Mein schattiges Plätzchen

Landkärtchen

Seinen Name hat das Landkärtchen von der stark geaderten Zeichnung seiner Flügelunterseiten. Die Spannweite beträgt drei bis vier Zentimeter. Das Landkärtchen – wissenschaftlich Araschnia levana – kommt bei uns in zwei jährlichen Generationen vor, die sich äußerlich stark unterscheiden. Im Frühjahr schlüpfen leuchtend braunorange gefärbte Schmetterlinge aus den Puppen, die Sommergeneration hingegen hat die Grundfarbe schwarz mit weißen Bändern und gelblichen Flecken. Männchen und Weibchen kann man dagegen nicht unterscheiden.

Junge Kohlmeise

Die Kohlmeise gehört sicherlich zu den bekanntesten und beliebtesten Vogelarten in unseren Gärten. Intelligent, anpassungsfähig und frech wie sie ist, kommt sie mit ihren menschlichen Nachbarn prima zurecht. An ihrem schwarz-weißen Kopf, der gelben Unterseite und dem markanten schwarzen Bauchstreifen ist sie leicht zu erkennen – und mit ihrer Stimme auch kaum zu überhören. Neben dem typischen Ruf „zizibäh zizibäh“ verfügen Kohlmeisen über ein reichhaltiges Repertoire an Gesangsmotiven. Hinzu kommt ihr Talent zum Nachahmen anderer Meisenstimmen. Am Gesang alleine sind sie daher gar nicht so einfach zu bestimmen

Kettenfahrzeuge

Ein Kettenfahrzeug oder Raupenfahrzeug ist ein Kraftfahrzeug mit Kettenlaufwerk. Neben dem militärischen Bereich (Panzer, Selbstfahrlafetten etc.) sind sie verbreitet auch in zivilen Anwendungen wie Planierraupen, Bagger/Schaufelradbagger, Förderbrücken und Schneemobilen zu finden.
Der Hauptvorteil von Kettenfahrzeugen ist die höhere Traktion ihrer Gleisketten. Im Gegensatz zu Radfahrzeugen haben sie eine große Aufstandsfläche, was bei gegebener Fahrzeugmasse den spezifischen Bodendruck verringert. Da sich die Gewichtskraft auf der sehr viel größeren Fläche verteilt, wird besonders auf weichen Böden das Einsinken des Fahrzeugs verringert.
Kettenfahrzeuge bieten eine hohe Geländegängigkeit und Spurhaltigkeit, haben jedoch einen erheblich aufwendigeren technischen Aufbau. Sie sind z. B. im Interesse einer leichten Lenkbarkeit mit einem Überlagerungslenkgetriebe ausgestatt

Blaumeise

Die Blaumeise (Cyanistes caeruleus) ist ein kleiner, lebhafter Singvogel. Sie gehört zur Familie der Meisen (Paridae). Ihre Größe beträgt ca. 11,5cm und ihr Gewicht ungefähr 10g. Blaumeisen werden durchschnittlich bis zu 5 Jahre alt. Viele Blaumeisen sterben in einem Alter bis zu einem Jahr durch ihre Fressfeinde. Der Lebensraum von Blaumeisen erstreckt sich über Gärten, Parks und Mischwälder.
Blaumeisen haben zwei Jahresbruten von April bis Juni. Sie können bis zu 15 Eier legen. Die Brutdauer beträgt 15 Tage und nach weiteren 20 Tagen im Nest (Nesthocker) sind die Jungen schon flügge.

