Stadtwerke Flensburg

Die Stadtwerke Flensburg sind ein Versorgungsunternehmen der Stadt Flensburg mit Sitz am Flensburger Hafen. Das Unternehmen ist in Flensburg in den Geschäftsbereichen Elektrizitäts-, Fernwärme-, Wasser- und Industriegasversorgung sowie Telekommunikation (Breitband) aktiv. 1999 stiegen die Stadtwerke Flensburg im Zuge der Liberalisierung des Strommarktes in Deutschland in die deutschlandweite Elektrizitätsversorgung ein.

Stapellauf „W. B. YEATS“ (1)

Mit einem traditionellen Stapellauf hat die Flensburger Schiffbau-Gesellschaft am Freitag, 19.01.18, den Neubau „W.B. Yeats“ zu Wasser gebracht. Der Neubau ist die größte bislang in Flensburg gebaute Passagier- und Autofähre. Kurz nach 13 Uhr lief der Rumpf aus der Halle in die Förde.

Stapellauf „W. B YEATS“ (2)

Stapellauf „W. B YEATS“ (3)

Stapellauf „W. B YEATS“ (4)

Stapellauf „W. B YEATS“ (5)

Mit einem traditionellen Stapellauf hat die Flensburger Schiffbau-Gesellschaft am Freitag, 19.01.18, den Neubau „W.B. Yeats“ zu Wasser gebracht. Der Neubau ist die größte bislang in Flensburg gebaute Passagier- und Autofähre. Kurz nach 13 Uhr lief der Rumpf aus der Halle in die Förde.
Dort nahmen die Schlepper „Holtenau“, „Stein“ und „Kitzeberg“ den Neubau in Empfang und brachten ihn an die Ausrüstungspier.
Mit einem Gewicht von 12 600 Tonnen ist es der schwerste Neubau, der bislang in Flensburg vom Stapel lief.
Die „W.B. Yeats“ ist für die Fährgesellschaft Irish Ferries bestimmt und soll zwischen Dublin in Irland und Cherbourg in Frankreich eingesetzt werden.
Am 12. Juli soll der Fährdienst beginnen. Bis dahin muss das Schiff ausgerüstet und erprobt werden. Das 194 Meter lange und 31 Meter breite Schiff ist für die Werfthalle in Flensburg das Maximum. Besonders bei der Breite ist fast das Limit der Schiffbauhalle in Flensburg erreicht.

Schwarzwaldmädel

Die Regula Sprinty Serie gehört  sicherlich zu King’s Erfolgsmodellen
Das Modell C 300 hier kam 1971 auf den Markt und war bis auf den fehlenden Belichtngsmesser technisch auf dem Höhepunkt der Entwicklung der Serie. Später kamen nur noch ein Sockel für Blitzwürfel hinzu.
Das Objektiv der Kameras war ein 45 mm f/2.8 von ISCO in Göttingen, vermutlich ein Dreilinser mit allerdings vergüteten Linsen, was ordentliche Bilder verspricht. Das interessanteste Merkmal ist aber der Rectamat Zentralverschluss, der gleichzeitig (rechteckige) Blende ist. Blende und Verschlusszeit sind nicht unabhängig voneinander einstellbar und können in Gruppen ausgewählt werden (siehe Foto). Eine wirklich praktikable Lösung, die vermutlich später ähnlich auch in vielen vollautomatischen Kameras verbaut wurde.

Einfach Optimal!

Die vollautomatische Agfa Optima IIIs  war für ihre Zeit eine technisch vollendete Kamera. Frei von komplizierten Handgriffen kann man sich ganz auf das Motiv konzentrieren. Selbsttätig und unsichtbar rechnet, denkt und handelt die Vollautomatik – ein Druck auf die Magische Taste genügt. Durch die drei Symbole wird die Entfernungseinstellung vereinfacht. Die Kamera ist mit einem gekuppelten Entfernungsmesser ausgestattet.

Das Monster

Die Zenit ET ist eine in Massen produzierte 35mm Spiegelreflex aus der UDSSR. Sie ist groß, schwerfällig und gebaut wie ein Panzer, aber es gibt eine riesige Menge Objektive und Accessiores dafür, dadurch kann sie für alle Arten Fotografie benutzt werden, sogar für Straßenfotografie, mal abgesehen von dem donnernden Verschlussgeräusch.

Winterpause an der Schiffbrücke

Analogfoto
Olympus OM2N
Scan vom Negativ
AGFA APX 100
Entwickelt in Rodinal