Eule (Steinfigur)

Die Eulen sind eine Ordnung der Vögel, zu der ungefähr 200 Arten gezählt werden. Vertreter der Gruppe sind auf allen Kontinenten außer der Antarktis anzutreffen.

Die Eulen sind eine Ordnung der Vögel, zu der ungefähr 200 Arten gezählt werden. Vertreter der Gruppe sind auf allen Kontinenten außer der Antarktis anzutreffen.

GROSSHERZOGIN ELISABETH

Die Großherzogin Elisabeth – ursprünglich San Antonio, dann Ariadne – ist ein dreimastiger Gaffelschoner mit Heimathafen Elsfleth an der Unterweser. Derzeit ist es das Schulschiff der Seefahrtsschule Elsfleth und nach der oldenburgischen Großherzogin Elisabeth Alexandrine Mathilde von Mecklenburg-Schwerin (1869–1955) benannt.

Die Großherzogin Elisabeth – ursprünglich San Antonio, dann Ariadne – ist ein dreimastiger Gaffelschoner mit Heimathafen Elsfleth an der Unterweser. Derzeit ist es das Schulschiff der Seefahrtsschule Elsfleth und nach der oldenburgischen Großherzogin Elisabeth Alexandrine Mathilde von Mecklenburg-Schwerin (1869–1955) benannt.

Patrouillenboot P 522 „HAVFRUEN“

Die Diana-Klasse ist eine Bauserie von sechs Patrouillenbooten, die seit 2007 für die Königlich Dänische Marine im Einsatz ist. Das Aufgabenspektrum der Diana-Klasse umfasst das Sicherstellen der territorialen Integrität, Suche und Rettung, Umweltschutz und Überwachung, Hilfeleistung bei Taucherunfällen sowie die Unterstützung der Polizei und Kampfmittelbeseitigung Die Reichweite wird mit 1.000 Seemeilen angegeben. Die Bewaffnung besteht aus zwei schweren Maschinengewehren des Kalibers 12,7 mm. Das Festrumpfschlauchboot wird in einer Heckwanne mitgeführt und über eine Pforte zu Wasser gelassen.

Die Diana-Klasse ist eine Bauserie von sechs Patrouillenbooten, die seit 2007 für die Königlich Dänische Marine im Einsatz ist.
Das Aufgabenspektrum der Diana-Klasse umfasst das Sicherstellen der territorialen Integrität, Suche und Rettung, Umweltschutz und Überwachung, Hilfeleistung bei Taucherunfällen sowie die Unterstützung der Polizei und Kampfmittelbeseitigung
Die Reichweite wird mit 1.000 Seemeilen angegeben. Die Bewaffnung besteht aus zwei schweren Maschinengewehren des Kalibers 12,7 mm. Das Festrumpfschlauchboot wird in einer Heckwanne mitgeführt und über eine Pforte zu Wasser gelassen.

Fischkutter MAA 31 FF

Das Fischereikennzeichen, auch Fischereinummer genannt, ist ein vorgeschriebenes optisches Kennzeichen am Bug von Seefischerschiffen; meistens sind am Bug deren zwei erforderlich. Das Kennzeichen besteht aus einer Buchstabenfolge von einem bis zu fünf Buchstaben, die den Heimathafen bezeichnet, gefolgt von einer Registriernummer. Diese Fahrzeuge sind hingegen vom Führen einer IMO-Nummer befreit.

Das Fischereikennzeichen, auch Fischereinummer genannt, ist ein vorgeschriebenes optisches Kennzeichen am Bug von Seefischerschiffen; meistens sind am Bug deren zwei erforderlich. Das Kennzeichen besteht aus einer Buchstabenfolge von einem bis zu fünf Buchstaben, die den Heimathafen bezeichnet, gefolgt von einer Registriernummer. Diese Fahrzeuge sind hingegen vom Führen einer IMO-Nummer befreit.

