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Heringsangeln

Das Heringsangeln in Schleswig-Holstein ist ein großes Event, das meist von Ende März bis Mai dauert. Heringe angeln kann man an der Ostsee sowie an einigen Stellen an der Nordsee. Aber auch im Nord-Ostsee-Kanal und in der Trave in Lübeck werden Heringe geangelt.
Die meisten Angler besitzen kein Angelboot. Aus diesem Grund spielt sich fast alles an den Kaianlagen von Schleswig Holstein und Mecklenburg-Vorpommern ab. Aber auch in den skandinavischen Ländern wie Dänemark / Havide Sande fliegen in den Frühjahrsmonaten die Bleie durch die Luft. Mit einem Angelboot hat man den Vorteil, dass man dem Gedrängel an den Küsten aus dem Weg geht. Denn wenn der Hering erst einmal in Schwärmen in die Buchten zieht, um dem Laichgeschäft nachzugehen, sind viele Angler auch aus dem restlichen Deutschland an den beliebten Angelplätzen. Oft stehen die Angler dann in Abständen von 1,5 m und weniger an den Angelstellen.

Wolken

Hier gibt es sicher frisch gefangenen Fisch!

Retriever

Als Retriever  oder Apportierhunde bezeichnet man Jagdhunde, die geschossenes Nieder- oder Federwild finden und anschließend zum Jäger zurückbringen. Diesen Vorgang bezeichnet man als Apportieren. Auf Englisch lautet das Verb für apportieren oder etwas zurückbringen to retrieve , wovon sich die Bezeichnung der Hunde ableitet.

Jack

Im Mittelalter wurden an europäischen Fürstenhöfen regional variierende Bullenbeißer-Schläge zur Jagd auf wehrhaftes Wild, wie Bären und Wildschweine, gezüchtet.
Als unmittelbarer Vorfahre des Deutschen Boxers gilt der Brabanter Bullenbeißer. Die durch Aufkommen der Feuerwaffen arbeitslos und unbeliebt gewordenen Bullenbeißer wurden durch Einkreuzen des verwandten und durchgezüchteten Bulldog vereinheitlicht und bekamen in Anlehnung an den Münchner Begriff „Bierboxer“ den Namen „Deutscher Boxer“.