Balkonien

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ConferenceBike

Das ConferenceBike besitzt die Grundform eines Dreirades, hat aber vier Auto(Not-)räder, davon zwei als Zwillings-Hinterräder. Der Rahmen besteht aus gebogenen Armen aus Stahlrohr mit tiefem Durchstieg, die sternförmig angeordnet sind. Zwischen den Armen ist Platz zum Hineingehen und leichten Aufsteigen. Die komplett abgedeckte Kraftübertragung erfolgt mittels Fahrradketten, die über je einen Freilauf mit Doppelkardangelenken verbunden sind und eine ringförmige Sammelwelle („Ringwelle“) bilden. Die Gesamtkraft wird mit einer Motorradkette auf die Hinterachse übertragen. Es besitzt zwei unabhängige Bremssysteme, die auf Scheibenbremsen wirken, und eine Feststellbremse. Die Beleuchtung entspricht einer verdoppelten Fahrradbeleuchtungsanlage. Als Lenkung dient eine PKW-Zahnstangenlenkung. Durch die in weitem Bereich höhenverstellbaren Sättel kann das ConferenceBike von Personen zwischen zirka 1,45 und 2,00 m Körpergröße gefahren werden. Es verfügt nicht über eine Gangschaltung und wiegt ungefähr 200 kg.

Das ConferenceBike besitzt die Grundform eines Dreirades, hat aber vier Auto(Not-)räder, davon zwei als Zwillings-Hinterräder. Der Rahmen besteht aus gebogenen Armen aus Stahlrohr mit tiefem Durchstieg, die sternförmig angeordnet sind. Zwischen den Armen ist Platz zum Hineingehen und leichten Aufsteigen. Die komplett abgedeckte Kraftübertragung erfolgt mittels Fahrradketten, die über je einen Freilauf mit Doppelkardangelenken verbunden sind und eine ringförmige Sammelwelle („Ringwelle“) bilden. Die Gesamtkraft wird mit einer Motorradkette auf die Hinterachse übertragen. Es besitzt zwei unabhängige Bremssysteme, die auf Scheibenbremsen wirken, und eine Feststellbremse. Die Beleuchtung entspricht einer verdoppelten Fahrradbeleuchtungsanlage. Als Lenkung dient eine PKW-Zahnstangenlenkung. Durch die in weitem Bereich höhenverstellbaren Sättel kann das ConferenceBike von Personen zwischen zirka 1,45 und 2,00 m Körpergröße gefahren werden.
Es verfügt nicht über eine Gangschaltung und wiegt ungefähr 200 kg.

Morgenrot…..

.....Schlechtwetter droht!

…..Schlechtwetter droht!

Der Bohrer

Gesehen im Industriemuseum Kupfermühle

Gesehen im Industriemuseum Kupfermühle

Ausschau halten

Kormoran

Kormoran

Der Kormoran

Der Kormoran (Phalacrocorax carbo) ist eine Vogelart aus der Familie der Kormorane (Phalacrocoracidae). Das Verbreitungsgebiet der Art umfasst große Teile Europas, Asiens und Afrikas, außerdem Australien und Neuseeland sowie Grönland und die Ostküste Nordamerikas. Die Nahrung besteht wie bei allen Vertretern der Gattung Phalacrocorax fast ausschließlich aus Fisch. Kormorane sind zu allen Jahreszeiten gesellig, die Brutkolonien liegen an Küsten oder größeren Gewässern. Bestand und Verbreitung der Art wurden in Europa durch massive menschliche Verfolgung stark beeinflusst, im mitteleuropäischen Binnenland war die Art zeitweise fast ausgerottet. In den letzten Jahrzehnten ist eine deutliche Bestandserholung zu verzeichnen. Der Kormoran war in Deutschland und Österreich Vogel des Jahres 2010.

Der Kormoran (Phalacrocorax carbo) ist eine Vogelart aus der Familie der Kormorane (Phalacrocoracidae). Das Verbreitungsgebiet der Art umfasst große Teile Europas, Asiens und Afrikas, außerdem Australien und Neuseeland sowie Grönland und die Ostküste Nordamerikas. Die Nahrung besteht wie bei allen Vertretern der Gattung Phalacrocorax fast ausschließlich aus Fisch. Kormorane sind zu allen Jahreszeiten gesellig, die Brutkolonien liegen an Küsten oder größeren Gewässern. Bestand und Verbreitung der Art wurden in Europa durch massive menschliche Verfolgung stark beeinflusst, im mitteleuropäischen Binnenland war die Art zeitweise fast ausgerottet. In den letzten Jahrzehnten ist eine deutliche Bestandserholung zu verzeichnen. Der Kormoran war in Deutschland und Österreich Vogel des Jahres 2010.

