Einträge mit dem Tag 'Insekten'

Breitgebänderter Staudenspanner (Idaea aversata)

Der Breitgebänderte Staudenspanner (Idaea aversata), auch Laub-Kleinspanner oder Mausohr-Spanner genannt ist ein Schmetterling (Nachtfalter) aus der Familie der Spanner (Geometridae). Es handelt sich um eine in Mitteleuropa häufige und in Färbung und Zeichnung sehr variable Art mit zahlreichen Synonymen und formae.

Der Breitgebänderte Staudenspanner (Idaea aversata), auch Laub-Kleinspanner oder Mausohr-Spanner genannt ist ein Schmetterling (Nachtfalter) aus der Familie der Spanner (Geometridae). Es handelt sich um eine in Mitteleuropa häufige und in Färbung und Zeichnung sehr variable Art mit zahlreichen Synonymen und formae.

Gemeine Narzissenschwebfliege (Merodon equestris)

Die meisten Schwebfliegen sind aus menschlicher Sicht betrachtet große Nützlinge. Ihre Larven können während ihrer Entwicklungszeit mehrere tausend Blattläuse verzehren und wirken auf diese Weise als unbedenkliche biologische Schädlingsvertilgungsmittel. Doch es gibt auch einige wenige Arten, die wirkliche Schäden hervorrufen können. Zu diesen Arten gehört die Narzissenschwebfliege, deren Larven in den Zwiebeln von Narzissen und anderen Zwiebelgewächsen leben. Die Larven fressen im Herz der Zwiebel, bis diese zu faulen beginnt

Die meisten Schwebfliegen sind aus menschlicher Sicht betrachtet große Nützlinge. Ihre Larven können während ihrer Entwicklungszeit mehrere tausend Blattläuse verzehren und wirken auf diese Weise als unbedenkliche biologische Schädlingsvertilgungsmittel.
Doch es gibt auch einige wenige Arten, die wirkliche Schäden hervorrufen können. Zu diesen Arten gehört die Narzissenschwebfliege, deren Larven in den Zwiebeln von Narzissen und anderen Zwiebelgewächsen leben. Die Larven fressen im Herz der Zwiebel, bis diese zu faulen beginnt

Graue Fleischfliege

Die Graue Fleischfliege (Sarcophaga carnaria, auch: Aasfliege) ist eine Fliege aus der Familie der Fleischfliegen (Sarcophagidae). Die Fleischfliege (auch: Graue Fleischfliege) sieht optisch der Großen Stubenfliege ähnlich, ist jedoch dunkler, am Thorax mit dunkelgrauen Längsstreifen versehen und trägt deutlich erkennbare helle Flecken auf dem Körper. Sie haben eine Länge von etwa 13 bis 18mm. Ihre Augen sind rot gefärbt. Fleischfliegen halten sich vor allem an faulendem Fleisch und Dung auf, wo sie flüssige Stoffe zu sich nehmen. Die Fleischfliege beläuft dauernd allerlei unappetitliche Stoffe, was dazu führt, dass die Fliegen mit vielen Bakterien behaftet sind. Wenn sie anschließend auf Nahrungsmittel herumkriechen, verbreiten sie die Krankheitskeime. Zudem kann es zu einem Befall lebender Organismen mit den Fliegenlarven (Maden) kommen. Man spricht in diesem Zusammenhang von Myiasis oder Madenfraß.

Die Graue Fleischfliege (Sarcophaga carnaria, auch: Aasfliege) ist eine Fliege aus der Familie der Fleischfliegen (Sarcophagidae).
Die Fleischfliege (auch: Graue Fleischfliege) sieht optisch der Großen Stubenfliege ähnlich, ist jedoch dunkler, am Thorax mit dunkelgrauen Längsstreifen versehen und trägt deutlich erkennbare helle Flecken auf dem Körper. Sie haben eine Länge von etwa 13 bis 18mm. Ihre Augen sind rot gefärbt.
Fleischfliegen halten sich vor allem an faulendem Fleisch und Dung auf, wo sie flüssige Stoffe zu sich nehmen.
Die Fleischfliege beläuft dauernd allerlei unappetitliche Stoffe, was dazu führt, dass die Fliegen mit vielen Bakterien behaftet sind. Wenn sie anschließend auf Nahrungsmittel herumkriechen, verbreiten sie die Krankheitskeime.
Zudem kann es zu einem Befall lebender Organismen mit den Fliegenlarven (Maden) kommen. Man spricht in diesem Zusammenhang von Myiasis oder Madenfraß.

Paarungsrad der Hufeisenazurjungfer

Bei der Paarung packen die Männchen die Weibchen mit ihren Hinterleibszangen (Cerci) unterhalb des Kopfes. Um die Befruchtung durchzuführen, bilden die beiden Libellen das sogenannte Paarungsrad. Dabei nimmt das Weibchen die Samen aus der Samentasche des Männchens. Auch die Eiablage erfolgt paarweise im Tandem. Bei dieser sitzt das Weibchen waagerecht und das Männchen ragt empor. Das Weibchen sticht die Eier mit ihrem Ovipositor in die Wasserpflanzen ein. Durch diese gemeinsame Eiablage verhindert das Männchen die Befruchtung des Weibchens durch Konkurrenten.

