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Stadtwerke

Ein neues Foto im Foto-Album Flensburg

Stadtwerke

Die Stadtwerke Flensburg sind eine 100-prozentige Tochter der Stadt Flensburg. Die Stadtwerke Flensburg sind in mehreren Geschäftsbereichen erfolgreich aktiv.

1854-1982 - Beginn der Gasversorgung in Flensburg: 1854-1910 Gaswerk in der Gasstraße;

1910-1982 Gaswerk in der Batteriestraße;
1963 Umstellung von Kohlengas- auf Butangaserzeugung; 1982 Stilllegung der alten Stadtgasversorgung; seit
1988 Erdgasversorgung für einzelne Industriekunden.
1881 - Beginn der zentralen Wasserversorgung in Flensburg:
1894-1913 Inbetriebnahme des Wasserwerks Ostseebad,
1970 Inbetriebnahme des zweiten Wasserwerks Süd.
1894 - Beginn der Elektrizitätsversorgung in Flensburg: 1894-1913 Gleichstrom-Elektrizitätswerk in der Karlstraße;
1913 Inbetriebnahme des heutigen Kraftwerks am Strandweg; seit
1922 Stromversorgung Glücksburgs; seit
1928 Zusammenarbeit des Flensburger Kraftwerks mit dem Kraftwerk in Apenrade, Dänemark;
1969-71 Umrüstung des Flensburger Kraftwerks zum Heizkraftwerk.
1969 - Beginn der Fernwärmeversorgung in Flensburg (Heißwasserversorgung); zunächst über provisorische mobile Heizzentralen in Flensburger Stadtteilen, seit
1971 über das Heizkraftwerk am Strandweg;
1972 Beginn des Anschlusses der Nachbargemeinde Harrislee; seit
1983 grenzüberschreitende Fernwärme-Lieferungen nach Padborg, Dänemark;
1985-88 Anschluss Glücksburgs.
1999 - Beginn der deutschlandweiten Elektrizitätsversorgung: Im Zuge der Liberalisierung des Strommarktes in Deutschland, wurde es möglich Privat- und Geschäftskunden außerhalb des ursprünglichen Versorgungsgebietes mit Strom zu beliefern.

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DS Alexandra

Ein neues Foto im Foto-Album Schiffe

DS Alexandra

Die DS Alexandra ist ein 1908 vom Stapel gelaufener Dampfer, der als Wahrzeichen der Stadt Flensburg gilt und seit 1990 als fahrendes historisches Schiff im Denkmalbuch des Landes Schleswig-Holstein eingetragen ist. Es handelt sich um einen Salondampfer und den letzten erhaltenen Fördedampfer. Die Alexandra liegt heute in der Nähe des Museumshafen Flensburg.
Das Schiff wurde auf der Hamburger Werft Janssen & Schmilinski für die Vereinigte Flensburg-Ekensunder und Sonderburger Dampfschiffsgesellschaft gebaut, im Mai 1908 vom Stapel gelassen und am 31. Mai 1908 an die Reederei übergeben. Getauft wurde das Schiff durch die Prinzessin Alexandra zu Schleswig-Holstein-­Glücksburg. Das Schiff wurde in den Liniendienst auf der Flensburger Förde gestellt. Während des Ersten Weltkrieges diente die Alexandra 1914-1918 als Vorpostenboot. Von 1919 bis 1934 tat das Schiff wieder Liniendienst für die Vereinigte Flensburg-Ekensunder und Sonderburger Dampfschiffsgesellschaft, die 1934 aufgelöst wurde. Die Alexandra wurde durch die neugegründete Förde-Reederei GmbH übernommen.
Bei den Segelwettbewerben in der Kieler Förde während der Olympischen Spiele von 1936 wurde das Schiff als Regatta-Begleitschiff eingesetzt. Später wurde die Alexandra Lotsenversetzdampfer in der Ostsee und Taucherfahrzeug und Torpedofangboot in der Danziger Bucht. 1945 diente das Schiff als Zubringerschiff für die Wilhelm Gustloff in Gdynia (damals: Gotenhafen) und war an der Evakuierung Königsbergs beteiligt. In den letzten Kriegstagen kehrte das mit Flüchtlingen beladene Schiff nach Schleswig-Holstein zurück. Zwischen 1946 und 1975 wurde die Alexandra wieder im Liniendienst eingesetzt, vor allem zwischen Flensburg und Glücksburg. Bei den Segelwettbewerben der Olympischen Spielen von 1972 wurde der Dampfer wieder als Begleitschiff für die Regatten eingesetzt. Am 31. August 1975 folgte die Außerdienststellung wegen Unrentabilität. Das Schiff blieb unzugänglich gemacht im Flensburger Hafen liegen und wurde dem Verfall preisgegeben.
Zwischen 1975 und 1979 bildete sich die Gruppe „Rettet die Alexandra“. am 1. Juli 1979 wurde der „Verein zur Förderung dampfgetriebener Fördeschiffe e.V.“ gegründet, der sich später in „Förderverein Salondampfer Alexandra e.V.“ umbenannte. Zwischen 1980 und 1982 wurde das Schiff instandgesetzt und nahm an Hafenfesten teil. 1982 wurde die Alexandra durch das Schleswig-Holsteinische Landesamt für Denkmalpflege als Kulturdenkmal anerkannt. Am 1. Oktober 1986 wurde der Dampfer dem Verein von der Fördereederei gegen die Auflage der vollständigen Instandsetzung geschenkt. Die auf 820.000 DM geschätzten Kosten der Sanierung wurden durch Bund, Land und Arbeitsamt mit 700.000 DM bezuschusst, der übrige Betrag war durch den Förderverein aufzubringen. Im März 1987 wurde die Sanierung des Rumpfes auf der Werft Peter Eberhardt in Arnis begonnen, das Schiff kehrte am 18. Dezember 1988 nach Flensburg zurück. Seit 1989 findet mit der Alexandra in den Monaten Mai bis September ein regelmäßiger Fährbetrieb auf der Flensburger Förde statt.

