Einträge mit dem Tag 'Pilze'

Hallimasch

Die Hallimasche befallen mit ihren braunschwarzen Rhizomorphen und weißen Fächermyzelien lebendes wie totes Holz. Im Inneren verursachen sie eine Weißfäule.
Einige Hallimasche zählen zu den gefährlichsten Forstschädlingen, da sie in der Wahl ihrer Wirte sehr flexibel sind.
In jedem Fall sind die Pilze in rohem Zustand giftig, manchmal sogar tödlich.
Eine Besonderheit der Hallimasche ist die Fähigkeit ihrer Myzelien zur Biolumineszenz, das heißt das Pilzmyzel und insbesondere frisch vom Myzel durchwuchertes Holz kann – in völliger Dunkelheit mit bloßem Auge gut erkennbar – durch chemische Prozesse ein kaltes Leuchten erzeugen: „Leuchtendes Holz“.

Baumpilz

Gesehen auf einem Baumstamm bei der Museumswerft Flensburg

Buchen-Schleimrübling

Der Buchen-Schleimrübling wächst saprobiontisch oder parasitisch auf Ästen oder Stämmen der Rotbuche, seltener an anderen Laubbäumen, sehr selten an Fichten. Der Buchen-Schleimrübling ist nach gründlichem Waschen essbar, gilt aber nicht als wertvoller Speisepilz. Aus seinem Myzel wurde ein Antimykotikum gewonnen, das gegen Hautpilze eingesetzt werden kann.

Der Buchen-Schleimrübling wächst saprobiontisch oder parasitisch auf Ästen oder Stämmen der Rotbuche, seltener an anderen Laubbäumen, sehr selten an Fichten.
Der Buchen-Schleimrübling ist nach gründlichem Waschen essbar, gilt aber nicht als wertvoller Speisepilz. Aus seinem Myzel wurde ein Antimykotikum gewonnen, das gegen Hautpilze eingesetzt werden kann.

Grauer Faltentintling

 Der häufige Blätterpilz kommt in Parkanlagen, an Wegrändern sowie in Laubwäldern vor und ist in Europa weit verbreitet. Die Fruchtkörper sind vor dem tintenartigen Zerfließen des Huts und der Lamellen essbar, verursachen aber bei Alkoholgenuss eine Vergiftung (Coprinus-Syndrom).

Der häufige Blätterpilz kommt in Parkanlagen, an Wegrändern sowie in Laubwäldern vor und ist in Europa weit verbreitet. Die Fruchtkörper sind vor dem tintenartigen Zerfließen des Huts und der Lamellen essbar, verursachen aber bei Alkoholgenuss eine Vergiftung (Coprinus-Syndrom).

Gelbe Lohblüte

Die Gelbe Lohblüte oder Hexenbutter ist eine Schleimpilz-Art aus der Ordnung der Physarida. Sie ist häufig, weit verbreitet und meist von auffällig gelber Farbe

Die Gelbe Lohblüte oder Hexenbutter ist eine Schleimpilz-Art aus der Ordnung der Physarida. Sie ist häufig, weit verbreitet und meist von auffällig gelber Farbe

Die Pilzzeit beginnt

DSCF7600  Hallimasch

Immer häufiger sieht man jetzt in den Wäldern die Pilze aus dem Boden kommen.

Judasohren

Das Judasohr ist ein relativ geschmacksneutraler Speisepilz und kann in Suppen oder in Pilzgerichten als "Füllpilz" verwendet werden. In asiatischen Gemüsegerichten eignet er sich gut als Ergänzung. Man kann das Judasohr fast über das ganze Jahr an geeigneten Stellen finden. Da sie frostbeständig sind, können sie auch im tiefsten Winter unter dem Schnee ausgegraben werden.

Das Judasohr ist ein relativ geschmacksneutraler Speisepilz und kann in Suppen oder in Pilzgerichten als „Füllpilz“ verwendet werden. In asiatischen Gemüsegerichten eignet er sich gut als Ergänzung.
Man kann das Judasohr fast über das ganze Jahr an geeigneten Stellen finden. Da sie frostbeständig sind, können sie auch im tiefsten Winter unter dem Schnee ausgegraben werden.

Schwefelporling

Auffällig ist auch, dass der Schwefelporling wie alle Porlinge beim Wachsen Hindernisse wie Grashalme oder Zweige umwächst und in den Fruchtkörper einschließt.

Auffällig ist , dass der Schwefelporling wie alle Porlinge beim Wachsen Hindernisse wie Grashalme oder Zweige umwächst und in den Fruchtkörper einschließt.