Einträge mit dem Tag 'Vögel'

Kormoran

Die Jagd auf Fische erfolgt tauchend, Tauchgänge werden meist mit einem kleinen Sprung eingeleitet. Die normale Tauchdauer beträgt 15–60 s in Tiefen von üblicherweise 1–3 m, bis 16 m sind jedoch nachgewiesen. Die Fortbewegung unter Wasser erfolgt mit den Füßen, Fische werden mit dem Hakenschnabel hinter den Kiemen gepackt.

Vorsicht! Sperrgebiet!

Die größte Akzeptanz in der Bevölkerung finden Sperrgebiete, die dem Natur- und Artenschutz dienen.

Lachmöwe

Die Lachmöwe kommt im gesamten nördlichen Eurasien vor und ist vor allem an Gewässern zu Hause. Dies können sowohl Küsten- als auch Binnengewässer sein. In den letzten hundert Jahren hat sich die Lachmöwe aber auch im Binnenland mehr und mehr ausgebreitet.
Lachmöwen sind in Bezug auf ihre Nahrung sehr flexibel und haben einen vielfältigen Speiseplan. So werden neben kleinen Fischen, Insekten, Würmern und Schnecken auch Pflanzen und Abfälle in Städten oder auf Mülldeponien gefressen. Auch Ackerflächen werden nach Essbarem abgesucht.

Ab heute lebe ich vegan!

Silbermöwen sind Koloniebrüter, deren Brutplätze meist auf unzugänglichen Inseln oder an Steilküsten liegen. Vielerorts brütet die Art aber auch in Dünengebieten oder Salzwiesen. Sie ist wie die meisten Möwen ein Allesfresser, ernährt sich aber vor allem von Krebs- und Weichtieren, Fischen und menschlichen Abfällen

Tafelente

Die in der deutschen Sprache übliche Bezeichnung Tafelente ist ein Hinweis auf das als schmackhaft angesehene Fleisch dieses Entenvogels. Der von Carl von Linné gewählte wissenschaftliche Begriff deutet gleichfalls darauf hin: Der lateinische Begriff ferina, der in der Gattung Aythya die Tafelente bezeichnet, steht übersetzt für Wildbret.

Buchfink

Der spatzengroße Buchfink ist ein echter Schönling, zumindest was Herrn Buchfink angeht. Er hat ein prachtvolles, buntes Gefieder, die Brust ist weinrot, der Kopf blaugrau. Das Weibchen trägt dagegen ein schlichteres Federkleid in beige-grünlichem Farbton.
Zwar lebt die Mehrzahl der Buchfinken in Wäldern, sie sind jedoch auch regelmäßig in baumbestandenen Gärten anzutreffen.
Seine schmetternde Gesangsstrophe, der „Finkenschlag“, ist bei schönem Wetter schon Ende Februar zu hören – manchmal mehrere Hundert Mal pro Stunde. Sie klingt klar und hart, und endet in der Regel mit einem kleinen Schnörkel. Am liebsten singt der Buchfink von einem erhobenen Platz aus. Schlägt er mit einem scharfen „fink“ Alarm, stellt er sich quasi selber vor. Mit einem eintönigen „trüb“, dem „Regenruf“, wird ihm die Fähigkeit zur Wettervorhersage nachgesagt.

Saatkrähe

Die Saatkrähe (Corvus frugilegus) ist eine der vier europäischen Arten der Gattung Corvus aus der Familie der Rabenvögel (Corvidae).
Als sozial lebende Art ist die Saatkrähe sehr ruffreudig und verfügt über eine Vielzahl von Lautäußerungen.
Am Boden bewegt sich die Saatkrähe gemessen schreitend oder hüpfend fort,

Wollen wir ein Tänzchen wagen?

Silbermöwen

Lachmöwe

Die Lachmöwe ist von Island bis Kamtschatka im gesamten nördlichen Eurasien verbreitet. Im Wattenmeer ist sie mit etwa 130.000 Paaren der häufigste Brutvogel. Ihr Bestand im deutschen Watt hat sich zwischen 1965 und 1990 verzehnfacht! Im Winter weichen die hiesigen Vögel nach Südwesten aus, doch 40.000 Lachmöwen aus dem Ostseeraum verbringen bei uns den Winter.

Heckenbraunelle

Sie führen ein eher unauffälliges Dasein und können schnell übersehen werden. Heckenbraunellen ziehen es vor, sich in dichtem Gebüsch zu verstecken oder mausartig am Boden entlangzuhuschen. Auch ihr Nest legen sie stets gut versteckt und unzugänglich an.
Heckenbraunellen suchen ihre Nahrung hauptsächlich am Boden. Sie besteht aus Würmern, Ameisen, Käfern und kleinen Schnecken. Pflanzliche Nahrung, überwiegend kleinere Sämereien, ergänzen ihren Speiseplan