Einträge mit dem Tag ''

Saatkrähe

Ein neues Foto im Foto-Album Vögel

Saatkrähe

Die Saatkrähe ist eine der vier europäischen Arten der Gattung Corvus aus der Familie der Rabenvögel (Corvidae).
Das Gefieder der kräftigen, etwa 46 Zentimeter großen Saatkrähe ist einheitlich schwarz, mit leicht rötlichem Glanz. Je nach Lichteinfall schillern Scheitel und Nacken grünlich- oder violett-metallisch. Der Schnabelgrund der Altvögel ist nackt und grindig-weißlich, derjenige der Jungvögel ist noch befiedert.
Die Nähe des Menschen scheut sie nicht. So liegen viele ihrer Brutkolonien und Schlafplätze in unmittelbarer Nachbarschaft zu menschlichen Siedlungen, vielfach auch in Parkanlagen großer Städte, wo ihr recht lautes Verhalten sowie ihr Koten auf Gehwege und Autos oft als störend empfunden werden.
Saatkrähen sind während des gesamten Jahres gesellig, brüten in zum Teil sehr großen Kolonien und verbringen die Nacht gemeinsam auf Schlafbäumen. Sie haben eine Fülle von sozialen Verhaltensweisen ausgebildet.

EXIF-Daten:

leider nicht verfübar

Landung

Ein neues Foto im Foto-Album Möwen

Landung

EXIF-Daten:

leider nicht verfübar

Efeu (Hedera helix)

Ein neues Foto im Foto-Album Gartenparadies

Efeu (Hedera helix)

Der Gemeine Efeu oder kurz Efeu (Hedera helix) ist eine Kletterpflanze aus der Gattung Efeu (Hedera); er ist der einzige mitteleuropäische Repräsentant der Familie der Araliengewächse (Araliaceae). In Österreich wird diese Art auch Eppich genannt.
Der gemeine Efeu ist eine immergrüne, mehrjährige Pflanze, die durch Haftwurzeln in der Lage ist, an Bäumen und Mauern emporzuklettern; dabei erklimmt sie Höhen von bis zu 20 Metern. Der Gemeine Efeu ist der einzige einheimische Wurzelkletterer in Mitteleuropa. Fehlen Mauern oder ähnliche Klimmstützen, so überwuchert der Efeu gelegentlich flächendeckend den Boden. Efeu kann ein Höchstalter von 450 Jahren erreichen.

Die Früchte werden zwischen Februar und April reif. Sie werden von Gartenrotschwänzen, Mönchsgrasmücken, Staren, Amseln und Drosseln gefressen, die auf diese Weise die Samen ausbreiten (Endochorie).

EXIF-Daten:

leider nicht verfübar

Blühende Kiefer

Ein neues Foto im Foto-Album Gartenparadies

Blühende Kiefer

Die Kiefern, Föhren oder Forlen (Pinus) bilden eine Gattung von Nadelholzgewächsen (Pinophyta) in der Familie der Kieferngewächse (Pinaceae)
Kiefern sind vor allem auf der Nordhalbkugel heimisch. Die Verbreitungsschwerpunkte sind kühl-feuchte Klimabereiche.
Das Holz der Kiefern ist meist leicht und harzreich. Sein Duft ist sehr aromatisch. Es kann als Bauholz, zum Innenausbau, als Möbelholz und zur Papierherstellung genutzt werden. Auch sogenanntes Keloholz, abgestorbenes, natürlich getrocknetes Kiefernholz, kann dazu verwendet werden.

Kiefern werden zur Harz- und Pechgewinnung genutzt. Die Samen einzelner Kiefernarten sind so groß, dass sie als Nahrungsmittel verwendet werden (Pinienkerne, „Zedernüsse“). Die Kiefer hat in manchen Fällen grünes Holz.
In China gilt die Kiefer als Symbol für langes Leben, Beständigkeit und Selbstzucht. Gemeinsam mit Pflaume und Bambus zählt sie zu den drei Freunden des Winters.

EXIF-Daten:

leider nicht verfübar

Raupe

Ein neues Foto im Foto-Album Schmetterlinge und Raupen

Raupe

Als Raupen bezeichnet man die Larven der Schmetterlinge bzw. einiger anderer Insekten .

