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Schwarzwaldmädel

Die Regula Sprinty Serie gehört  sicherlich zu King’s Erfolgsmodellen
Das Modell C 300 hier kam 1971 auf den Markt und war bis auf den fehlenden Belichtngsmesser technisch auf dem Höhepunkt der Entwicklung der Serie. Später kamen nur noch ein Sockel für Blitzwürfel hinzu.
Das Objektiv der Kameras war ein 45 mm f/2.8 von ISCO in Göttingen, vermutlich ein Dreilinser mit allerdings vergüteten Linsen, was ordentliche Bilder verspricht. Das interessanteste Merkmal ist aber der Rectamat Zentralverschluss, der gleichzeitig (rechteckige) Blende ist. Blende und Verschlusszeit sind nicht unabhängig voneinander einstellbar und können in Gruppen ausgewählt werden (siehe Foto). Eine wirklich praktikable Lösung, die vermutlich später ähnlich auch in vielen vollautomatischen Kameras verbaut wurde.

Einfach Optimal!

Die vollautomatische Agfa Optima IIIs  war für ihre Zeit eine technisch vollendete Kamera. Frei von komplizierten Handgriffen kann man sich ganz auf das Motiv konzentrieren. Selbsttätig und unsichtbar rechnet, denkt und handelt die Vollautomatik – ein Druck auf die Magische Taste genügt. Durch die drei Symbole wird die Entfernungseinstellung vereinfacht. Die Kamera ist mit einem gekuppelten Entfernungsmesser ausgestattet.

Das Monster

Die Zenit ET ist eine in Massen produzierte 35mm Spiegelreflex aus der UDSSR. Sie ist groß, schwerfällig und gebaut wie ein Panzer, aber es gibt eine riesige Menge Objektive und Accessiores dafür, dadurch kann sie für alle Arten Fotografie benutzt werden, sogar für Straßenfotografie, mal abgesehen von dem donnernden Verschlussgeräusch.