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Schau mir in die Augen

Ein neues Foto im Foto-Album Vögel

Schau mir in die Augen

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Badetag

Ein neues Foto im Foto-Album Vögel

Badetag

Der Lebensraum der Stadttauben sind die Städte auf der ganzen Welt. Stadttauben kommen aber auch außerhalb von Städten vor, vor allem in vom Menschen veränderten Gebieten.

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Frühe Adonisjungfer (Pyrrhosoma nymphula)

Ein neues Foto im Foto-Album Insekten

Frühe Adonisjungfer (Pyrrhosoma nymphula)

Die Frühe Adonislibelle oder auch Frühe Adonisjungfer (Pyrrhosoma nymphula) ist eine Kleinlibellenart, deren deutscher Name zum einen auf ihr zeitiges Erscheinen und ihre rot-schwarze Färbung zurückgeht, die der von rotblühenden Adonisröschen ähnelt. Neben der Scharlachlibelle (Ceriagrion tenellum) ist die Frühe Adonislibelle die einzige rotgefärbte Kleinlibellenart in Deutschland.
Trotz auffälliger Färbung und häufigem Vorkommen wird diese Libellenart gelegentlich übersehen, da sie sich gern in der Vegetation verborgen hält
Die Flugzeit der adulten Tiere reicht von April bis August. Damit ist die Frühe Adonislibelle neben dem Plattbauch (Libellula depressa) eine der ersten Libellenarten, die im Frühling beobachtet werden kann.
Obwohl die Art aufgrund ihrer Häufigkeit nicht gefährdet ist, steht sie wie alle heimischen Libellen unter Naturschutz.

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Gib Küßchen!

Ein neues Foto im Foto-Album Vögel

Gib Küßchen!

Die Stadttaube oder Straßentaube (Columba livia forma domestica) ist ein Vogel aus der Familie der Tauben (Columbidae). Sie stammt von der Felsentaube (Columba livia) ab, die als Haustaube in Gefangenschaft gehalten und gezüchtet wird und dann wieder verwildert ist. Sie ist in Städten in weiten Teilen der Welt verbreitet.

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Doris und die Teddies oder laufen für den Frieden

Ein neues Foto im Foto-Album Menschen, Porträts usw.

Doris und die Teddies oder laufen für den Frieden

Doris läuft seit über 6 Jahren mit den Teddies durch die Welt und versucht so etwas für das friedliche Miteinander zu tun.

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Der Dirigent

Ein neues Foto im Foto-Album Wasservögel

Der Dirigent

Die Schwäne (Cygnini) sind eine Tribus der Entenvögel (Anatidae). Innerhalb dieser Familie werden sie den Gänsen (Anserinae) zugerechnet. Schwäne stellen die größten aller Entenvögel. Wegen des rein weißen Gefieders der europäischen Arten und der eindrucksvollen Größe sind sie in zahlreiche Mythen und Märchen eingegangen.
Schwäne unterscheiden sich von den Gänsen im engeren Sinn durch einen noch längeren Hals, der ihnen das Gründeln im tieferen Wasser ermöglicht, und die Körpergröße, die sie zu den größten Wasservögeln macht. Ihre Flügelspannweite kann bis zu 240 cm betragen, ihr Gewicht 22,5 kg erreichen. Die Beine sind dagegen relativ kurz und weit hinten am Körper abgesetzt, so dass Schwäne an Land eher schwerfällig wirken. So sind Schwäne auch aquatischer als andere Gänse, verlassen also sehr viel seltener das Wasser.
Schwäne ernähren sich hauptsächlich von Wasserpflanzen, die vom Gewässergrund geholt werden. Wenn sie an Land gehen, fressen Schwäne auch am Ufer wachsende Pflanzen. Daneben werden zu einem weit geringeren Anteil Wasserinsekten, Mollusken, kleine Fische und Amphibien genommen.

Die Paare bilden sich für das ganze Leben. Bei einer Gruppe von Höckerschwänen konnte festgestellt werden, dass von den erfolgreich brütenden Tieren 97 % im Folgejahr mit demselben Partner brüteten.
Im Europa des Mittelalters galt die Schwanenhaltung auf offenem Gewässer als Hoheitsrecht. Als politisches Symbol der Unabhängigkeit vom Deutschen Reich stellte z. B. der Rat der Stadt Hamburg 1664 die Belästigung der Alsterschwäne (Höckerschwäne auf der Alster) unter Strafe. Futterzahlungen der Stadt an die Tiere lassen sich ab 1591 belegen

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Stolzer Erpel

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Stolzer Erpel

Die Stockente (Anas platyrhynchos) ist eine Vogelart aus der Familie der Entenvögel (Anatidae). Sie ist die in Mitteleuropa bekannteste wildlebende Ente und auch die Stammform der Hausente. Möglicherweise heißt sie „Stock“-Ente, da sie zuweilen auf Weiden brütet, die auf den Stock gesetzt – also zurückgeschnitten – wurden.
Die Stockente, auch Wildente genannt, wiegt 700 bis 1.500 Gramm. Ihre Länge beträgt maximal 58 Zentimeter und ihre Flügelspannweite bis zu 95 Zentimeter und sie kann maximal 110 Kilometer pro Stunde schnell fliegen. Ihre Lebenserwartung beträgt bis zu 15 Jahre
Die Enten haben etwa 10.000 Daunen und Deckfedern, die sie vor Nässe und Kälte schützen. Sie fetten ihr Federkleid immer ein, damit kein Wasser durch das Gefieder dringt. Eine Drüse an der Schwanzwurzel (die Bürzeldrüse) liefert das Fett. Die Ente nimmt das Fett mit dem Schnabel auf und streicht es damit ins Gefieder. Auf dem Wasser wird die Ente von einem Luftpolster getragen.
Die Stockente ist sehr anpassungsfähig und kommt fast überall vor, wo es Gewässer gibt. Stockenten schwimmen auf Seen, in Teichen, Binnengewässern, Bergseen und halten sich auch in kleinen Wald- und Wiesengräben auf. Stockenten sind auch seit der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts in deutschen Städten weit verbreitet. Das erste Brutpaar in Hamburg wurde 1913 festgestellt.

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Sportgerät

Ein neues Foto im Foto-Album dies und das

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Futterdepot für Möwen

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Zutritt nur für Unbefugte ohne Hund ??

Ein neues Foto im Foto-Album dies und das

Zutritt nur für Unbefugte ohne Hund ??

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