Schneckenaugen


Beobachtet man eine umher kriechende Weinbergschnecke, so kann man ihre Augen gut sehen: Sie befinden sich an der Spitze der großen Fühler. Ohne Vergrößerung ist das Auge der Weinbergschnecke als schwarzer Fleck im Endknopf des großen Fühlers zu erkennen. Die Weinbergschnecke erkundet mit ihren Fühlern ihre Umgebung und wenn sie dabei an ein Hindernis stößt, werden die Fühler blitzschnell eingezogen. Gerade bei den großen Fühlern mit den Augen geschieht dies sehr oft. Dies wirft die Frage auf, wie gut die Sehleistung einer Weinbergschnecke denn wirklich ist. Zusätzlich zu den Augen besitzen Schnecken noch Lichtsinneszellen, die auf dem Körper verteilt sind und die für den so genannten Schattenreflex sorgen. Wenn ein Schatten über eine Schnecke fällt, wird diese sich schnell in die Schale zurück ziehen, da es sich in der Natur mehr als wahrscheinlich um einen Fressfeind handeln dürfte.

Handewitt Kirche (Kanzel)

Kanzel und Orgel sind in neugotischem Stil gehalten und bilden zusammen mit der hohen dunklen Holzdecke und dem Gestühl eine Einheit

Handewitt Kirche (Altar)

Der Altar der Vorgängerkirche war wie ein Herd mit Lehm aus Feldstein gemauert und besaß seitdem Jahr 1699 einen geschnitzten Aufsatz mit mehreren figürlichen Darstellungen. Im Hauptfeld war der Kampf Christi in Gethsemane dargestellt, darüber das Weltgericht und zu unterst das Abendmahl.[4] 1884 wurde ein neues Altarblatt angefertigt. Die beauftragte Bildhauerwerkstatt fertigte ein Schnitzwerk aus Eichenholz, in dessen Mitte das Lamm Gottes und ein großes Kruzifix aus Oberammergau eingefügt wurde

Installation

Die Installation ist in der Bildenden Kunst ein meist raumgreifendes, ortsgebundenes und oft auch orts- oder situationsbezogenes dreidimensionales Kunstwerk. Der im Hinblick auf die Kunst seit Ende der 1970er Jahre gebräuchliche Begriff wird inzwischen auch für frühere raumexpandierende Inszenierungen angewendet.

Der rote Schirm

Feuerfalter

Der Kleine Feuerfalter (Lycaena phlaeas) ist ein Schmetterling (Tagfalter) aus der Familie der Bläulinge (Lycaenidae)
Er lebt in den verschiedensten Lebensräumen, vor allem aber in locker bewachsenen und offenen Gegenden, wie z. B. in Sandgruben, auf Binnendünen, an Wegrändern, auf Brachen und in sandigen Gebieten. In kalkigen Gegenden sind sie eher selten.
Die Raupen ernähren sich von Ampfer (Rumex spec.), in Mitteleuropa hauptsächlich vom Kleinen Sauerampfer (Rumex acetosella), aber auch vom Wiesen-Sauerampfer (Rumex acetosa). Selten findet man sie auf dem Stumpfblättrigen Ampfer (Rumex obtusifolius). In heißen Gebieten, in denen die Ampferpflanzen fehlen, weichen sie auf Vogelknöteriche (Polygonum spec.) aus

Ohrenquallen

Die Ohrenqualle (Aurelia aurita) erreicht einen Durchmesser von bis zu 40 Zentimetern. Ihre Geschlechtsdrüsen sind farbig gezeichnet (weiß bis orange beim Männchen, rot bis violett beim Weibchen). In der Medusengeneration pflanzt sich die Ohrenqualle geschlechtlich fort, in der Polypengeneration ungeschlechtlich; dafür setzen sich Larven an Stein oder Holz fest, entwickeln sich zu Polypen, die kleine Quallen abschnüren. Quallen bewegen sich per Rückstoß fort, den sie mit dem Zusammenschlagen ihrer Randlappen erzeugen.

Tagpfauenauge

Schon früh im Jahr, wenn Weiden, Huflattich und Schlehen blühen, kann man Tagpfauenaugen beim Blütenbesuch beobachten. Bei dieser Art überwintern nicht Ei, Raupe oder Puppe, sondern die erwachsenen Falter. Das Tagpfauenauge ist einer der bekanntesten heimischen Schmetterlinge und zusammen mit dem Kleinen Fuchs auch einer der häufigsten.
Das Tagpfauenauge, wissenschaftlich Inachis io, gehört zur Familie der Edelfalter, seine Flügelspannweite beträgt fünf bis sechs Zentimeter. Wie bei allen anderen Arten dieser großen Familie – darunter Admiral, Trauermantel, Schillerfalter, Eisvogel, Großer und Kleiner Fuchs, C-Falter und Distelfalter – ist auch beim Tagpfauenauge das erste Beinpaar verkümmert und zu so genannten Putzpfoten umgewandelt. Und wie bei Kleinem Fuchs, Admiral und Landkärtchen ernähren sich die Raupen nahezu ausschließlich von Brennnesseln, weshalb diese Arten auch als Brennnesselfalter zusammengefasst werden.

Buntes am Gartenzaun

Alle Lilien sind ausdauernde, krautige Pflanzen. Sie wachsen aus Zwiebeln und können artabhängig eine Höhe von bis zu 310 Zentimeter erreichen

Giraffe

Die Giraffen (Giraffa) sind eine Gattung der Säugetiere aus der Ordnung der Paarhufer. Ursprünglich wurde ihr mit Giraffa camelopardalis und der Trivialbezeichnung „Giraffe“ nur eine einzige Art zugewiesen. Molekulargenetische Untersuchungen aus dem Jahr 2016 zeigen jedoch, dass die Gattung wenigstens vier Arten mit sieben eigenständigen Populationen umfasst. Die Giraffen stellen die höchsten landlebenden Tiere der Welt. Zur Unterscheidung vom verwandten Okapi (sogenannte „Waldgiraffe“) werden sie auch als Steppengiraffen bezeichnet.
(Gesehen im Zoo von Kopenhagen)