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Lachmöwe (Larus ridibundus)

Ein neues Foto im Foto-Album Möwen

Lachmöwe (Larus ridibundus)

Die ausgewachsene Lachmöwe wird etwa 35 bis 38 cm groß und erreicht eine Flügelspannweite von 95 bis 105 cm. Sie wiegt 200 bis 400 g. Das Gefieder der Lachmöwe ist weiß gefärbt. Die Oberseite der Flügel sind hellgrau und die Spitzen schwarz. Der Schnabel und die Beine haben eine rote Färbung. Im Sommer ist der Kopf dunkelbraun und im Winter weiß mit einem schwarzen Fleck hinter dem Auge.

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Hans Hermann Laturnus (Flensburger Stadtpräsident)

Ein neues Foto im Foto-Album Prominente und andere Personen des öffentlichen Lebens

Hans Hermann Laturnus (Flensburger Stadtpräsident)

Name: Hans Hermann Laturnus
Geboren: 21. Januar 1941 in Schaalby
Aufgewachsen: im Kreis Schleswig
Ausbildung: Realschule, Lehre im steuer- und wirtschaftsberatenden Beruf

Arbeitsleben bisher: Rechtsabteilung einer Im- und Exportfirma in der Fleischindustrie, Leiter eines Großmarktes in Heide/Holstein, Geschäftsführer des Einkaufszentrums P&Q (heute: EURO SPAR) mit den Filialen Kappeln, Tarp und Flensburg Neustadt, Geschäftsführer Kramer Chemie, Geschäftsführer Sunshine Tours Reisen, Geschäftsführer der Holmpassage bis Ende 1999
Ehrenvorsitzender des Vereins reisender Kaufleute, Mitglied im CDU-Wirtschaftsrat und der Mittelstandsvereinigung (MIT), Mitglied in der CDU seit 1968.

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Caroline Schwarz (Beauftragte für Minderheiten und Kultur des Ministerpräsidenten des Landes Schleswig-Holstein)

Ein neues Foto im Foto-Album Prominente und andere Personen des öffentlichen Lebens

Caroline Schwarz (Beauftragte für Minderheiten und Kultur des Ministerpräsidenten des Landes Schleswig-Holstein)

Caroline Schwarz ist seit dem 20. Mai 2005 Beauftragte für Minderheiten und Kultur des Ministerpräsidenten des Landes Schleswig-Holstein.
Caroline Schwarz wurde 1954 in Lübeck geboren. Sie ist mit dem Historiker Dr. Hans Wilhelm Schwarz verheiratet und lebt in Schleswig. Von 1972 bis 1978 studierte sie Klassische Philologie (Latein und Griechisch), Philosophie und Pädagogik in Kiel und Marburg. Sie arbeitete als Dozentin an der Kreismusikschule Schleswig-Flensburg und bei einer schleswig-holsteinischen Versicherungsgesellschaft und Bausparkasse.

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Klatschmohn (Papaver rhoeas)

Ein neues Foto im Foto-Album Wildpflanzen (Unkraut?)

Klatschmohn (Papaver rhoeas)

Der Klatschmohn (Papaver rhoeas), auch Mohnblume oder Klatschrose genannt, ist eine Pflanzenart aus der Familie der Mohngewächse (Papaveraceae).
Man findet den Klatsch-Mohn verbreitet in Getreidefeldern, selten auch auf Schutt, an Wegen, im Bahnhofsgelände usw. Zur Begrünung von Ödflächen wird er auch angesät. Er ist ein Altbürger (Archäophyt) und seit dem Neolithikum Kulturbegleiter. Durch Herbizideinsatz ist er in Getreidefeldern oft sehr zurückgegangen, tritt aber dafür oft in Mengen z. B. an ungespritzten, offenerdigen Straßenböschungen auf.

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Weinbergschnecke (Helix pomatia)

Ein neues Foto im Foto-Album Schnecken

Weinbergschnecke (Helix pomatia)

Die Weinbergschnecke (Helix pomatia) ist eine ausgewachsen bis zu 10 cm lange und etwa 30 g schwere, gehäusetragende Landschnecke, die systematisch zu den Landlungenschnecken (Stylommatophora) und hier zur Familie der Helicidae gerechnet wird. Sie kommt vor allem auf kalkreichen, feuchten Böden vor.