Grasfrosch (Weibchen mit Laichausschlag)

Der Grasfrosch gehört zu den sogenannten Braunfröschen, die die meiste Zeit ihres Lebens an Land bleiben. Der Grasfrosch geht nur zur Paarungszeit und zum Ablaichen ins Wasser. Paarungsbereite Männchen erkennt man an den Brunftschwielen der Finger, deutlich dickeren Vorderbeinen und einem blaugrauen Schimmer im Kehlbereich. Laichwillige Weibchen sind dicker und größer als die Männchen. Auf ihren Flanken ist ein deutlicher Laichausschlag zu erkennen. Die Eier haben sich im Körper der Weibchen bereits den Winter über gut entwickelt, sodass schon zum Frühjahrsanfang, wenn die Eisdecke mit den ersten wärmenden Sonnenstrahlen auftaut, mit dem Ablaichen begonnen wird.

Der Grasfrosch gehört zu den sogenannten Braunfröschen, die die meiste Zeit ihres Lebens an Land bleiben.
Der Grasfrosch geht nur zur Paarungszeit und zum Ablaichen ins Wasser.
Paarungsbereite Männchen erkennt man an den Brunftschwielen der Finger, deutlich dickeren Vorderbeinen und einem blaugrauen Schimmer im Kehlbereich. Laichwillige Weibchen sind dicker und größer als die Männchen. Auf ihren Flanken ist ein deutlicher Laichausschlag zu erkennen. Die Eier haben sich im Körper der Weibchen bereits den Winter über gut entwickelt, sodass schon zum Frühjahrsanfang, wenn die Eisdecke mit den ersten wärmenden Sonnenstrahlen auftaut, mit dem Ablaichen begonnen wird.

Mauer-Drehzahnmoos

Das Mauer-Drehzahnmoos (Tortula muralis) ist wahrscheinlich das häufigste Moos auf Mauern und Steinen in den Innenstädten. Früher war Tortula muralis ein Moos der Kalkfelsen. Heute kann man es praktisch überall finden, wo es Mauern, Betonflächen, Grabsteine etc. gibt. Es wächst sowohl an waagerechten wie an senkrechten Flächen und ist unter den Moosen, die Mauern in Innenstädten besiedeln, dasjenige, welches die trockensten Standorte bevorzugt.

Das Mauer-Drehzahnmoos (Tortula muralis) ist wahrscheinlich das häufigste Moos auf Mauern und Steinen in den Innenstädten.
Früher war Tortula muralis ein Moos der Kalkfelsen. Heute kann man es praktisch überall finden, wo es Mauern, Betonflächen, Grabsteine etc. gibt. Es wächst sowohl an waagerechten wie an senkrechten Flächen und ist unter den Moosen, die Mauern in Innenstädten besiedeln, dasjenige, welches die trockensten Standorte bevorzugt.

Eichelhäher

Seinen Namen verdankt der Eichelhäher seiner Lieblingsspeise. Bis zu zehn Eicheln kann er im Kehlsack transportieren - und trägt dazu nicht selten noch eine im Schnabel. Die Baumfrüchte versteckt er dann sorgfältig als Wintervorrat im Boden, was auf ein phänomenales Gedächtnis schließen lässt. Da er aber am Ende doch nicht alle Verstecke wieder findet, können viele der Eicheln auskeimen und zu neuen Nahrungsbäumen heranwachsen.

Seinen Namen verdankt der Eichelhäher seiner Lieblingsspeise. Bis zu zehn Eicheln kann er im Kehlsack transportieren – und trägt dazu nicht selten noch eine im Schnabel. Die Baumfrüchte versteckt er dann sorgfältig als Wintervorrat im Boden, was auf ein phänomenales Gedächtnis schließen lässt. Da er aber am Ende doch nicht alle Verstecke wieder findet, können viele der Eicheln auskeimen und zu neuen Nahrungsbäumen heranwachsen.

