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Ein neues Foto im Foto-Album Blumenpracht
Die Blüten der Apfelbäume stehen einzeln oder in doldigen Schirmrispen. Die fünfzähligen, zwittrigen, radiärsymmetrischen Blüten sind meist flach becherförmig und haben meist einen Durchmesser von 2 bis 5 cm. Häufig duften die Blüten.
Gemeinhin bekannt sind die mehr oder minder rundlichen, essbaren Früchte. Bei einigen Arten sind sie roh ungenießbar. Das fleischige Gewebe, das normalerweise als Frucht bezeichnet wird, entsteht nicht aus dem Fruchtknoten, sondern aus der Blütenachse; der Biologe spricht daher von Scheinfrüchten. Genauer ist die Apfelfrucht eine Sonderform der Sammelbalgfrucht.
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Ein neues Foto im Foto-Album Schiffe
Die “Haithabu” gehört als Fahrzeug aus dem Geschäftsbereich des Ministeriums für Umwelt, Naturschutz und Landwirtschaft (MUNL) zur “Küstenwache Schleswig-Holstein”. Sie wurde im Jahre 1982 als Meß- und Laborschiff speziell für das Monitoring der Küstengewässer in Nord- und Ostsee konzipiert und gebaut. Sie ist gut ausgerüstet und verfügt über eine Reihe von Spezialgeräten. Bemerkenswert ist das große Schiffslabor, in dem der Einsatz der Meßgeräte gesteuert, die Daten gespeichert und ein Teil der Wasserproben gleich vor Ort analysiert werden können.
Die nautische Stammbesatzung wird durch einen Schiffsführer, einen Maschinisten und einen Decksmann gebildet.
Die wissenschaftliche Besatzung setzt sich je nach Fahrtschwerpunkt aus zwei Personen aus den Fachbereichen Chemie oder Biologie zusammen.
Ihnen stehen neben einer Messe für 10-12 Personen und einer Pantry (Anrichtekammer) zwei Einzel- und zwei Doppelkabinen mit sanitären Einrichtungen zur Verfügung.
Bauwerft: Aluminium Yachtbau, Lübeck
Vermessung: 136 BRZ 42 NRZ
Länge über alles: 24,50 m
Breite über Außenhaut: 8,70 m
Verdrängung/Gewicht: 85 t
Klassenzeichen: GL + 100 A5 K
Elektrische Gesamtleistung: 52 kVA 380/400/220 V
Antrieb: 2 MAN-12-Zyl.-Dieselmotoren mit zus. 548 kW (742 PS)
Bau-Nr. 15
Baujahr: 1982
Tiefgang: 2,15 m
Rumpfbreite: 2,90 m
Geschwind.: 10/12 kn
Material: Aluminium
Typ: Katamaran
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Ein neues Foto im Foto-Album Hunde
Der Parson-Russell-Terrier wurde vom Geistlichen (Parson) John (Konsenamen: Jack, “Hunting Parson”) Russell (1795 bis 1883), dem “jagenden Pfarrer”, zur Fuchsjagd gezüchtet. Daher galt die Rasse bis 1990 als Foxterrier.
Der Parson Russell Terrier ist ein temperamentvoller, anpassungsfähiger, intelligenter und kinderlieber Hund. Er weiß genau, was er will und schaut mit Freundlichkeit, Unbeschwertheit und Neugierde in die Welt
Ein echter Parson Russell Terrier ist ein lebhafter und aktiver Terrier. Er ist aufgeweckt, furchtlos und voller Selbstvertrauen. Immer neugierig auf alles ringsum, stellt er gerne Unsinn an und ist dabei freundlich und liebevoll.
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Ein neues Foto im Foto-Album Hunde
Diese Hunde wurden ursprünglich für die Jagd in den Highlands gezüchtet. In ihrem weißen Fell konnte man sie leicht zwischen Felsen und Gestrüpp erkennen. Zudem kam hinzu, dass der West Highland White Terrier ein zäher, widerstandsfähiger Terrier war, der ohne viel Angst in Fuchs- und Dachsbau hineinfuhr. Von ihrer schottischen Heimat her sind die Westies raues Wetter gewohnt, in der Sommerhitze können sie Probleme bekommen.
