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Einträge mit dem Tag 'Vögel'

Blaumeise

Sie sind die kleineren Schwestern der Kohlmeise und häufige Gäste in unseren Gärten, sobald dort ein paar ältere Bäume stehen. Jungvögel sind matter gefärbt und wirken mit ihrer grünlichen Kappe und gelblichen Wangen ein wenig schmuddelig gegenüber ihren Eltern.
Blaumeisen sind sehr lebhaft. Ständig in Bewegung hangeln sie oftmals kopfunter selbst an dünnen Zweigen. In der Nähe ihrer Nisthöhle sind sie sehr wachsam und warnen mit einem kräftigen „tscherrretetet“. Ihr Gesang ist sehr abwechslungsreich. Meist beginnt er mit einem hohen „tii-tii“ und endet mit einem hübschen Triller. Bettelrufe der Jungvögel machen schon im Mai auf ihre Nisthöhle aufmerksam. Nach dem Ausfliegen hält der Familienverband noch etwa zwei Wochen zusammen. Bei acht bis zehn Jungvögeln einer Brut sind sie im Garten dann weder zu übersehen noch zu überhören.

Kormoran mit Beutefisch

Der Kormoran ist bei Anglern und Fischern nicht immer beliebt, vielfach auch aus Unkenntnis über seine Lebensweise
Mit Urteilen wurden nicht nur der Kormoran, sondern heute unstrittig als schützenswert anerkannte Tierarten wie Haubentaucher und Gänsesäger geächtet, die sogar mittlerweile wie Fisch- und Seeadler, Fischotter und Eisvogel in der Bevölkerung zu Sympathieträgern des Naturschutzes aufgestiegen sind und unter strengem Schutz stehen.
Heute ist klar: Sportangler, Teichwirte und Fischer können mit Eisvogel, Seeadler, Kormoran, Fischotter und anderen Fischfressern ihr Auskommen finden. Sie müssen jedoch ohne Neid akzeptieren, dass alle Fischfresser wichtige Funktionen bzgl. der Ökologie der Gewässer wahrnehmen und dazu berechtigt sind, in unterschiedlicher Weise auf die natürliche Ressource „Fisch“ zuzugreifen. Unsere Gewässer stellen eben nicht nur „Hühnerhöfe“ der Fischerei dar, sondern sind wichtige Lebensräume für alle Formen der Biodiversität.

Fliegende Höckerschwäne

Silbermöwe

Im Prachtkleid ist bei adulten Vögeln der Schnabel gelb mit einem roten Gonysfleck, der im Unterschied zur Mittelmeermöwe auf den Unterschnabel beschränkt ist

Reiherenten

Reiherenten ernähren sich sowohl von pflanzlicher als auch von tierischer Nahrung. Bei Pflanzen bevorzugen sie vor allem Samen, bei tierischer Nahrung Muscheln, zum Bespiel die Wandermuschel Dreissena, Schlammschnecken, Insekten und Larven.

Die Reiherente ist in ganz Mittel-, Nord- und Osteuropa heimisch, so besiedelt sie ganz Skandinavien und weite Teile Russlands. Im wärmeren Südeuropa ist sie weniger verbreitet. Deutschland wurde durch die Reiherente in mehreren Ausbreitungswellen erst im 20. Jahrhundert im Zuge der Arealausweitung nach Westen großflächiger besiedelt, wobei dies durch die Einwanderung der Dreikantmuschel (Dreissena polymorpha) nach Europa begünstigt wurde. Diese Entwicklung hält weiterhin an. In NRW ist sie flächendeckend an allen geeigneten Gewässern vertreten. Hierzu gehören unter anderem Fisch- und Klärteiche, Bergsenkungsgewässer, Seen, Talsperren und Stauseen sowie Kanäle, Vorfluter, Gräben und Fließgewässer mit geringer Strömung.

Gartenrotschwanz (Archivbild)


Man braucht schon etwas Glück, um heute dem schönen Gartenrotschwanz zu begegnen. Denn in vielen Gebieten ist er selten geworden. Besonders in der westlichen Hälfte Deutschlands ist er aus vielen Dörfern und Kleinstädten verschwunden. 
.Lange Zeit konnte er sich stark ausbreiten. Seine bevorzugten Habitate, die stets von lichtem Baumwuchs geprägt sind, waren vielfältig und weit verbreitet. Mit dem Auflichten von Wäldern, der Anlage parkartiger Landschaften und obstbaumreicher Siedlungsränder hatte der Mensch jahrhundertelang günstige Lebensräume geschaffen. Doch diese für den Gartenrotschwanz positive Entwicklung kehrte sich um, als die kleinbäuerlich geprägte Kulturlandschaft immer intensiver genutzt wurde und viel von ihrem Charakter verlor.
Auch Veränderungen im Winterquartier, das in den Savannen West- und Zentralafrikas liegt, haben seine Bestände zunehmend schrumpfen lassen. Kommt es in der Sahelzone zu langen Trockenperioden – was durch die globale Erwärmung immer häufiger der Fall ist – so gibt es dort weniger Insekten und viele Gartenrotschwänze verhungern. Deutlich weniger Tiere kehren nach einem solchen Winter in ihre Brutgebiete zurück.

