Einträge mit dem Tag 'Hunde'

Airedale Terrier

Nach dem Foxterrier ist der Airedale Terrier der bekannteste Terrier im deutschsprachigen Raum, da diese Rasse noch vor dem Deutschen Schäferhund als Diensthund bei Polizei und vor allem beim Militär Verwendung fand. Diese Vielfalt in seinen Fähigkeiten beruht auf den verschiedenen Verwendungen im Ursprungsgebiet. Die Bauern, Jäger, Bergleute und Fabrikarbeiter setzten diese Hunde für die Jagd, vor allem die beliebte Otterjagd, Hütearbeit, Wachdienste und sogar für Hundekämpfe ein. Trotz seines rauen und auch struppigen Aussehens in den ersten Jahren der Zucht diente er Ende des 19. Jahrhunderts den Damen in London als bevorzugter Begleithund.
1894 gab es eine Empfehlung wegen der besonders guten Eignung für den Heeresdienst beim deutschen Militär. Es erfolgten Versuche mit unterschiedlichen Hunderassen, wobei die „Airedale Terrier“ besonders robust und vielseitig einsetzbar waren.

Airedale Terrier

Making of..

Malinois

Der kurzhaarige Malinois wird seit einiger Zeit von öffentlichen Dienststellen und privaten Hundesportlern gleichermaßen zunehmend als Hochleistungs-Sporthund geschätzt. Aus diesem Grunde lässt er sich als reiner Familienhund nur mit Einschränkung empfehlen

Leckerli

Ein Leckerli, auch Leckerchen ist ein kleines, dem Tier wohlschmeckendes Stück Futter, welches unter anderem zur Belohnung und Motivation bei der Ausbildung von Tieren dient.
Da bei den meisten Tieren der zeitliche Rahmen für eine Assoziation sehr eng ist, sollte das Leckerli möglichst sofort nach der Übung gegeben werden.

Foxterrier

Der Begriff Foxterrier (von englisch fox = Fuchs, lateinisch terra = Erde) stammt vermutlich aus dem 18. Jahrhundert. Neben den Meutejagdhunden, die Wild ausdauernd verfolgten, brauchte man auch mutige, kleine „Einzelkämpfer“, die Füchsen und Dachsen in ihre Bauten folgten, um sie heraus zu treiben und bei Bedarf auch zu stellen. Dies war die Aufgabe des Foxterriers.

„Das is kein Wetter un jachen ein Hund aus in…“ (Petuh)

Petuh, oft auch Petuhtantendeutsch (dänisch Petuhtantetysk) seltener Petuhtantendänisch, Petuhschnack, Petuhsnak oder Flensburger Platt  ist eine Mischsprache  in Flensburg, die Elemente von Hochdeutsch, Niederdeutsch (Plattdüütsch), Dänisch (Rigsdansk und Sydslesvigdansk) und Sønderjysk (Plattdänisch) verbindet Die Sprecher werden im Allgemeinen als Petuhschnacker bezeichnet,  Sprecherinnen auch als Petuhtanten.

Cairn Terrier

Dieser kompakte, niedrige Hund eignet sich als Begleithund, ist ein draufgängerischer Rattenjäger und ein anpassungsfähiger Haushund. Der Cairn ist freundlich und temperamentvoll außerdem sehr selbstsicher und furchtlos. Wie viele Terrierrassen eignet er sich auch als idealer Familienhund. Als Nachfahre der alten schottischen Jagdterrier hat er jedoch eine ausgeprägte Jagdleidenschaft und kann wie alle Terrier manchmal störrisch sein.

Westi

Der West Highland White Terrier wurde, wie alle Terrier, ursprünglich für die Jagd gezüchtet. Sein Jagdtrieb ist ihm bis heute erhalten geblieben. Dessen sollte man sich bewusst sein, wenn man mit dem Gedanken spielt, sich für diese Rasse zu entscheiden. Der „Westi“ benötigt viel Bewegung und muss auch geistig ausgelastet werden, damit sein Jagdtrieb nicht auf unerwünschte Ziele gelenkt wird. Der Jagdinstinkt ist nicht verloren gegangen, weshalb bei Spaziergängen, zum Beispiel im Wald, aufgepasst werden muss. Gerne verschwindet der neugierige Hund in Dachs- und Fuchsbauten. Eine gewisse Hundeerfahrung ist demnach von Vorteil, denn eine konsequente Erziehung ist unerlässlich. Der Terrier kann zum professionellen Jagdhund ausgebildet werden, der Einsatz als Wachhund ist ebenso denkbar. Bei laffer Erziehung neigen Westies zu Ungehorsam und ständigem Kläffen.

Malinois

Der Malinois auch Mechelaar oder in der Umgangssprache vieler Hundezüchter Mali oder auch Malli ist die kurzhaarige Variante des Belgischen Schäferhundes.
Der Malinois ist als anspruchsvoller Haushund genau so geeignet wie als Sporthund, Begleithund sowie als Diensthund, wo er derzeit stark verbreitet ist. Daneben gibt es Ausbildungsmöglichkeiten zum Schutz-, Fährten- und Stöberhund (Stöbern nach Personen und Gegenständen) sowie eine Zusatzausbildung (Dualverwendung) als Drogenspürhund, Brandermittlungs-, Sprengmittel-, Leichen- und Blutspür- sowie als Lawinen- und Verschüttetensuchhund.

Sicher vertäut ;-)