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Hans-Huckebein

Ein neues Foto im Foto-Album Vögel

Hans-Huckebein

Die Saatkrähe ist eine der vier europäischen Arten der Gattung Corvus aus der Familie der Rabenvögel (Corvidae).
Die große Krähe mit markantem Schnabel und metallisch glänzendem schwarzem Gefieder ist mit der Nominatform C. frugilegus frugilegus in einem breiten Gürtel von Westeuropa bis in die Steppen des Altaigebietes verbreitet.
Die Nahrung wird hüpfend oder schreitend am Boden gesucht, der spitze Schnabel wird dabei als Universalwerkzeug eingesetzt, das sowohl zum Graben und Hacken als auch zum Sondieren und Stochern dient. Fluginsekten werden auch durch kurze Flugsprünge gefangen. Die Nahrungssuche ist vor allem optisch orientiert. Pflanzliche Nahrung wird vom Boden aufgelesen oder ausgegraben. Manchmal frisst die Saatkrähe auch Maiskörner oder Sonnenblumensamen, indem sie sich direkt an die Pflanze klammert.

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Border Collie

Ein neues Foto im Foto-Album Hunde

Border Collie

Als Stammvater des heutigen Border Collies gilt Old Hemp (1893), im Besitz des Farmers Adam Telfer. Dieser Hund bestach durch seine außergewöhnlichen Hütefähigkeiten, wodurch er zum bedeutendsten Zuchtrüden wurde.

Die Rassebezeichnung „Border-Collie“ geht auf seine geographische Herkunft zurück, dem Grenzland (Border Line) zwischen England und Schottland, und wurde seit 1910 verwendet
Der Border-Collie zählt aufgrund seiner Intelligenz und seines Arbeitstriebes sicherlich zu den faszinierendsten Hunderassen der Welt.

Lange wurde der Border-Collie fast ausschließlich als Hütehund für Schafe auf den Britischen Inseln gehalten. Durch das rasche Ansteigen der Popularität des Agility-Sports in England und Europa wurde diese Rasse auch abseits von Farmen immer beliebter.

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Am Strand

Ein neues Foto im Foto-Album Hunde

Am Strand

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Englische Bulldogge

Ein neues Foto im Foto-Album Hunde

Englische Bulldogge

Kaum ein Hund hat eine solche Wandlung durchgemacht wie die Englische Bulldogge: von der hochgezüchteten „Kampfmaschine“ als Bullenbeißer zum gutmütigen Familienhund. Der Ursprung ist etwa im 6. Jahrhundert v. Chr. zu suchen, als mit Britannien Handel treibende Phönizier ihre aus der Levante mitgebrachten Molosser mit britannischen doggenartigen Hunden kreuzten.

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Y-1656-Undine

Ein neues Foto im Foto-Album Schiffe

Y-1656-Undine

Binnenminensuchboot der Frauenlob-Klasse
Bauwerft: Kröger-Werft, Rendsburg
1968 Binnenminensuchboote, Klasse 394,
Typschiff: Frauenlob
Schwesterschiffe: Nautilus, Gefion, Medusa, Undine, Minerva, Diana, Loreley, Atlantis und Acheron

Als etwas größerer Typ der Ariadne-Klasse wurden die zehn Boote der Frauenlob-Klasse gebaut. Die Boote haben Holzrümpfe und sind mit Räumgeräten ausgerüstet. Sie können aber auch, dann natürlich ohne Räumgerät, 30 Minen aufnehmen und als Minenleger fahren.

Kiellegung: 01.10.1965
Stapellauf: 16.05.1966
Indienststellung: 20.03.1967 mit der Kennung W 35 für das 7. Minensuchgeschwader

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DS Stettin

Ein neues Foto im Foto-Album Schiffe

DS Stettin

Gebaut von den Stettiner Oderwerken wurde die STETTIN am 16. November 1933 als bis dahin größter Eisbrecher unter deutscher Flagge in Dienst gestellt.
Auftraggeber war die Industrie- und Handelskammer zu Stettin. Einsatzgebiet war die Oder und das Stettiner Haff. Gegen Kriegsende in den Westen geflüchtet, fortan dem Wasser- und Schifffahrtsamt Hamburg unterstellt, wurde der Tonnenhof in Wedel neuer Liegeplatz. Bis 1981 war der Dampfer in Dienst und führte zahlreiche Einsätze auf der Unterelbe, dem Nord-Ostsee-Kanal und der Kieler Förde durch.
Im Jahre 1982 als technisches Kulturdenkmal anerkannt, wurde er vom Förderverein Eisbrecher STETTIN übernommen. Seit dem wird der original erhaltene Eisbrecher im Sommer für Gästefahrten unter Dampf gehalten und dient in der übrigen Zeit als liegendes Museumsschiff, vornehmlich im Hamburger Museumshafen Oevelgönne.
Die Einsatzgebiete der STETTIN waren nach der Indienststellung die Oder und das Stettiner Haff. Als unermüdlicher Helfer war sie zum Segen der Passagier- und Handelsschifffahrt sowie für die Kriegsmarine bis Anfang 1945 tätig. Im März 1945 konnte sie mit mehr als 500 Kriegsflüchtlingen von Stettin aus über die Ostsee nach Kopenhagen - zeitweilig unter Kriegseinwirkungen stehend - entkommen.

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Tista

Ein neues Foto im Foto-Album Schiffe

Tista

Gesehen in Flensburg
Frachter. Baujahr 1978 Reederei Hammann, Germany
Flagge: Gibraltar

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Großer Kohlweißling

Ein neues Foto im Foto-Album Schmetterlinge und Raupen

Großer Kohlweißling

Der Große Kohlweißling (Pieris brassicae) ist ein Schmetterling (Tagfalter) aus der Familie der Weißlinge.
Der Große Kohlweißling tritt in zwei bis drei Generationen von März bis Ende Oktober auf. Die Raupen können von Juni bis Oktober beobachtet werden
Der Lebensraum des Falters ist variabel und an die Futterpflanze und ein entsprechendes Angebot an robusten, nektarspendenden Pflanzen wie Disteln und Flockenblumen gebunden.

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Lilie

Ein neues Foto im Foto-Album Blumenpracht

Lilie

Alle Lilien sind ausdauernde, krautige Pflanzen, die artabhängig eine Höhe von 15 bis 300 Zentimeter erreichen. Sie sind Geophyten, das heißt nach der Wachstumsperiode ziehen sie in die Zwiebel ein und überwintern in einer Ruheperiode.

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Broagerkirke

Ein neues Foto im Foto-Album Kirche zu Broager

Broagerkirke

Dänemarks einzige Dorfkirche m. 2 Turmspitzen. Schiff, Chor und Apsis romanisch,
Seitenschiffe und Sakristei gotisch. Sie hat eine renaicance Kanzel u. barock Altartafel.
In der Kirche steht eine Holzfigur anno 1500 die Sct. Georg und den Drachen darstellt.
Kalkmalereien aus 3 versch. Jahrh.: 1200, 1500 u. 1587. Dänemarks grösstes Glockenhaus anno 1650. Friedhof: Denkmäler anno 1848-1850, 1864 u. 1914-18.

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