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Kleiber

Den Kleiber (Sitta europaea) sieht man in fast ganz Europa mit Ausnahme von Island, Nordskandinavien und Südspanien. Er zählt zu den Standvögeln und Kurzstreckenziehern (Zugvogel).
Typisch für den Kleiber ist es, dass man ihn meistens zuerst hört bevor man ihn sieht. Stimme: Der Ruf ist ein twät twät, zitt zitt, oder tuit tuit. Der Gesang ist entweder ein Pfeifton oder ein schnelles Trillern. Außerdem klettert er gerne kopfvorran an Baumstämmen herunter.
Der Kleiber ist ein Höhlenbrüter. Er benutzt die Höhlen von Spechten oder alte Baumlöcher

Leberreischling

Der Eichen-Leberreischling (Fistulina hepatica), oft nur Leberreischling, auch Leberpilz oder Ochsenzunge genannt, ist ein Baumpilz.
Der Eichen-Leberreischling ist ein Xylobiont und lebt als Schwächeparasit fast ausschließlich an Eichen, selten auch an Edelkastanien oder noch seltener an anderen Laubgehölzen.
Die Ochsenzunge ist jung essbar, ältere Exemplare werden zäh und holzig. Sie kann auf verschiedene Arten zubereitet werden und soll sogar roh verzehrt werden können, zählt jedoch nicht zu den wertvollen Speisepilzen. Durch den hohen Gehalt an Gerbstoffen ist der Pilz schwer verdaulich und schmeckt säuerlich. In der Vergangenheit galt der Eichen-Leberreischling im angelsächsischen Sprachraum als „poor men’s beefsteak“, also Fleisch des armen Mannes, weil er in den Wäldern reichlich gefunden wurde und in der Pfanne gebraten als Fleischersatz diente.

Gefleckter Blütenbock

Die Larve lebt an den Wurzeln verschiedener Laub- und Nadelhölzer. Sie verlässt im April oder Mai das Holz und verpuppt sich in einer kleinen Erdhöhle. Von Juni bis August sind die Käfer zu finden, die sich häufig auf Blüten aufhalten.

Sonnenröschenbläuling

Die Falter fliegen jährlich in zwei Generationen von Mai bis Juni und von Juli bis September, im Norden und in kälteren Regionen nur in einer von Juni bis Juli. Unter guten Bedingungen fliegen sie auch manchmal in drei Generationen zwischen April und Oktober.

Teichhuhnküken

Als winzige Küken gleichen Teichhühner eher einem Wollknäuel, dann sind diese poussierlichen Rallen noch gar nicht als Teichhühner bzw. Teichrallen zu erkennen.

Fettexplosion

Eine Fettexplosion tritt auf, wenn fälschlicherweise versucht wird, einen Fettbrand mit Wasser oder stark wasserhaltigen Flüssigkeiten (Getränke etc.) zu löschen.
Da brennendes Fett oder Öl bereits bei seiner Entzündung mehrere hundert Grad Celsius heiß und damit heißer als siedendes Wasser ist, verdampft zugegebenes Wasser schlagartig. Dadurch wird das brennende Fett mit dem Wasserdampf aus dem Behälter gerissen und kommt mehr oder weniger fein verteilt mit dem Sauerstoff der Luft in Berührung. Während die Flüssigkeitsoberfläche des brennenden Fettes noch relativ gering ist, wird sie durch den entstehenden Wasserdampf aufgerissen und in feinste Tröpfchen zerstäubt. Ähnlich der Verbrennung in einem Dieselmotor zünden die kleinsten Tröpfchen zuerst, heizen ihre Umgebung und benachbarte Fetttröpfchen auf und steigen mit der durch sie erhitzen Luft nach oben. Dadurch entsteht bei freier Entfaltung eine charakteristische Feuersäule über der Brandstelle, die sich zu einem Pilz formt.

„SAMKA“

Schiffsname   SAMKA
Nationalität   DK
Heimathafen   Marstal
Typ   Coaster/Caroliner
Baujahr   1956
Bauwerft   H. Christensen
Bauort   Marstal
Länge   33,48 m
Breite   6,51 m
Tiefgang   3,04 m
Leistung   240 PS