das Schiff
vom Landesbetrieb für Küstenschutz, Nationalpark
und Meeresschutz (LKN-SH).

„GUNNAR SEIDENFADEN“

Die Gunnar Seidenfaden ist nach dem dänischen Diplomaten und Botaniker Gunnar Seidenfaden (1908–2001) benannt. Seidenfaden war dänischer Botschafter in Thailand (1955–1959) und in der damaligen Sowjetunion (1959–1961). Er war Experte für die Orchideen (Orchidaceae) Südostasien und veröffentlichte eine Reihe von Werken zu dieser Gattung. Seine Sammlung mit mehr als 10.000 Pflanzen wurde nach seinem Tod der Kopenhagener Universität zusammen mit den Originalzeichnungen von Katja Anker gestiftet.
Mehrzweckschiff der Königlichen Dänischen Marine. 1981 auf der Ørskov Christensen Stålskibsværft in Frederikshavn gebaut.

Prinzenauto

Auto von Prinz Joachim von Dänemark

1937 Horch 930 V Gläser Special Roadster

„Tante JU“

Die Junkers Ju 52 (Spitzname: „Tante Ju“) ist ein Flugzeugtyp der Junkers Flugzeugwerk AG, Dessau. Das heute als Ju 52 bekannte Flugzeug ist die dreimotorige Ausführung Junkers Ju 52/3m aus dem Jahr 1932.
Die Ju 52 diente der deutschen Luftwaffe im Zweiten Weltkrieg als Transportmaschine und überzeugte besonders wegen ihrer niedrigen Landegeschwindigkeit. Insgesamt sind etwa 4.800 Maschinen dieses Typs hergestellt worden, davon etwa 1.900 vor dem Ausbruch des Zweiten Weltkriegs.

Wetterfahne

Ein Windrichtungsgeber, auch Windfahne, Wetterfahne oder eingeschränkt Anemoskop genannt, ist ein Anzeigeinstrument zur Ermittlung der Windrichtung. Es basiert darauf, dass sich ein bewegliches Messelement am dynamischen Druck des Windes ausrichtet.

Radkralle

Eine Autokralle, auch Radkralle oder Parkkralle, ist eine an einer Felge eines Kraftfahrzeuges festgespannte schlossgesicherte Blockierung, die als Wegfahrsperre das Wegfahren des Automobils verhindert.
Autokrallen werden sowohl zum Eigenschutz vor Diebstahl als auch zur Sachpfändung im Bereich privat- und öffentlich-rechtlicher Vollstreckung eingesetzt.
Der Schuldner macht sich in Deutschland strafbar, wenn er die Parkkralle entfernt.

Bei der Museumswerft Flensburg

Die Museumswerft Flensburg ist eine private Initiative und finanziert sich seit 1996 als gemeinnützige GmbH mit privaten Spenden und vorwiegend gemeinnütziger Tätigkeit.
Die Hälfte der anerkannten Herstellungskosten für den Werftaufbau wurden ab 2001 mit Mitteln der EU im Rahmen des Regionalprogamm 2000 vom Land Schleswig-Holstein finanziert. Die andere Hälfte der Kosten wurde von der Museumswerft bezahlt mit Hilfe von vielen großen und kleinen privaten Spenden und mit Eigenleistungen der Museumswerft.
Es wurden keine öffentlichen Gelder der Stadt Flensburg beantragt oder in Anspruch genommen!
Die Museumswerft Flensburg baut und zeigt typische Frachtensegler und offene Arbeitsboote des 18. und 19. Jahrhunderts, die auf der Ostsee für den Handel und in der Fischerei unterwegs waren.
Neben der Darstellung der maritimen Arbeitswelt von damals, engagiert sich die Museumswerft in diversen sozialen Projekten, wie der Einrichtung von Ausbildungs- und Dauerarbeitsplätzen für junge Bootsbauer.
Auch Raparatur- und Renovierungsarbeiten an historischen Segelschiffen werden gerne angenommen.

Bundespolizei – BP 23 „Bad Düben“


Küstenwachtschiff der Bundespolizei, Bundespolizeiinspektion See in Neustadt (Holstein).
Die Bad Düben ist ein Schiff der sogenannten Sassnitz-Klasse, einem Verdränger-Schnellboot der Volksmarine der Deutschen Demokratischen Republik (DDR). Intern wurden diese Schiffe auch Kleine Raketenschiffe genannt. Nach Auflösung der DDR gingen die vier gebauten Boote in den Bestand der Deutschen Marine über.
Von 1993 bis 1996 wurden zwei Schiffe der Serie (Sassnitz und Ostseebad Binz) zu Küstenwachtschiffen des Bundesgrenzschutzes umgebaut (Bad Düben und Neustrelitz).
Am 07. August 1996 wurde die „Bad Düben“ als BP 23 unter neuem Namen an den Bundesgrenzschutz See zurückübergeben.
Sie ist zusammen mit der Neustrelitz für die Abarbeitung der Aufgaben der Bundespolizei auf See von Wismar bis Flensburg zuständig. Hauptaufgaben sind dabei der grenzpolizeiliche Schutz der deutschen Seegrenzen, schifffahrtpolizeiliche Aufgaben, maritimer Umweltschutz, Hilfeleistungen auf See sowie Terrorismusbekämpfung auf See.