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Ein neues Foto im Foto-Album Wildpflanzen (Unkraut?)
Die Weißdorne (Crataegus) sind eine Gattung von Sträuchern oder kleinen Bäumen in der Unterfamilie der Kernobstgewächse (Maloideae) innerhalb der Familie der Rosengewächse (Rosaceae).
Der deutsche Name Weißdorn weist entweder auf die weißen Blüten des besonders im Freistand üppig blühenden Strauches und die vorhandenen Sproßdornen oder auf die helle Rinde im Gegensatz zur Schwarzdorn genannten Schlehe hin.
Die Früchte des Weißdorns sind roh essbar und schmecken säuerlich-süß, sind allerdings sehr mehlig. Sie können zu Kompott oder Gelee verarbeitet werden und eignen sich dabei zum Mischen mit anderen Früchten, da sie gut gelieren. Gemischt mit anderen Früchten lassen sie sich auch zu vitaminreichem Saft oder Sirup verarbeiten. In Notzeiten wurden die Früchte als Mus gegessen und das getrocknete Fruchtfleisch als Mehlzusatz beim Brotbacken verwendet. Die Kerne dienten als Kaffee-Ersatz.
Die getrockneten Blüten und Blätter und Früchte werden als Tee oder alkoholischer Auszug bei Herz- und Kreislaufstörungen angewendet.
Das Holz ist sehr hart und fest und wird seltener für Schnitz- und Drechslerarbeiten und häufig noch für manche Werkzeugstiele (z. B. in der Schmiede) verwendet.
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Ein neues Foto im Foto-Album Insekten
Die Streifenwanze (Graphosoma lineatum) gehört zur Familie der Baumwanzen (Pentatomidae).
Mit ihrer auffälligen Färbung signalisiert sie zum Schutz vor Fressfeinden ihre Ungenießbarkeit. Die Larven haben schon das Streifenmuster allerdings noch nicht die rote Färbung und werden nach ihrem Schlüpfen noch eine Weile von der Mutter bewacht.
Sie lebt an Doldenblütlern wie z.B. Wiesenkerbel und Bärenklau und bevorzugt warme Böschungen und Wiesen die an Südhängen gelegen sind.
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Ein neues Foto im Foto-Album Hunde
Der Dalmatiner (kroat. Dalmatinac) ist ein mittelgroßer bis großer gut proportionierter, getupfter, kräftiger, lebhafter, sehr auffälliger Hund
Das Fell, welches die Grundfarbe Weiß sowie schwarze oder leberbraune Tupfen hat, ist kurz, hart und dicht und sieht glatt und glänzend aus.
Dalmatiner zeigen im allgemeinen ein freundliches Wesen. Sie gelten mitunter als etwas lebhafte Familienhunde, wobei sie aber sehr anpassungsfähig sind. Sie sind überaus sensibel, meist sehr verschmust und sollten mit Liebe und Lob und nicht mit Autorität erzogen werden.
Der Dalmatiner wurde auf Ausdauer gezüchtet und es ist daher nicht verwunderlich, dass er einiges an Auslauf nötig hat. Man ließ ihn früher neben Kutschen herlaufen, damit diese nicht von Räubern, fremden Hunden, oder wilden Tieren angegriffen werden. Er kann sich zwar anpassen, aber man tut dem Hund nichts Gutes, wenn man ihn zum Sofahund erzieht.
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Ein neues Foto im Foto-Album Wildpflanzen (Unkraut?)
Die Acker-Ochsenzunge (Anchusa arvensis Syn.: Lycopsis arvensis), auch als Acker-Krummhals oder Wolfsauge bezeichnet, gehört zur Familie der Raublattgewächse (Boraginaceae).
Die Acker-Ochsenzunge kommt in Europa zum Beispiel auch in ganz Deutschland vor. Wenige Pflanzen wurden auch in andere Teile der Erde verschleppt, vor allem Amerika. Man findet sie an Wegrändern und trockenen Plätzen.
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Ein neues Foto im Foto-Album Wasservögel
Die Schwäne (Cygnini) sind eine Tribus der Entenvögel (Anatidae). Innerhalb dieser Familie werden sie den Gänsen (Anserinae) zugerechnet. Schwäne stellen die größten aller Entenvögel. Wegen des rein weißen Gefieders der europäischen Arten und der eindrucksvollen Größe sind sie in zahlreiche Mythen und Märchen eingegangen.
Schwäne unterscheiden sich von den Gänsen im engeren Sinn durch einen noch längeren Hals, der ihnen das Gründeln im tieferen Wasser ermöglicht, und die Körpergröße, die sie zu den größten Wasservögeln macht. Ihre Flügelspannweite kann bis zu 240 cm betragen, ihr Gewicht 22,5 kg erreichen. Die Beine sind dagegen relativ kurz und weit hinten am Körper abgesetzt, so dass Schwäne an Land eher schwerfällig wirken. So sind Schwäne auch aquatischer als andere Gänse, verlassen also sehr viel seltener das Wasser.
Schwäne ernähren sich hauptsächlich von Wasserpflanzen, die vom Gewässergrund geholt werden. Wenn sie an Land gehen, fressen Schwäne auch am Ufer wachsende Pflanzen. Daneben werden zu einem weit geringeren Anteil Wasserinsekten, Mollusken, kleine Fische und Amphibien genommen.
Die Paare bilden sich für das ganze Leben. Bei einer Gruppe von Höckerschwänen konnte festgestellt werden, dass von den erfolgreich brütenden Tieren 97 % im Folgejahr mit demselben Partner brüteten.
Im Europa des Mittelalters galt die Schwanenhaltung auf offenem Gewässer als Hoheitsrecht. Als politisches Symbol der Unabhängigkeit vom Deutschen Reich stellte z. B. der Rat der Stadt Hamburg 1664 die Belästigung der Alsterschwäne (Höckerschwäne auf der Alster) unter Strafe. Futterzahlungen der Stadt an die Tiere lassen sich ab 1591 belegen.
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Ein neues Foto im Foto-Album Insekten
Der Gemeine Mistkäfer oder Rosskäfer (Geotrupes stercorarius) ist ein Käfer aus der Familie der Mistkäfer (Geotrupidae).
Die Imagines fliegen am Abend mit deutlichem Brummton knapp über dem Boden. Sie sind in der Lage mit ihren Hinterhüften zirpende Geräusche zu erzeugen. Im Frühjahr graben das Männchen und Weibchen nach der Paarung einen etwa 40 Zentimeter langen Gang mit mehreren Nebengängen, die in Kammern enden. In diese wird eine Kotpille eingebracht und in diese in einer Höhlung am hinteren Ende jeweils ein Ei gelegt. Danach wird der Seitengang mit Kot vollgefüllt und schließlich mit Lehm geschlossen. Nach etwa einem Jahr sind die Larven ausgewachsen und verpuppen sich.
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