Frachter VÄRMLAND

DSC_0051  Frachter VÄRMLAND

Haareis

Haareis, manchmal auch Eiswolle genannt, besteht aus feinen Eisnadeln, die sich bei geeigneten Bedingungen auf morschem und feuchtem Totholz bilden können. Anders als Hydrometeore (zum Beispiel Raureifkristalle) entsteht Haareis aus dem im Holz enthaltenen Wasser, nicht aus Luftfeuchtigkeit. Ähnlich aussehende und häufig nicht genau unterschiedene Phänomene sind Bandeis (engl. ice ribbons, ice flowers) an Pflanzenstängeln und Kammeis (engl. needle ice) am Boden, die beide jedoch anders gebildet werden. Haareis wird durch das Myzel winteraktiver Pilze (u. a. Schlauch- und Ständerpilze) ausgelöst, deren aerober Stoffwechsel (Dissimilation) Gase produziert, die das im Holz vorhandene leicht unterkühlte Wasser an die Oberfläche verdrängen  Dort gefriert es und wird durch nachdrängende, beim Austritt aus dem Holz ebenfalls gefrierende Flüssigkeit weitergeschoben.  Dies geschieht ausschließlich bei Temperaturen knapp unter dem Gefrierpunkt, wenn das Wasser im Holz noch nicht gefroren ist, es an der geringfügig kälteren Umgebungsluft jedoch gefriert. Eine Randbedingung für die Haareisbildung ist außerdem Luftfeuchtigkeit: Wenn die Luft nicht mit Wasserdampf gesättigt ist, sublimieren die feinen Eiskristalle kurz nach ihrer Bildung an der Holzoberfläche, so dass keine langen Haareiskristalle entstehen können

Haareis, manchmal auch Eiswolle genannt, besteht aus feinen Eisnadeln, die sich bei geeigneten Bedingungen auf morschem und feuchtem Totholz bilden können. Anders als Hydrometeore (zum Beispiel Raureifkristalle) entsteht Haareis aus dem im Holz enthaltenen Wasser, nicht aus Luftfeuchtigkeit.
Ähnlich aussehende und häufig nicht genau unterschiedene Phänomene sind Bandeis (engl. ice ribbons, ice flowers) an Pflanzenstängeln und Kammeis (engl. needle ice) am Boden, die beide jedoch anders gebildet werden. Haareis wird durch das Myzel winteraktiver Pilze (u. a. Schlauch- und Ständerpilze) ausgelöst, deren aerober Stoffwechsel (Dissimilation) Gase produziert, die das im Holz vorhandene leicht unterkühlte Wasser an die Oberfläche verdrängen Dort gefriert es und wird durch nachdrängende, beim Austritt aus dem Holz ebenfalls gefrierende Flüssigkeit weitergeschoben. Dies geschieht ausschließlich bei Temperaturen knapp unter dem Gefrierpunkt, wenn das Wasser im Holz noch nicht gefroren ist, es an der geringfügig kälteren Umgebungsluft jedoch gefriert. Eine Randbedingung für die Haareisbildung ist außerdem Luftfeuchtigkeit: Wenn die Luft nicht mit Wasserdampf gesättigt ist, sublimieren die feinen Eiskristalle kurz nach ihrer Bildung an der Holzoberfläche, so dass keine langen Haareiskristalle entstehen können

Amaryllis

Amaryllis gehören zu den Riesen unter den Blüten. 28 Zentimeter Durchmesser können die Größten unter ihnen erreichen. Drei, vier, manchmal sogar sechs Blüten tragen sie auf einem kräftigen Stiel und leuchten in Rot und Weiß, Purpur, Orange und Grün. Sie beeindrucken mit einer Blühdauer von etwa 14 Tagen, sind sehr anspruchslos und vertragen sogar geheizte Zimmer.

Amaryllis gehören zu den Riesen unter den Blüten. 28 Zentimeter Durchmesser können die Größten unter ihnen erreichen. Drei, vier, manchmal sogar sechs Blüten tragen sie auf einem kräftigen Stiel und leuchten in Rot und Weiß, Purpur, Orange und Grün. Sie beeindrucken mit einer Blühdauer von etwa 14 Tagen, sind sehr anspruchslos und vertragen sogar geheizte Zimmer.