Einträge mit dem Tag 'Vögel'

Silbermöwe

Die Silbermöwe (Larus argentatus) ist eine Vogelart aus der Familie der Möwen (Laridae) und die häufigste Großmöwe in Nord- und Westeuropa.
Silbermöwen sind Koloniebrüter, deren Brutplätze meist auf unzugänglichen Inseln oder an Steilküsten liegen. Vielerorts brütet die Art aber auch in Dünengebieten oder Salzwiesen. Sie ist wie die meisten Möwen ein Allesfresser, ernährt sich aber vor allem von Krusten– und Weichtieren, Fischen und menschlichen Abfällen

Lachmöwe

Die Lachmöwe (Larus ridibundus) ist wohl die bekannteste Möwe bei uns in Deutschland.
Ihre Brutgebiete liegen an großen Seen, Teichen — am liebsten mit kleinen Inseln — und im Wattenmeer.
Die Lachmöwe brütet wie die Sturmmöwe auch in großen Kolonien, meistens mit Küstenseeschwalben zusammen. In so einer Kolonie können schon mal ein paar Tausend Möwen zusammen brüten.
Es gibt bei der Lachmöwe ein Sommer- und ein Wintergefieder. Sie hat einen weißen Körper mit blaugrauen Flügeldecken mit schwarzer Endbinde. Schnabel und Füße sind kaminrot. Im Sommerkleid kommt eine kaffeebraune Gesichtsmaske hinzu.

Krähe

Raben und Krähen bilden zusammen die Gattung Corvus in der Familie der Rabenvögel (Corvidae). Die größeren Vertreter werden als „Raben“, die kleineren als „Krähen“ bezeichnet. Hierbei handelt es sich jedoch nicht um eine taxonomische Einteilung. Die Gattung umfasst 42 Arten, die fast weltweit verbreitet sind und nur in Südamerika fehlen. In Europa kommen der Kolkrabe, die Aaskrähe (Rabenkrähe und Nebelkrähe), die Saatkrähe und die Dohle vor.

Kormoran

Der Kormoran wurde zum Vogel des Jahres 2010 gewählt. Er ist der Problemvogel Nummer 1 der Nation. Seit Jahren wird schon versucht seine Anzahl zu dezimieren, da alle Angst haben das es bald keinen Fisch mehr gibt.
Er ist auf der ganzen Welt verbreitet, und somit sieht man ihn in ganz Europa überall an den Küsten, Seen, Fischteichen, Flüssen und Kanälen. Der Kormoran, die Krähenscharbe und die Zwergscharbe gehören zur Familie der Kormorane. Und diese wiederum gehören zusammen mit den Pelikanen und den Tölpeln zu den Ruderfüßlern. Der Kormoran gehört zu den Standvögeln. Er gehört zu unseren einheimischen Vogelarten.
Kormorane brüten in Kolonien auf Bäumen, Felsvorsprüngen und auf dem Boden. Ihre Nester bauen die Partner gemeinsam aus Zweigen, und polstern diese mit Wasserpflanzen aus.
Kormorane führen eine Saisonehe und sie suchen sich jedes Jahr einen neuen Partner

Der Schreihals

Der typische Ruf der Silbermöwe ist ein lautes und durchdringendes „kjiiau kjiiau, kjau kjau“

Mutter und Kind

Wenn die jungen Silbermöwen geschlüpft sind (Nestflüchter), werden sie bis zu 50 Tage mit Nahrung versorgt bis sie flügge geworden sind.

Landung

Die Silbermöwe ist mit einer Größe von 55 bis 67 cm und einer Flügelspannweite von bis zu 150 cm eine der größten europäischen Möwen. Sie wiegt zwischen 800 und 1500 Gramm. Die Männchen sind schwerer als die Weibchen.

Junge Kohlmeise

Die Kohlmeise gehört sicherlich zu den bekanntesten und beliebtesten Vogelarten in unseren Gärten. Intelligent, anpassungsfähig und frech wie sie ist, kommt sie mit ihren menschlichen Nachbarn prima zurecht. An ihrem schwarz-weißen Kopf, der gelben Unterseite und dem markanten schwarzen Bauchstreifen ist sie leicht zu erkennen – und mit ihrer Stimme auch kaum zu überhören. Neben dem typischen Ruf „zizibäh zizibäh“ verfügen Kohlmeisen über ein reichhaltiges Repertoire an Gesangsmotiven. Hinzu kommt ihr Talent zum Nachahmen anderer Meisenstimmen. Am Gesang alleine sind sie daher gar nicht so einfach zu bestimmen

Blaumeise

Die Blaumeise (Cyanistes caeruleus) ist ein kleiner, lebhafter Singvogel. Sie gehört zur Familie der Meisen (Paridae). Ihre Größe beträgt ca. 11,5cm und ihr Gewicht ungefähr 10g. Blaumeisen werden durchschnittlich bis zu 5 Jahre alt. Viele Blaumeisen sterben in einem Alter bis zu einem Jahr durch ihre Fressfeinde. Der Lebensraum von Blaumeisen erstreckt sich über Gärten, Parks und Mischwälder.
Blaumeisen haben zwei Jahresbruten von April bis Juni. Sie können bis zu 15 Eier legen. Die Brutdauer beträgt 15 Tage und nach weiteren 20 Tagen im Nest (Nesthocker) sind die Jungen schon flügge.

Silbermöwe

Die Silbermöwe gehört mit bis zu 65 cm Körperlänge und 1,55 m Flügelspannweite zu den Großmöwen. Sie ist die häufigste Großmöwe in Nord- und Westeuropa. Eine Silbermöwe kann bis zu 1,4 kg wiegen.
Silbermöwen leben an der Küste, wo sie nach Nahrung suchen und ihre Brutplätze haben. Sie brüten bevorzugt an Küsten, wo sie vor Hochwasser und Feinden sichere Plätze finden. Das können Schären, vorgelagerte Inseln oder Steilküsten sein. Finden sie solche Plätze nicht, bauen sie ihre Nester auch in Sanddünen, Salzwiesen und im Deichvorland. Besonders im Winter ziehen sie aber auch entlang der großen Flüsse sehr weit ins Binnenland. Sie leben gerne in der Nähe des Menschen, auf Mülldeponien, in Fischereihäfen oder auf Schlachthöfen, da es hier immer etwas zu fressen gibt.
Wie alt kann die Silbermöwe werden?
Silbermöwen können 20-30 Jahre alt werden. Die älteste bekannte Silbermöwe war 34 Jahre alt und kam aus den Niederlanden.