Froschschenkel in Wasserlinsen

Froschschenkel in Wasserlinsen

Froschschenkel in Wasserlinsen

Der Falkner

Der Falkner Dirk Harders, Jahrgang 1961,         ist Falkner und wohnhaft in Hanerau-Hademarschen im Holsteinischen. Aber keiner von der gewöhnlichen Art. Er ist ein Falkner, der mit den Falken lebt, der sie liebt wie ein Vater seine Kinder. Man könnte sagen, sein Leben gehört ihnen. Den ganzen Tag, von früh morgens bis spät in die Nacht ist er für sie tätig. Für ihr Wohlergehen gibt Harders sein ganzes Geld aus, um die Falken und die Falknerei dreht sich alles. "Falken sind der Mittelpunkt meines Lebens, so lange ich denken kann", sagt Harders. Und zu seinen wahren Freunden zählt nur, wer sich für Falken interessiert.

Der Falkner
Dirk Harders, Jahrgang 1961, ist Falkner und wohnhaft in Hanerau-Hademarschen im Holsteinischen. Aber keiner von der gewöhnlichen Art. Er ist ein Falkner, der mit den Falken lebt, der sie liebt wie ein Vater seine Kinder. Man könnte sagen, sein Leben gehört ihnen. Den ganzen Tag, von früh morgens bis spät in die Nacht ist er für sie tätig. Für ihr Wohlergehen gibt Harders sein ganzes Geld aus, um die Falken und die Falknerei dreht sich alles. “Falken sind der Mittelpunkt meines Lebens, so lange ich denken kann”, sagt Harders. Und zu seinen wahren Freunden zählt nur, wer sich für Falken interessiert.

Rosskastanie

Die Gewöhnliche Rosskastanie ist ein sommergrüner Baum, der Wuchshöhen von bis zu 30 m erreicht. Sie kann ein Alter von bis zu 300 Jahren erreichen. Der Baum ist in der Jugend raschwüchsig und bildet einen kurzen, vollholzigen Stamm mit runder und breiter Krone aus. Alte Bäume erreichen Stammdicken bis zu einem Meter. Der Stamm ist immer nach rechts drehwüchsig und von einem gelblichweißen, kernlosen Holz. Sie kann einen Nasskern ausbilden. Wie alle Rosskastanien ist die Gewöhnliche Rosskastanie ein Flachwurzler, mit weitstreichendem, starkem Wurzelwerk. Die Triebe sind dick und bräunlichgrau mit auffallender, fünf- bis neunspuriger Blattnarbe.

Die Gewöhnliche Rosskastanie ist ein sommergrüner Baum, der Wuchshöhen von bis zu 30 m erreicht. Sie kann ein Alter von bis zu 300 Jahren erreichen. Der Baum ist in der Jugend raschwüchsig und bildet einen kurzen, vollholzigen Stamm mit runder und breiter Krone aus. Alte Bäume erreichen Stammdicken bis zu einem Meter. Der Stamm ist immer nach rechts drehwüchsig und von einem gelblichweißen, kernlosen Holz. Sie kann einen Nasskern ausbilden. Wie alle Rosskastanien ist die Gewöhnliche Rosskastanie ein Flachwurzler, mit weitstreichendem, starkem Wurzelwerk. Die Triebe sind dick und bräunlichgrau mit auffallender, fünf- bis neunspuriger Blattnarbe.

Ziege

Ziegen liefern Fleisch, Leder, Milch (mehr als Schafe) und mitunter auch Wolle. Sie fressen, wenn alle Pflanzenarten vorkommen, zu 60 % Blätter und Baumbewuchs, zu 20 % Kräuter und nur zu 20 % Gras. Sie sind sehr genügsam, da sie über ein sehr effektives Verdauungssystem verfügen. Sie werden auch als die Kuh des kleinen Mannes bezeichnet, da sie einfacher zu ernähren und zu halten sind, wenn man über wenig Platz und Futter verfügt. Sie wurden und werden heute insbesondere in bergigen Landschaften (z. B. Alpen, Norwegen) gehalten und können aufgrund ihrer Kletterfähigkeiten auch dort gehalten werden, wo die Haltung von Rindern nicht mehr möglich ist. Ziegen können den Bewuchs ganzer Landschaften zerstören und so zur Wüstenbildung beitragen, da sie fast alle Pflanzen abfressen.

Ziegen liefern Fleisch, Leder, Milch (mehr als Schafe) und mitunter auch Wolle. Sie fressen, wenn alle Pflanzenarten vorkommen, zu 60 % Blätter und Baumbewuchs, zu 20 % Kräuter und nur zu 20 % Gras. Sie sind sehr genügsam, da sie über ein sehr effektives Verdauungssystem verfügen. Sie werden auch als die Kuh des kleinen Mannes bezeichnet, da sie einfacher zu ernähren und zu halten sind, wenn man über wenig Platz und Futter verfügt. Sie wurden und werden heute insbesondere in bergigen Landschaften (z. B. Alpen, Norwegen) gehalten und können aufgrund ihrer Kletterfähigkeiten auch dort gehalten werden, wo die Haltung von Rindern nicht mehr möglich ist.
Ziegen können den Bewuchs ganzer Landschaften zerstören und so zur Wüstenbildung beitragen, da sie fast alle Pflanzen abfressen.