Grauer Falten-Tintling (Coprinus atramentarius)

Der Gemeine/Graue Falten-Tintling oder kurz Falten-Tintling (Coprinopsis atramentaria, Syn. Coprinus atramentarius), aufgrund der knotigen Verdickung am unteren Stielende auch Knoten-Tintling genannt, ist eine Pilzart aus der Familie der Mürblingsverwandten (Psathyrellaceae). Der häufige Blätterpilz kommt in Parkanlagen, an Wegrändern sowie in Laubwäldern vor und ist in Europa weit verbreitet. Die Fruchtkörper sind vor dem tintenartigen Zerfließen des Huts und der Lamellen essbar, verursachen aber bei Alkoholgenuss eine Vergiftung (Coprinus-Syndrom).

Der Gemeine/Graue Falten-Tintling oder kurz Falten-Tintling (Coprinopsis atramentaria, Syn. Coprinus atramentarius), aufgrund der knotigen Verdickung am unteren Stielende auch Knoten-Tintling genannt, ist eine Pilzart aus der Familie der Mürblingsverwandten (Psathyrellaceae). Der häufige Blätterpilz kommt in Parkanlagen, an Wegrändern sowie in Laubwäldern vor und ist in Europa weit verbreitet. Die Fruchtkörper sind vor dem tintenartigen Zerfließen des Huts und der Lamellen essbar, verursachen aber bei Alkoholgenuss eine Vergiftung (Coprinus-Syndrom).

Zunderschwamm (Fomes fomentarius)

Der Name des Porlings entstand aus der früheren Verwendung als Zunder. Außerdem wurden aus ihm bis ins 19. Jahrhundert blutstillende Wundauflagen hergestellt. In Rumänien wird heute noch die Trama zu einem lederartigen Material verarbeitet, aus dem für den Touristenmarkt kunstvolle Hüte, Taschen und Ähnliches gefertigt werden. Ansonsten hat der Zunderschwamm wirtschaftlich keine Bedeutung mehr.

Der Name des Porlings entstand aus der früheren Verwendung als Zunder. Außerdem wurden aus ihm bis ins 19. Jahrhundert blutstillende Wundauflagen hergestellt. In Rumänien wird heute noch die Trama zu einem lederartigen Material verarbeitet, aus dem für den Touristenmarkt kunstvolle Hüte, Taschen und Ähnliches gefertigt werden. Ansonsten hat der Zunderschwamm wirtschaftlich keine Bedeutung mehr.

Stolpersteine (Norderstraße 145, Flensburg)

DSCF4148  Stolpersteine Flensburg, Norderstraße 145

Stolpersteine nennt sich ein Projekt des Künstlers Gunter Demnig. Mit Gedenktafeln will er an das Schicksal der Menschen erinnern, die in der Zeit des Nationalsozialismus verfolgt, ermordet, deportiert, vertrieben oder in den Suizid getrieben wurden. Die Stolpersteine sind quaderförmige Betonsteine mit einer Kantenlänge von 96 × 96 Millimeter und einer Höhe von 100 Millimetern. auf deren Oberseite sich eine individuell beschriftete Messingplatte befindet. Sie werden in der Regel vor den letzten frei gewählten Wohnhäusern der NS-Opfer niveaugleich in das Pflaster des Gehweges eingelassen. Mittlerweile finden sich rund 45.000 Steine nicht nur in Deutschland, sondern auch in 17 weiteren europäischen Ländern.. Die Stolpersteine sind das größte dezentrale Mahnmal der Welt

Stockenten

DSCF3832  Stockentenfamilie

Ausflug mit Mama

Galloway im Flensburger Stiftungsland

DSCF9112 Galloway

Das Galloway-Rind ist eine für die ganzjährige Freilandhaltung geeignete klein- bis mittelrahmige hornlose Robust-Rasse. Es stammt aus Südwest-Schottland.

 

Telephone

Husum, Telefonzelle, Rote Pforte

Husum, Rote Pforte

Musikanten

DSC_4932  Straßenmusiker

Badetag

DSCF2663   Badetag

Hummel

Fingerspitzengefühl

Fingerspitzengefühl

Kompagniestraße Flensburg

Farbnegativfilm 400 ASA Nikon F 90 X Scan (Rossmann)

Fotografiert mit Nikon F90X (Analog)