Kormoran

Dass der Kormoran, wissenschaftlich zweifelsfrei belegt, in Norddeutschland eine heimische Art ist, ist seit langem bekannt. Denn nicht zuletzt auf entsprechende Anfrage der Fischer wurde im Auftrag des Umweltministeriums in Kiel eine Studie „Zum vor- und frühgeschichtlichen sowie neuzeitlichen Vorkommen des Kormorans, Phalacrocorax carbo, in Schleswig-Holstein und angrenzenden Gebieten“ erstellt (download siehe unten). In der Studie wurde aufgrund von Knochenfunden an alten Siedlungsplätzen sowie nach Auswertung historischer Dokumente und Quellen ein durchgehendes Vorkommen des Kormorans bis zu seiner Ausrottung Mitte des 19. Jhdt. bewiesen. Seit mindestens 7.000 Jahren ist der Kormoran eine in Europa heimische Vogelart, belegt u.a. durch Funde von Kormoranknochen aus der Beute steinzeitlicher Jäger in Dänemark.

Taubenfütterung

Kormoran

Die Kormorane (Phalacrocoracidae) sind eine Familie aus der Ordnung Suliformes. Es handelt sich um mittelgroße bis große Wasservögel, die in Kolonien brüten und nach unterschiedlichen Quellen mit 26 bis 43 Arten weltweit verbreitet sind. Tragen die Vögel einen Federschopf, werden sie als „Scharben“, sonst als „Kormorane“ bezeichnet, doch entspricht diese Einteilung nicht den tatsächlichen Verwandtschaftsverhältnissen. Im Volksmund heißen diese Vögel auch „Seeraben“, „Meerraben“ oder „Wasserraben“; der Name Kormoran ist entsprechend aus dem lateinischen „corvus marinus“ („Meerrabe“) abgeleitet.

Kormoran

Der Kormoran – ein Fische an den Rand der Ausrottung bringender „Unterwasserterrorist“, oder aber ein wichtiger Bestandteil unserer wassergeprägten, heimischen Seen, Teiche, Flüsse und Meere?
;Der Kormoran ist bei Anglern und Fischern nicht immer beliebt, vielfach auch aus Unkenntnis über seine Lebensweise.
Auch Kormorane haben natürliche Feinde! Was für Biologen längst eine Binsenweisheit ist, wird heute noch immer von manchen Fischern und Anglern vehement bestritten. Nach ihrer Vorstellung verbreiten sich Kormorane „unkontrolliert“. Der Bestand steige „explosionsartig“ an – obwohl im Binnenland ein drastischer Rückgang festzustellen ist. Diese unberechtigte Vorstellung dient als Begründung dafür, sich mit dem Abschuss von alten Kormoranen, aber auch der Störung der brütenden Tiere in das Fortpflanzungsgeschehen der Kormorane einzumischen, um so den Bestand vorgeblich zu ‚managen‘, damit aber den unwillkommenen Fischfresser ganz aus Schleswig-Holstein zu vertreiben.
Kormorane ernähren sich überwiegend von Fisch. Sie sind in der Lage, abhängig von der an den meisten Seen in Schleswig-Holstein allerdings zumeist geringen Sichttiefe bis zu 25 Meter tief zu tauchen und Fische mit dem Schnabel zu fangen. Der mittlere tägliche Nahrungsbedarf eines Kormorans liegt bei rd. 330 – 350g.
Nach den regelmäßig seit vielen Jahren im Auftrag des Umweltministeriums erstellten Nahrungsanalysen besteht etwa die Hälfte der Beute des Kormorans aus marinen Fischen und Krebsen. Zudem besteht der weitaus überwiegende Teil der gefressenen Süßwasserfische aus Jungfischen der „Massenarten“ (Flussbarsch, Plötze) bzw. aus fischereilich uninteressanten Kleinfischen (Stint, Kaulbarsch). Fischarten wie der Aal oder die Maräne, deren Erbeutung durch Kormorane eine tatsächliche Konkurrenz zur Fischerei bedeuten würde, stellen nach den Analysen im Auftrag des Fischereiministeriums in Kiel bis heute nur einen geringen Teil der Nahrungsmenge dar.