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Silbermöwe mit Hering

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Rotkehlchen

Zum Nahrungsspektrum des Rotkehlchens zählen Insekten und deren Larven, Spinnen, Würmer und Schnecken.
Deckungsreiche Wälder sind sein ursprünglicher Lebensraum. In Städten und Dörfern werden wir das Rotkehlchen daher nur dort antreffen, wo ihm baumbestandene und gebüschreiche Gärten oder Parks ähnliche Requisiten bieten.
Zur Brutzeit vertilgt das Rotkehlchen überwiegend Insekten und deren Laren, insbesondere Käfer, Zweiflügler, Schmetterlingsraupen, Ameisen und Blattläuse. Im Sommer und Herbst erweitert es sein Nahrungsspektrum mit Beeren und anderen Früchten.

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Ein Luftballon ist ein elastischer Hohlkörper, der mit Gas befüllbar ist und sich dabei um ein Vielfaches seiner ursprünglichen Größe ausdehnt. Er ist zumeist aus Gummi, Kunststoff oder Naturkautschuk hergestellt. Ausnahmen bilden Folienballons, deren Material sich fast nicht ausdehnt. Die Füllung besteht in der Regel aus Luft oder Helium.

Mischlingshund

Ein Mischlingshund (kurz nur „Mischling“ oder salopp „Mix“) ist ein Hund, dessen Eltern nicht derselben oder keiner Rasse angehören.
Im engeren Sinne werden unter Mischlingen vor allem Hunde verstanden, die aus unbeabsichtigten bzw. unkontrollierten Paarungen hervorgehen. Gezielt vorgenommene Kreuzungen zwischen unterschiedlichen Hunderassen werden dagegen als Hybridhunde bezeichnet.
Die scherzhafte Bezeichnung Promenadenmischung entstand in Anlehnung an die Spaziergänge (fr.: promenade) der Dienstmädchen im 18. und 19. Jahrhundert mit den Hunden ihrer Herrschaft, die der Natur der mitgeführten Tiere ihren Lauf ließen, so dass diese unkontrolliert kopulieren konnten

Neufundländer-Bernhardiner-Mix

Der Neufundländer wird im Rassestandard als Schlittenhund für schwere Lasten und als Wasserhund beschrieben. Er wird oft als Wasserrettungs-, Wach- und Begleithund verwendet.
Der Neufundländer gilt als freundlich, ruhig und ausgeglichen.
In einem Bernhardiner findet man einen sehr sanftmütigen, sensiblen und anhänglichen Begleiter, der sich auch gut als Gefährte für Kinder eignet. Es handelt sich um einen sehr freundlichen Hund mit ruhigem, teilweise aber auch lebhaftem oder sogar schelmischem Temperament.

Cavalier King Charles Spaniel

Der Cavalier King Charles Spaniel ist eine alte Rasse und ein direkter Nachfahre der Hunde des britischen Hochadels. Er diente als Spielkamerad für Kinder des Königs und als Bettwärmer der adeligen Damen. Auf etlichen berühmten Ölgemälden, wie dem „Bildnis der Kinder Karls I.“ von 1635, ist der Cavalier zu sehen und auch Schriften aus dem Mittelalter erwähnen die Rasse. Die Rasse wurde später nach diesem König benannt und hieß „King Charles Spaniel“.
Der Cavalier King Charles Spaniel ist ein liebevoller, fröhlicher und äußerst folgsamer Hund. Es gibt kaum eine weitere Rasse, die so friedlich ist. Am liebsten würden sie sich den ganzen Tag von Herrchen oder Frauchen knuddeln und streicheln lassen. Die kleinen Spaniels zeigen keinerlei Neigung zu Nervosität und aggressives Verhalten ist ihnen fremd. Aus diesem Grund ist der Cavalier King Charles Spaniel auch für Anfänger leicht zu erziehen und ein toller Begleiter im Alltag.

Weißer Schäferhund

Der Weiße Schäferhund ist eine Variante des Deutschen Schäferhundes, mit dem er dieselbe Gründungsgeschichte teilt. Seine exakte Bezeichnung lautet Berger Blanc Suisse oder Weißer Schweizer Schäferhund.
Der Weiße Schweizer Schäferhund ist ein mittelgroßer, kräftiger, stockhaariger oder langstockhaariger Hund mit stehenden Ohren. Er ist als typischer Schäferhund sofort gut zu erkennen. Seine Fellfarbe ist immer rein weiß. Er ist aber kein Albino vielmehr hat er braune bis dunkelbraune Augen, oft schwarze Lidränder und einen überwiegend schwarzen Nasenspiegel.
Der Weiße Schweizer Schäferhund hat das hervorragende, klassische Wesen eines deutschen Schäferhundes. Nicht ohne Grund war der Deutsche Schäferhund über viele Jahrzehnte bis in die 1980er Jahre hinein weltweit das Symbol für einen robusten, extrem leistungsfähigen und vielseitigen Arbeitshund, für einen treuen Begleiter, kurz für den „besten Freund des Menschen“.
Die hohe Intelligenz, die enorme Leistungsfähigkeit und der ausgeprägte Arbeitswille fordern geradezu, dass man mit dem Weißen arbeitet, sei es professionell oder sportlich. Zugleich ist der Berger Blanc Suisse ein ganz hervorragender Familienhund, vorausgesetzt er bekommt die Chance, sich bei der Arbeit ein wenig auszulasten.

Mops

Das knautschige Gesicht, der kompakte Körperbau und die schnaufende Atmung machen den Mops zu einer der bekanntesten Hunderassen der Welt. Die kleinen Hunde eignen sich für jedermann – ganz egal ob für Familien, Alleinstehende oder Senioren.
Der Mops ist heute ein beliebter Gesellschaftshund und vor allem bekannt für seine freundliche und aufgeweckte Art.
Auch, wenn er etwas mürrisch schaut, ist der Mops ein Hund mit charmantem, fröhlichem und freundlichem Charakter. Trotz seiner geringen Größe ist der intelligente Hund ein eigenwilliger Zeitgenosse, der seinem Besitzer charmant zu verstehen gibt, was er will. Mit Artgenossen versteht er sich in der Regel ganz gut.
Seinen Menschen gegenüber ist der kleine Hund sensibel und stets aufmerksam, weshalb die Erziehung nicht schwer fällt. Da die Rasse ursprünglich als Schoßhund gezüchtet wurde, wollen die Hunde am liebsten immer und überall dabei sein und bleiben nicht gerne alleine zuhause.

Boxer-Mischling

Im Deutschen Boxer sind viele gute Eigenschaften in einem einzigen Hund vereint
Er ist loyal, verschmust, energisch, verspielt, furchtlos, freundlich, anhänglich und intelligent.
Selbst als Diensthund macht er eine gute Figur. Womit wir schon bei weiteren Vorzügen wären: Der Boxer hat eine kräftige Muskulatur und Statur, ist aufgrund seines kurzen Fells recht pflegeleicht und hat das boxertypische markante Aussehen.
All diese Attribute machen ihn als Kreuzungspartner attraktiv.