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Ein neues Foto im Foto-Album Blumenpracht
Flieder (Syringa) ist eine Pflanzengattung aus der Familie der Ölbaumgewächse (Oleaceae)
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Ein neues Foto im Foto-Album Blumenpracht
Flieder (Syringa) ist eine Pflanzengattung aus der Familie der Ölbaumgewächse (Oleaceae). Sie umfasst etwa 20 bis 25 Arten.
Im Jahr 1560 wurde der Gemeine Flieder (S. vulgaris) vom österreichischen Gesandten Busbequius aus Istanbul nach Wien gebracht. Seit Ende des 16. Jahrhunderts ist er zuerst in Frankreich, später in Bauerngärten in Mitteleuropa zu finden. Die türkische Bezeichnung für Flieder „blaulich rot“ wurde zum Lehnwort, um die bis dahin so nicht bekannte Farbe „orange gelb“ zu bezeichnen.
n der Blumensprache gilt Flieder insbesondere als Symbol der jungen, romantischen Liebe
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Ein neues Foto im Foto-Album Vögel
Die Dohle (Corvus monedula) ist einer der kleinsten Vertreter (33 bis 39 cm/Spannweite ca. 67 cm) aus der Gattung der Raben und Krähen (Corvus).
Die Dohle ist ein geselliger Vogel und zieht in Paaren oder größeren Gruppen umher, wobei die Paare innerhalb des Schwarms zusammenbleiben. Dohlen können sehr handzahm werden, beispielsweise wenn aus dem Nest gefallene, von den Elterntieren verstoßene Jungtiere von Hand aufgezogen werden.
Ein Teil des Gesangsrepertoires der Vögel ist angeboren, ein weiterer wird erst im Verlauf des Lebens von dem Tier erlernt und orientiert sich großteils an den Umwelteinflüssen.
Da Dohlen auch immer öfter in Städten anzutreffen sind, kommt es mittlerweile sogar vor, dass einzelne Tiere Mobiltelefon-Klingeltöne zu ihren Gesängen hinzugefügt haben, da die klassischen, “piepsigen” Töne dem natürlichen Tonspektrum der Tiere sehr nahe kommen.
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Ein neues Foto im Foto-Album dies und das
Die Stolpersteine sind ein Projekt des Künstlers Gunter Demnig. Mit diesen Mahnmalen wird an das Schicksal der Menschen erinnert, die von den Nationalsozialisten deportiert und ermordet oder in den Freitod getrieben wurden.
Zu den von den Nationalsozialisten während des „Dritten Reiches“ verfolgten Gruppen gehörten Juden, Sinti und Roma, politisch Andersdenkende, Mitglieder von Widerstandsbewegungen, Homosexuelle, Zeugen Jehovas, Christen im Widerstand und Behinderte („Euthanasie“). Ebenfalls gedacht wird der Ermordeten wegen Fahnenflucht, „Wehrkraftzersetzung“und der Opfer unter den Zwangsarbeitern. Eine Recherche-Hilfe stellen die Datenbank der Gedenkstätte Yad Vashem in Jerusalem und Staatsarchive dar.
Liegen die Daten vor, fertigt Demnig einen Betonwürfel mit 10 Zentimeter Kantenlänge, der mit einer Messingplatte abschließt. Diese versieht er in der Regel mit dem Schriftzug Hier wohnte (in Zittau auch: Hier lebte, in Frankfurt (Oder) auch: Hier wirkte), dem Namen, Geburtsjahr und dem Schicksal des Menschen, meist dem Datum der Deportation oder des Todes. Den Stein lässt er jeweils bündig in den Bürgersteig oder die Straße direkt vor der Haustür zur letzten Wohnung des Opfers ein. Die Stolpersteine gehen nach der Verlegung in das Eigentum der Stadt oder Gemeinde über.
Inzwischen hat Gunter Demnig rund 13.000 Steine in über 280 Städten und Gemeinden gesetzt.
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