Die Raupe ist das eigentliche Fressstadium des Schmetterlings. Bei manchen ist es sogar das einzige, in dem sie überhaupt Nahrung zu sich nehmen. Die Falter dieser Arten leben dann nur für die Fortpflanzung und sterben schon bald nach ihrem Schlupf. Dadurch, dass sich das Körpervolumen der Raupen stark vergrößert, müssen sie sich mehrmals häuten, bis sie ihre endgültige Größe erreicht haben. Sie bilden von Zeit zu Zeit eine neue, größere Haut, die unter der alten wächst. Zur Häutung schwillt die Raupe an, bis die alte Haut platzt und durch Muskelbewegungen nach hinten weg geschoben werden kann.
Die Raupen führen meist ein verstecktes Leben und sind auch gut an ihre Umgebung angepasst. Sie haben meist eine grüne oder braune Färbung. Raupen, die auf Nadelbäumen leben, haben meist eine Längszeichnung, die sie zwischen den Nadeln scheinbar verschwinden lässt. Tiere, die giftig sind, wie z. B. viele Arten der Bärenspinner (Arctiidae), warnen Fressfeinde durch auffällige Färbung. Diese Raupen verstecken sich nicht und zeigen sich ungestört auf ihren Fraßpflanzen.

EXIF-Daten:

leider nicht verfübar

Paarungsrad der Azurjungfer

Ein neues Foto im Foto-Album Insekten

Paarungsrad der Azurjungfer

Bei der Paarung packen die Männchen die Weibchen mit ihren Hinterleibszangen (Cerci) unterhalb des Kopfes. Um die Befruchtung durchzuführen bilden die beiden Libellen das sogenannte Paarungsrad. Dabei nimmt das Weibchen die Samen aus der Samentasche des Männchens. Auch die Eiablage erfolgt paarweise im Tandem. Bei dieser sitzt das Weibchen waagerecht und das Männchen ragt empor. Das Weibchen sticht die Eier mit ihrem Ovipositor in die Wasserpflanzen ein. Durch diese gemeinsame Eiablage verhindert das Männchen die Befruchtung des Weibchens durch Konkurrenten. Die abgelegten Eier benötigen zwischen zwei und fünf Wochen, um zur Larve zu werden.

EXIF-Daten:

leider nicht verfübar

Tränendes Herz (Dicentra)

Ein neues Foto im Foto-Album Gartenparadies

Tränendes Herz (Dicentra)

Das Tränende Herz (Dicentra), auch Herzblume, Blutendes Herz, Falsches Herz, Flammendes, Fliegendes Herz, Gebrochenes Herz, Frauenherz, Herz Mariä, Herzerlstock, Jungfernherz, Männerherz, Marienherz, Mutterherz genannt, ist eine Gattung der Erdrauchgewächse (Fumarioideae) und hat seinen Namen von der charakteristischen Blütenform.
Die Blüte ist auf der 100-Cent-Briefmarke der „Dauerserie Blumen“ der Deutschen Post AG abgebildet. Erstausgabe war am 13. Juli 2006.

EXIF-Daten:

leider nicht verfübar

Hier wachen wir zu Dritt

Ein neues Foto im Foto-Album Hunde

Hier wachen wir zu Dritt

EXIF-Daten:

leider nicht verfübar

Pollen-Tankstelle

Ein neues Foto im Foto-Album Insekten

Pollen-Tankstelle

EXIF-Daten:

leider nicht verfübar

Rhododendron-Hybride

Ein neues Foto im Foto-Album Blumenpracht

Rhododendron-Hybride

Die Blütezeit der Rhododendron reicht von Januar bis August, die meisten blühen im April/Mai. In dieser tw. sehr prachtvollen, intensiven Rhododendrenblüte ist die Ursache ihrer Beliebtheit und des großen gärtnerischen Interesses zu sehen.
Viele Rhododendren sind giftig; das Gift, Grayanotoxin (Andromedotoxin) aus der Klasse der Diterpene, sitzt nicht nur in den Blättern, sondern auch im Nektar und im Pollen. Es sind schon Vergiftungen beim Menschen durch den übermäßigen Genuss des Honigs aus dem Nektar der Rostblättrigen Alpenrose (R. ferrugineum) bekannt geworden. Bei schweren Vergiftungen kann verlangsamte Herztätigkeit, schwacher Puls bis hin zum Koma und Tod durch Atemstillstand eintreten. Auch bei Weidetieren sind Vergiftungen durch den Verzehr der Blätter aufgetreten.

EXIF-Daten:

leider nicht verfübar