Der Westie ist in den 1990er-Jahren in Deutschland – durch die Werbung bedingt – zum Modehund geworden. Um die hohe Nachfrage an dieser Rasse zu befriedigen, ließen es manche Züchter an der nötigen Sorgfalt bei Auswahl und Gesundheit der Zuchttiere fehlen.
Entgegen vielen Vorurteilen soll der Westie regelmäßig getrimmt werden. Westies haaren nicht: Das abgestorbene Deckhaar fällt nicht von selbst aus, sondern muss ausgezupft werden (mit den Fingern oder einem “Trimmmesser”). Je regelmäßiger (alle 10 bis 12 Wochen) man den Hund trimmt, desto besser kommt sein doppeltes Haarkleid zur Geltung
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Ein neues Foto im Foto-Album Blumenpracht
Die Tulpen (Tulipa) bilden eine Gattung aus der Familie der Liliengewächse (Liliaceae) mit etwa 150 Arten und zahlreichen Hybriden.
Die Heimat der Tulpen ist Mittel- und Zentralasien, hauptsächlich die Türkei, Afghanistan, Turkestan (Kaukasus). Von den dort beheimateten Urtulpen stammen fast alle Gartentulpen ab. Innerhalb von 400 Jahren sind mehrere Tausend Züchtungen aus den Urtulpen entstanden.
Im Mittelalter war die Tulpe ein Luxusgut und hatte mehr Wert als Gold und Edelsteine.
Charles de l’Écluse pflanzte und kultivierte die Tulpe in den kaiserlichen Gärten – und als er im Jahr 1593 als Professor an die Universität Leiden in den Niederlanden ging, nahm er sie mit.
Obwohl L’Écluse den Handel mit ihr aus wissenschaftlichen Gründen verbieten wollte, wurde die Tulpe schnell eine Modepflanze (man sprach gar von einer „Tulpomanie“), die sich mit großem Erfolg in Europa verbreitete. Der Wert der Tulpe erreichte ungeheure Höhen; 1637 kam es durch sie zu einem Crash an der niederländischen Handelsbörse.
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Ein neues Foto im Foto-Album Hunde
Der Dackel zeichnet sich durch niedrige, kurzläufige, langgestreckte, aber kompakte Gestalt aus. Er ist sehr muskulös, mit aufrechter Haltung des Kopfes und aufmerksamem Gesichtsausdruck.
Dackel besitzen ein recht ausgeprägtes Selbstbewusstsein. Dies ist bei der Jagd auf wehrhaftes Wild, insbesondere den Dachs (daher der Name Dachshund), sehr hilfreich. Im Dachsbau ist der Hund ein Alleinjäger und muss seine eigenen Entscheidungen treffen, da der Hundeführer ihn hier nicht leiten kann.
Die Bindungswilligkeit des Dackels ist weniger intensiv ausgeprägt.
Gezüchtet wurde diese Hunderasse für die Jagd, speziell für die Baujagd auf den Fuchs und den Dachs. Seine kurzen Läufe und sein vergleichsweise geringer Brustumfang ermöglichen dem Dackel das Eindringen in die unterirdischen Baue dieser Wildtiere.
Erhebungen zufolge gibt es allein in Deutschland über eine Viertelmillion Dackel.
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Ein neues Foto im Foto-Album Säugetiere in Park u. Gatter
Die Eichhörnchen (Sciurus) bilden eine Gattung von Baumhörnchen (Sciurini). Es handelt sich um kleine Nagetiere mit einem buschigen Schwanz. Die in Mitteleuropa bekannteste Art – „das“ Eichhörnchen schlechthin – ist das Europäische Eichhörnchen.
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