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Blühende Kiefer

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Blühende Kiefer

Die Kiefern, Föhren oder Forlen (Pinus) bilden eine Gattung von Nadelholzgewächsen (Pinophyta) in der Familie der Kieferngewächse (Pinaceae)
Kiefern sind vor allem auf der Nordhalbkugel heimisch. Die Verbreitungsschwerpunkte sind kühl-feuchte Klimabereiche.
Das Holz der Kiefern ist meist leicht und harzreich. Sein Duft ist sehr aromatisch. Es kann als Bauholz, zum Innenausbau, als Möbelholz und zur Papierherstellung genutzt werden. Auch sogenanntes Keloholz, abgestorbenes, natürlich getrocknetes Kiefernholz, kann dazu verwendet werden.

Kiefern werden zur Harz- und Pechgewinnung genutzt. Die Samen einzelner Kiefernarten sind so groß, dass sie als Nahrungsmittel verwendet werden (Pinienkerne, „Zedernüsse“). Die Kiefer hat in manchen Fällen grünes Holz.
In China gilt die Kiefer als Symbol für langes Leben, Beständigkeit und Selbstzucht. Gemeinsam mit Pflaume und Bambus zählt sie zu den drei Freunden des Winters.

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Raupe

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Raupe

Als Raupen bezeichnet man die Larven der Schmetterlinge bzw. einiger anderer Insekten .

Die Raupe ist das eigentliche Fressstadium des Schmetterlings. Bei manchen ist es sogar das einzige, in dem sie überhaupt Nahrung zu sich nehmen. Die Falter dieser Arten leben dann nur für die Fortpflanzung und sterben schon bald nach ihrem Schlupf. Dadurch, dass sich das Körpervolumen der Raupen stark vergrößert, müssen sie sich mehrmals häuten, bis sie ihre endgültige Größe erreicht haben. Sie bilden von Zeit zu Zeit eine neue, größere Haut, die unter der alten wächst. Zur Häutung schwillt die Raupe an, bis die alte Haut platzt und durch Muskelbewegungen nach hinten weg geschoben werden kann.
Die Raupen führen meist ein verstecktes Leben und sind auch gut an ihre Umgebung angepasst. Sie haben meist eine grüne oder braune Färbung. Raupen, die auf Nadelbäumen leben, haben meist eine Längszeichnung, die sie zwischen den Nadeln scheinbar verschwinden lässt. Tiere, die giftig sind, wie z. B. viele Arten der Bärenspinner (Arctiidae), warnen Fressfeinde durch auffällige Färbung. Diese Raupen verstecken sich nicht und zeigen sich ungestört auf ihren Fraßpflanzen.

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Paarungsrad der Azurjungfer

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Paarungsrad der Azurjungfer

Bei der Paarung packen die Männchen die Weibchen mit ihren Hinterleibszangen (Cerci) unterhalb des Kopfes. Um die Befruchtung durchzuführen bilden die beiden Libellen das sogenannte Paarungsrad. Dabei nimmt das Weibchen die Samen aus der Samentasche des Männchens. Auch die Eiablage erfolgt paarweise im Tandem. Bei dieser sitzt das Weibchen waagerecht und das Männchen ragt empor. Das Weibchen sticht die Eier mit ihrem Ovipositor in die Wasserpflanzen ein. Durch diese gemeinsame Eiablage verhindert das Männchen die Befruchtung des Weibchens durch Konkurrenten. Die abgelegten Eier benötigen zwischen zwei und fünf Wochen, um zur Larve zu werden.

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Tränendes Herz (Dicentra)

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Tränendes Herz (Dicentra)

Das Tränende Herz (Dicentra), auch Herzblume, Blutendes Herz, Falsches Herz, Flammendes, Fliegendes Herz, Gebrochenes Herz, Frauenherz, Herz Mariä, Herzerlstock, Jungfernherz, Männerherz, Marienherz, Mutterherz genannt, ist eine Gattung der Erdrauchgewächse (Fumarioideae) und hat seinen Namen von der charakteristischen Blütenform.
Die Blüte ist auf der 100-Cent-Briefmarke der „Dauerserie Blumen“ der Deutschen Post AG abgebildet. Erstausgabe war am 13. Juli 2006.

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Hier wachen wir zu Dritt

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Hier wachen wir zu Dritt

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Pollen-Tankstelle

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Pollen-Tankstelle

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Rhododendron-Hybride

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Rhododendron-Hybride

Die Blütezeit der Rhododendron reicht von Januar bis August, die meisten blühen im April/Mai. In dieser tw. sehr prachtvollen, intensiven Rhododendrenblüte ist die Ursache ihrer Beliebtheit und des großen gärtnerischen Interesses zu sehen.
Viele Rhododendren sind giftig; das Gift, Grayanotoxin (Andromedotoxin) aus der Klasse der Diterpene, sitzt nicht nur in den Blättern, sondern auch im Nektar und im Pollen. Es sind schon Vergiftungen beim Menschen durch den übermäßigen Genuss des Honigs aus dem Nektar der Rostblättrigen Alpenrose (R. ferrugineum) bekannt geworden. Bei schweren Vergiftungen kann verlangsamte Herztätigkeit, schwacher Puls bis hin zum Koma und Tod durch Atemstillstand eintreten. Auch bei Weidetieren sind Vergiftungen durch den Verzehr der Blätter aufgetreten.

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