Bei der Paarung packen die Männchen die Weibchen mit ihren Hinterleibszangen (Cerci) unterhalb des Kopfes. Um die Befruchtung durchzuführen, bilden die beiden Libellen das sogenannte Paarungsrad. Dabei nimmt das Weibchen die Samen aus der Samentasche des Männchens. Auch die Eiablage erfolgt paarweise im Tandem. Bei dieser sitzt das Weibchen waagerecht und das Männchen ragt empor. Das Weibchen sticht die Eier mit ihrem Ovipositor in die Wasserpflanzen ein. Durch diese gemeinsame Eiablage verhindert das Männchen die Befruchtung des Weibchens durch Konkurrenten.

Libelle

Die Libellen zeichnen sich durch einen außergewöhnlichen Flugapparat aus. Die Fähigkeit, ihre beiden Flügelpaare auch unabhängig voneinander zu bewegen, ermöglicht es ihnen, abrupte Richtungswechsel zu vollziehen, in der Luft stehen zu bleiben oder bei einigen Arten sogar rückwärts zu fliegen. Beim Flug werden Maximalgeschwindigkeiten von 50 km/h erreicht. Die Frequenz des Flügelschlages ist dabei mit etwa 30 Schlägen pro Sekunde relativ langsam.

Die Libellen zeichnen sich durch einen außergewöhnlichen Flugapparat aus. Die Fähigkeit, ihre beiden Flügelpaare auch unabhängig voneinander zu bewegen, ermöglicht es ihnen, abrupte Richtungswechsel zu vollziehen, in der Luft stehen zu bleiben oder bei einigen Arten sogar rückwärts zu fliegen. Beim Flug werden Maximalgeschwindigkeiten von 50 km/h erreicht. Die Frequenz des Flügelschlages ist dabei mit etwa 30 Schlägen pro Sekunde relativ langsam.

Streifenwanze

Die Streifenwanze (Graphosoma lineatum) ist eine Wanze aus der Familie der Baumwanzen . Sie tragen auf der Oberseite sechs schwarze Längsstreifen auf rotem oder gelbrotem Grund. Die Unterseite ist rot und trägt schwarze Punkte. Untypisch für Baumwanzen ist das Schildchen (Scutellum) sehr groß und überdeckt die gesamten Vorderflügel (Hemielytren). Die Fühler und Beine sind schwarz Sowohl die Nymphen, als auch die adulten Tiere sitzen meist auf ihren Nahrungspflanzen und saugen dort an den reifenden Samen.

Die Streifenwanze (Graphosoma lineatum) ist eine Wanze aus der Familie der Baumwanzen .
Sie tragen auf der Oberseite sechs schwarze Längsstreifen auf rotem oder gelbrotem Grund. Die Unterseite ist rot und trägt schwarze Punkte. Untypisch für Baumwanzen ist das Schildchen (Scutellum) sehr groß und überdeckt die gesamten Vorderflügel (Hemielytren). Die Fühler und Beine sind schwarz
Sowohl die Nymphen, als auch die adulten Tiere sitzen meist auf ihren Nahrungspflanzen und saugen dort an den reifenden Samen.

Rostfarbiger Dickkopffalter

Die Falter fliegen in einer Generation von Mai bis Juli und August. Die Rostbarbigen Dickkopffalter leben in naturnahen feuchten und trockenen Biotopen. Dazu gehören sowohl das Offenland (Wiesen, Wegränder, Brachen, Hochstaudenfluren) als auch Übergangsbereiche zum Wald.

Die Falter fliegen in einer Generation von Mai bis Juli und August.
Die Rostbarbigen Dickkopffalter leben in naturnahen feuchten und trockenen Biotopen. Dazu gehören sowohl das Offenland (Wiesen, Wegränder, Brachen, Hochstaudenfluren) als auch Übergangsbereiche zum Wald.

Zitronenfalter

Nicht nur Fledermäuse oder Murmeltiere halten Winterschlaf, auch einige Schmetterlingsarten wie der Zitronenfalter tun das. Dieser verbringt den Winter nahezu ungeschützt. Sein Quartier kann eine Baumspalte sein, die Unterseite eines Brombeerblatts oder ein Grasbüschel.

Nicht nur Fledermäuse oder Murmeltiere halten Winterschlaf, auch einige Schmetterlingsarten wie der Zitronenfalter tun das. Dieser verbringt den Winter nahezu ungeschützt. Sein Quartier kann eine Baumspalte sein, die Unterseite eines Brombeerblatts oder ein Grasbüschel.

Großes Ochsenauge (Maniola jurtina)

Sie leben an offenen, trockenen bis leicht feuchten Orten, wie etwa an Waldrändern, auf Trockenrasen und am Rand von Mooren. Sie kommen weit verbreitet vor und sind eine der häufigsten Arten der Augenfalter und sogar in Gärten häufig anzutreffen.

Sie leben an offenen, trockenen bis leicht feuchten Orten, wie etwa an Waldrändern, auf Trockenrasen und am Rand von Mooren. Sie kommen weit verbreitet vor und sind eine der häufigsten Arten der Augenfalter und sogar in Gärten häufig anzutreffen.

Distelfalter (Vanessa cardui)

Distelfalter sind Wanderfalter und kommen in ganz Europa, Nordafrika, Asien, Nordamerika und Australien bis in eine Höhe von ca. 3.000 Metern vor Sie leben in trockenem Gelände, wie z. B. auf Trockenrasen, man findet sie aber nahezu überall in großer Zahl, wo Disteln wachsen.

Distelfalter sind Wanderfalter und kommen in ganz Europa, Nordafrika, Asien, Nordamerika und Australien bis in eine Höhe von ca. 3.000 Metern vor
Sie leben in trockenem Gelände, wie z. B. auf Trockenrasen, man findet sie aber nahezu überall in großer Zahl, wo Disteln wachsen.