Weinbergschnecken stehen in Deutschland, Österreich und der Schweiz, sowie auch in vielen anderen Ländern, unter Naturschutz (in der BRD: „besonders geschützt“ nach Anlage 1 zur Bundesartenschutzverordnung).

In freier Natur kann sie ein Alter von acht Jahren durchaus erreichen, bei Gehegeschnecken ist bei guter Pflege eine Lebenserwartung von 20 Jahren nicht selten.

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Krankenzimmer um 1900

Ein neues Foto im Foto-Album dies und das

Krankenzimmer um 1900

Gesehen im Diakonissenmuseum Flensburg

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Renate Delfs

Ein neues Foto im Foto-Album Prominente und andere Personen des öffentlichen Lebens

Renate Delfs

Renate Delfs (* 27. März 1925 in Flensburg) ist eine deutsche Schauspielerin und Schriftstellerin.
Seit Mitte der 1960er Jahre ist Renate Delfs an der Niederdeutschen Bühne in Flensburg als Volksschauspielerin, häufig in plattdeutschen Theaterstücken aktiv. Seit Ende der 1970er Jahre ist sie regelmäßig in TV-Serien zu sehen.
Renate Delfs engagiert sich stark für den Erhalt der plattdeutschen Sprache, hier insbesondere des Petuh-Tantendeutsch. Hierzu hat sie neben Büchern auch Audio-CDs veröffentlicht, auf denen sowohl die Geschichte als auch die nur noch selten zu hörende Mundart enthalten sind. Zudem ist sie häufig in Berichten des norddeutscher Rundfunks als Expertin zu dem Thema gefra

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Blickfang im Flensburger Hafen

Ein neues Foto im Foto-Album dies und das

Blickfang im Flensburger Hafen

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Waldrebe

Ein neues Foto im Foto-Album Blumenpracht

Waldrebe

Die Waldreben, auch Clematis oder Klematis genannt, sind eine Gattung hauptsächlich von Kletterpflanzen mit über 200 Arten aus der Familie der Hahnenfußgewächse (Ranunculaceae). Sie kommt überwiegend in den gemäßigten Klimazonen Asiens, Amerikas und Europas vor. In der Schweiz nennt man die Waldrebe auch Niele. Der volkstümliche Name Judenstrick stammt von Jutenstrick.

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Wohngespinst

Ein neues Foto im Foto-Album Spinnen

Wohngespinst

Der Ammen-Dornfinger ist eine überwiegend nachtaktive Spinnenart und hält sich am Tage versteckt. Sie lebt in einer Höhe um einen halben bis einen ganzen Meter im Gras. Dort webt sie sich ein rundum geschlossenes Wohngespinst aus zusammengesponnen Grashalmen und Spinnenseide. Dieses Gespinst gleicht einem Sack, besser einem Schlafsack, was auch der Grund dafür ist, dass sie sehr häufig in die Familie der Sackspinnen eingeordnet wird, denn diese Art von Wohnsack ist typisch für diese Spinnen-Familie. In dem Gespinst leben die Geschlechter eigentlich einzeln, vor und wärend der Paarungszeit kommen die Paare jedoch zusammen und bewohnen ein größeres Gespinst gemeinsam. Das Weibchen spinnt einen zweikammerigen Sack, das Männchen bringt dann zur Paarungszeit eine weitere Glocke daran an. Jedes Wohngespinst wird nur wenige Tage genutzt und hat ein bis zwei Öffnungen, zur Häutung wird der Gespinstsack komplett verschlossen. Gegenüber Menschen sind die Ammen-Dornfinger eher scheu und ziehen sich bei Störung zumeist in das Wohngespinst zurück, während der Paarungszeit und besonders wärend der “Reifezeit” der Eier und der jungen Spinnen sind die Weibchen jedoch sehr aggressiv und drohen dann auch dem Menschen. Kommt man dem Gespinst, wenn auch unbeabsichtigt, noch näher, wird das Weibchen sich nicht scheuen zuzubeißen.

Der Ammen-Dornfinger ist die einzige wirklich gefährliche Spinne in Deutschland.
Nach einem Biss sollte ein Arztbesuch keineswegs umgangen werden, ein Antiallergikum ist ebenfalls anzuraten. Sie hat nach der in Südeuropa einheimischen Schwarzen Witwen der Gattung Latrodectus das vielleicht stärkste Gift europäischer Spinnen.

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