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Nikolaikirche (Südermarkt)

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Nikolaikirche (Südermarkt)

Die Nikolaikirche ist die größte Hauptkirche der Stadt Flensburg am Südermarkt gelegen.

Die gotische Hallenkirche ist dem Heiligen Nikolaus geweiht ist. Der Kirchenraum ist eine dreischiffige Stufenhalle, wurde um 1390 begonnen und um 1440 nach Osten fortgesetzt. Das 52 Meter lange und 21 Meter breite Bauwerk weist nach Osten.
Der Kirchturm ist mit 90 m einer der höchsten von Schleswig-Holstein und der höchste der Stadt Flensburg. Der neugotische Turmaufsatz mit dem Glockenspiel wurde erbaut, nachdem die alte gotische Turmspitze 1878 durch einen Blitzschlag zerstört worden war.

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Riesenrad

Ein neues Foto im Foto-Album Frühjahrsmarkt (2008) in Flensburg

Riesenrad

Das Riesenrad ist ein beliebtes Fahrgeschäft auf Volksfesten. Auch als stationäre Attraktion sind Riesenräder Wahrzeichen verschiedener Städte.
Die älteste belegte Idee vom Riesenrad stammt aus Bulgarien. Davon berichtet der englische Reisende Peter Mundy. Am 16. Mai 1620 sah er in der Stadt Phillippopolis (die heutige Stadt Plovdiv) einige Kinder, die auf dem Kreisumfang eines großen Rades kleine Sitze befestigt haben, um sich durch sein Drehen zu amüsieren
Das erste moderne Riesenrad der Welt wurde von George Washington Gale Ferris, Brückenbauer aus Pittsburgh, anlässlich der Weltausstellung in Chicago 1893 erbaut. Es war die Antwort auf den Eiffelturm, der anlässlich der Weltausstellung 1889 in Paris errichtet wurde.

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Fröhlicher Fisch

Ein neues Foto im Foto-Album dies und das

Fröhlicher Fisch

Gesehen am Flensburger Fischmarkt, Ballastkai

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MS

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MS

Schiffstyp: Containerschiff - 3000
Baujahr: 1997
Länge: 208,00 m
Breite: 29,80 m
Container: 2456 TEU

Geschwindigkeit: 21,00 kn
Leistung: 17955 kW

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Schrangen (Nordermarkt)

Ein neues Foto im Foto-Album Flensburg

Schrangen (Nordermarkt)

Es waren ursprünglich Verkäufsräume. Erbaut im Jahre 1595. Denn mit Schrangen wurden die Flensburger Verkaufsräume bezeichnet. In ihnen hatten Bäcker und Schlachter ihre Verkaufsstände.
Gelegen ist der heute noch erhaltene Schrangen direkt am Nordermarkt.

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Auf dem Wochenmarkt

Ein neues Foto im Foto-Album Menschen, Porträts usw.

Auf dem Wochenmarkt

Die Stadt Flensburg veranstaltet regelmäßig den Wochenmarkt.

Mittwochs von 07.00 bis 13.00 Uhr und Sonnabends von 07.00 bis 14.00 Uhr werden auf dem Südermarkt frisches Obst und Gemüse, Fisch, Fleisch, Wurstwaren, Blumen und Pflanzen von örtlichen Erzeugern und Händlern verkauft.

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Rummelgang-Schlosswall

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Rummelgang-Schlosswall

Historisch gesehen war der Rummelgang eigentlich mal in vorigen Jahrhunderten der Schloßgraben der alten Duburg. Im heutigen Flensburger Stadtbild verbindet dieser Hangweg Toosbüystraße — an der Marientreppe vorbei— und Schloßstrasse.

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Scania L 80

Ein neues Foto im Foto-Album Oldtimer

Scania L 80

Scania ist ein börsennotierter Hersteller von Nutzfahrzeugen, Bussen, Schiffs- und Industriemotoren in Schweden und einer der größten Hersteller schwerer Lastwagen in Europa und Südamerika. Das Unternehmen beschäftigt weltweit etwa 34.000 Mitarbeiter.
Scania bietet seit langen Jahren im LKW-Bereich nur Lastkraftwagen für den schweren Verteilerverkehr, Fernverkehr sowie Bau- und Sonderfahrzeuge (z.B. für Feuerwehren) höherer Gewichtsklassen an

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