Einträge mit dem Tag 'Hunde'

Tabsy

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Rottweiler

Es handelt sich beim Rottweiler um eine urwüchsige und wohl häufig zu Unrecht in Verruf geratene Hunderasse. Der Rottweiler an sich ist ein sehr unerschrockener und selbstsicherer Hund, der durch sein aufmerksames und bei der Arbeit sehr engagiertes Wesen einen idealen Gebrauchshund darstellt, weshalb er oft im polizeilichen Dienst zum Einsatz kommt.
Neben seiner Nervenstärke hat der Rottweiler allerdings auch einen sehr starken Schutztrieb, der es enorm wichtig macht, diesen Hund konsequent sowie sensitiv zu erziehen und ihn damit gut zu sozialisieren. In den richtigen Händen ist jeder Rottweiler eine Bereicherung und fügt sich gehorsam, freundlich und friedlich in seine, gerne auch kinderreiche, Familie ein.

Gustav

Der Cairn Terrier hat seinen Namen von dem gälischen Wort für Steine. In Schottland verbergen sich in den vielen Geröllhaufen Füchse, Dachse und Otter. Um diese jagen zu können, brauchte man einen intelligenten, harten Hund wie den Cairn Terrier.
Im Lauf der Jahre ist er zum pfiffigen Begleithund geworden. Der nach wie vor selbstständige, aber nicht eigensinnige Hund blieb ein fröhlicher Draufgänger, der gut lernt, aber einen konsequenten Halter braucht.
Der Cairn Terrier erwartet sehr viel Aufmerksamkeit und will Aufgaben lösen, wozu man clever sein muss. Er toleriert auch Kinder, Hauptsache, es rührt sich was.

Yorkshire Terrier

Der Yorkshire Terrier wurde seit Ende des 19. Jahrhunderts von den ärmsten Schichten der nordenglischen Industriestädte in der Grafschaft Yorkshire gezüchtet. Die Aufgabe des Yorkshire Terriers war, in den Städten Ratten und Mäuse zu dezimieren, er wurde aber auch zur – illegalen – Jagd auf Kaninchen sowie als Wettobjekt im Rattenpit eingesetzt

Airedale Terrier

Nach dem Foxterrier ist der Airedale Terrier der bekannteste Terrier im deutschsprachigen Raum, da diese Rasse noch vor dem Deutschen Schäferhund als Diensthund bei Polizei und vor allem beim Militär Verwendung fand. Diese Vielfalt in seinen Fähigkeiten beruht auf den verschiedenen Verwendungen im Ursprungsgebiet. Die Bauern, Jäger, Bergleute und Fabrikarbeiter setzten diese Hunde für die Jagd, vor allem die beliebte Otterjagd, Hütearbeit, Wachdienste und sogar für Hundekämpfe ein. Trotz seines rauen und auch struppigen Aussehens in den ersten Jahren der Zucht diente er Ende des 19. Jahrhunderts den Damen in London als bevorzugter Begleithund.
1894 gab es eine Empfehlung wegen der besonders guten Eignung für den Heeresdienst beim deutschen Militär. Es erfolgten Versuche mit unterschiedlichen Hunderassen, wobei die „Airedale Terrier“ besonders robust und vielseitig einsetzbar waren.

Airedale Terrier

Making of..

Malinois

Der kurzhaarige Malinois wird seit einiger Zeit von öffentlichen Dienststellen und privaten Hundesportlern gleichermaßen zunehmend als Hochleistungs-Sporthund geschätzt. Aus diesem Grunde lässt er sich als reiner Familienhund nur mit Einschränkung empfehlen

Leckerli

Ein Leckerli, auch Leckerchen ist ein kleines, dem Tier wohlschmeckendes Stück Futter, welches unter anderem zur Belohnung und Motivation bei der Ausbildung von Tieren dient.
Da bei den meisten Tieren der zeitliche Rahmen für eine Assoziation sehr eng ist, sollte das Leckerli möglichst sofort nach der Übung gegeben werden.

Foxterrier

Der Begriff Foxterrier (von englisch fox = Fuchs, lateinisch terra = Erde) stammt vermutlich aus dem 18. Jahrhundert. Neben den Meutejagdhunden, die Wild ausdauernd verfolgten, brauchte man auch mutige, kleine „Einzelkämpfer“, die Füchsen und Dachsen in ihre Bauten folgten, um sie heraus zu treiben und bei Bedarf auch zu stellen. Dies war die Aufgabe des Foxterriers.