Opel Kapitän LZ

Der 1938 vorgestellte Opel Kapitän war in drei Ausführungen erhältlich: Als viertürige Limousine, als zweitürige Limousine und als zweitüriges Cabriolet. Die mit der Werksbezeichnung „LZ“ versehene zweitürige Limousine verkaufte sich zwischen 1938 und 1940 gerade einmal 3.422 Mal und ist heute die seltenste Ausführung des Opel Kapitäns. Eine Neuerung gegenüber seinem Vorgänger „Super 6“ ist die damals hochmoderne selbsttragende Karosserie mit amerikanisch anmutender Linienführung, bei der die vorderen Kotflügel bis in die vorderen Türen hinein „auslaufen“ . Doch nicht nur optisch, auch technisch repräsentiert der Kapitän alles, was der Automobilist der späten 1930er Jahre sich erträumen konnte: Zwei Scheibenwischer – mechanisch von der Nockenwelle angetrieben, Uhr, Tachometer mit Kilometerzähler, Tankuhr, Kontrollleuchten für Scheinwerfer, Fahrtrichtungsanzeiger, Öldruck, Ladestrom der Batterie und Kühlwassertemperatur sowie einem kombinierten Lenk- und Zündschloss.
Neben all diesen technischen Besonderheiten der damaligen Zeit, zeigt sich der Kapitän jedoch auch als äußerst komfortables Fahrzeug mit verstellbaren Vordersitzen und Sonnenblenden, geschlossenem Handschuhfach, Rückspiegel, zugfreier Belüftung und selbstständige einschaltender Innenraumbeleuchtung. Nach nicht einmal ganz zwei Jahren wurde die Produktion des Opels Kapitän kriegsbedingt eingestellt

Danish Fly – Air Taxi

DANISH FLY wurde 2006 mit einem Helikopter gegründet.
Neben der Hauptarbeit im Roskilde Airport werden auch Einsätze im ganzen Land geflogen und können das ganze Jahr über gebucht werden. Flüge sind in ganz Dänemark und Südschweden möglich.

Wasseragame

Die Grüne Wasseragame ist im Südosten Asiens beheimatet. Dort bewohnt sie die subtropischen Regenwälder in Vietnam, China, Thailand, Kambodscha und Laos.
Anders, als ihr Name vermuten lässt, leben sie nicht ausschließlich im Wasser, jedoch stets in der Nähe von Gewässern. Sie halten sich außer im Wasser, auch am Boden und oft sogar in den Bäumen auf. Ihr Lieblingselement ist allerdings tatsächlich das Wasser. Bei Gefahr stürzen sie sich ins Wasser, tauchen unter die Wasseroberfläche und können dort bis zu zwei Stunden bleiben.
Die Grüne Wasseragame ist die beliebteste Wasseragamenart für die Terrarienhaltung. Sie ist tagaktiv und relativ aktiv. Sie kann auch gut von Anfänger gehalten werden, da sie keine besonders komplizierten Ansprüche an die Haltung stellt und zudem relativ zahm wird.

Silbermöwe

Die Silbermöwe gehört mit bis zu 65 cm Körperlänge und 1,55 m Flügelspannweite zu den Großmöwen. Sie ist die häufigste Großmöwe in Nord- und Westeuropa. Eine Silbermöwe kann bis zu 1,4 kg wiegen.
Silbermöwen leben an der Küste, wo sie nach Nahrung suchen und ihre Brutplätze haben. Sie brüten bevorzugt an Küsten, wo sie vor Hochwasser und Feinden sichere Plätze finden. Das können Schären, vorgelagerte Inseln oder Steilküsten sein. Finden sie solche Plätze nicht, bauen sie ihre Nester auch in Sanddünen, Salzwiesen und im Deichvorland. Besonders im Winter ziehen sie aber auch entlang der großen Flüsse sehr weit ins Binnenland. Sie leben gerne in der Nähe des Menschen, auf Mülldeponien, in Fischereihäfen oder auf Schlachthöfen, da es hier immer etwas zu fressen gibt.
Wie alt kann die Silbermöwe werden?
Silbermöwen können 20-30 Jahre alt werden. Die älteste bekannte Silbermöwe war 34 Jahre alt und kam aus den Niederlanden.

Sphinx auf dem Alten Friedhof Flensburg

Auf keinem anderen Friedhof im Lande haben sich so viele klassizistische und neu­gotische Grabanlagen erhalten wie auf dem Alten Friedhof. Besonders hervorzu­heben sind das gusseiserne Grabmal der Familie Christiansen von 1829 nach Ent­würfen des Berliner Baumeisters K. F. Schinkel (1781 bis 1841) oder die Grabstätte der Familie Görrissen von 1825 mit einer Sphinx, die von dem Berliner Bildhauer C. D. Rauch (1777 bis 1857) stammen soll.