Töpferei Stock (Rüdiger Stock beim Drehen)
Ein neues Foto im Album Töpferei Stock
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Ein neues Foto im Album Töpferei Stock
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Ein neues Foto im Album Töpferei Stock
Wie in jedem Jahr veranstaltet die CDU Ortsgruppe Harrislee am Strand von Wassersleben ihr traditionelles Biikebrennen.
Und wie in (fast) jedem Jahr ist das Wetter mehr als schlecht. Nicht nur, dass es stürmt, nein, es schüttet auch noch wie aus Eimern und dazu ist es hundekalt.
Wie soll ich da noch vernünftige Bilder machen?
Aber ich bin ja nun mal vor Ort und will auch nicht ohne einige Bilder von dannen ziehen.
Meine Kamera umwickle ich mit einem Handtuch und stecke sie in die geräumige Plastiktüte eines bekannten Lebensmitteldiscounters. Den mitgebrachten Schirm kann ich wegen des starken Windes und dem Fehlen einer dritten Hand ohnehin nicht verwenden.
Er wird kurzerhand bei dem freundlichen Betreiber eines Imbisswagens deponiert.
Nun treffen immer mehr Zuschauer ein. Vorwiegend sind es Familien mit Kindern. Es werden Fackeln verteilt für einen kleinen Umzug am Strand. Der Ortsvorsitzende hält seine obligatorische Rede und los geht’s
Jetzt ist es endlich soweit: der aufgeschichtete Holzstoß darf von den Kindern entzündet werden.. Dies gelingt trotz des strömenden Regens erstaunlich schnell
Damit nichts passieren kann, ist auch die Freiwillige Feuerwehr anwesend und bewacht das Abbrennen des Holzes.
Nachdem die Flammen so richtig empor lodern, wird es endlich warm, fast schon zu warm.![]()
Versorgt mit Getränken und Bratwurst bleiben fast alle bis zum Ende des Feuers.
Als nur noch ein Haufen Asche übrig ist, geht es zum Grünkohlessen ins Hotel Wassersleben.
Ich packe meine Sachen zusammen und fahre nach Hause. Meiner Ausrüstung ist bei dem Schietwetter nichts passiert; ich dagegen bin genauso naß wie eine aus dem Kanal gezogene Ratte.
Aber das macht gar nichts, es war trotzdem ein Riesenspaß.
Am 10. November 2007 besuchte mich mein Vater, um mit mir und meinem Bruder einen Fototag am und im Hamburger Hafen zu verbringen. Da ich meinen Vater kenne, war mir bewusst, dass Wind und Wetter ihn nicht davon abhalten würden, sowohl in qualitativer als auch in quantitativer Hinsicht das Beste und Meiste aus diesem Tag herauszuholen, was fotografisch herauszuholen war. [mehr →]