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Fischkutter FLE-77

Schlepper „FLENSBURG“

Gebaut in der Jadewerft in Wilhelmshaven wurde der Schlepper im Jahr 1954 als „Bugsier 9“ in Dienst gestellt. In den 60er und siebziger Jahren wurde er umgebaut, der vordere Mast wurde abgenommen, er erhielt einen modernen Schornstein. 1973 wurde die „Bugsier 9“ von der Flensburger Schiffsbau Gesellschaft erworben und in „Flensburg“ umbenannt. In diesen Jahren wurde sie auch mit einer breiten Scheuerleiste versehen. 1992 wechselte der Schlepper erneut den Besitzer und tat unter anderem als Eisbrecher auf der Elbe seinen Dienst.Im Jahr 2000 erfolgte die Außerdienststellung und die Verschrottung drohte. Der langjährige Kapitän der „Flensburg“ erwarb das Schiff, fand vier Mitstreiter und restaurierte es in liebevollster Kleinarbeit. Auch das geschlossene, hölzerne Steuerhaus wurde in dieser Zeit hinzugefügt.
Heute ist die „Flensburg“ eine überaus gepflegte alte Dame, die sowohl klassische Mechanik als auch moderne Navigationstechnik ihr Eigen nennt.

Flensburg Ahøj (Stand Up Paddling)

SiGi, Maskottchen der SG Flensburg-Handewitt

An der Schiffbrücke

Flensburger Hafen mit Blick auf St. Jürgen

Flensburg Ahøj (Seeräuber)

Großspitz

Seit dem Jahre 2003 sind Großspitze auf der Liste, der vom Aussterben bedrohten Haustierrassen. Sie werden von der Gesellschaft zur Erhaltung alter und gefährdeter Haustierrassen dabei sogar als „extrem gefährdet“ (Kategorie I) eingestuft, da die Population schwindend gering ist und es kaum Nachzucht gibt. In den Jahren 2000 bis 2002 gab es beispielsweise nur 11 schwarze Großspitze in Deutschland zu verzeichnen und 38 weiße Hunde.
Großspitze sind aufgeweckte und familientreue Hunde. Da diese Hunderasse rasch lernt, bereitet ihre Erziehung mehr Freude als Probleme
Großspitze gelten als sehr ausgeglichen. Die Hunde dieser Rasse sind sehr intelligent, lauffreudig, sie lieben Spaziergänge und erfreuen sich guter Gesundheit.

Simone Lange u. Gorm Casper eröffnen „Flensburg Ahøj“

Simone Lange – Oberbürgermeisterin der Stadt Flensburg
Gorm Casper, Geschäftsführer der Tourismus-Agentur Flensburger Förde

Streifenboot „DUBURG“ (WSP Flensburg)

Das Polizeiboot Duburg der Wasserschutzpolizei befindet sich in Flensburg an der Schiffbrücke. Dort befindet sich neben dem Streifenboot Duburg auch noch das größere Streckenboot Glücksburg.
Das Streifenboot Duburg hat seinen Heimathafen in Kiel. Der Liegeplatz des kleinen Streifenbootes ist jedoch Flensburg. Das Boot hat eine Länge von 10,40 m, eine Breite von 3,40 und einen Tiefgang von 1,10 m. Es wird von zwei Yanmar Diesel mit jeweils 272 kW angetrieben. Damit schafft es eine Marschgeschwindigkeit von 34 Knoten (also etwa 63 km/h). Die Besatzung besteht hier nur aus zwei Personen. Der Schiffsrumpf als auch die Aufbauten sind aus GFK. Gebaut wurde das Streifenboot 2006 bei der finnischen Werft Sarins Batår Oy.

Zaster Laster

Der mobile Geldautomat der Nord-Ostsee Sparkasse beim „Flensburg Ahøj“