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Pudel

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Pudel

Ursprünglich waren Pudel apportierende Jagdhunde, spezialisiert auf die Wasserjagd, daher das charakteristische Haarkleid. Der Name kommt vom alt-deutschen puddeln und bedeutet im Wasser planschen. Es wird gesagt, er hätte in seiner Geschichte auch als Hütehund gedient, was aber nicht bewiesen ist. Im Laufe der weiteren Zucht verlor der Pudel seine jagdlichen Fähigkeiten weitest gehend, die Apportierfreude ist geblieben. Er wird heute als besonders intelligenter Familienhund geschätzt.
Pudel sind Familienhunde, die wegen ihrer überdurchschnittlichen Lernfähigkeit in allen Bereichen des Hundesports wie Agility, Obedience, Schutzhundesport usw. geführt werden. Großpudel werden erfolgreich als Blinden-, Katastrophen- oder Leichensuchhunde ausgebilde
Da Pudel nicht haaren, ist es empfehlenswert sie regelmäßig, alle 1-2 Monate, zu baden und zu scheren. Langhaarige Pudel müssen mehrmals in der Woche gebürstet werden, damit das Fell nicht verfilzt.

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Rotkehlchen (Erithacus rubecula)

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Rotkehlchen (Erithacus rubecula)

Das Rotkehlchen (Erithacus rubecula) ist eine Vogelart aus der Familie der Fliegenschnäpper (Muscicapidae). Es besiedelt Nordafrika, Europa und Kleinasien sowie die Mittelmeerinseln. Seine Nahrung setzt sich vor allem aus Insekten, kleinen Spinnen, Würmern und anderen Kleintieren sowie Weichtieren zusammen. Die Art gilt derzeit als ungefährdet.

Die Naturvölker Europas verehrten das Rotkehlchen als Träger und Überbringer der Sonne. Bei den Germanen war es der heilige Vogel des Gottes Thor. In Christuslegenden steht es Jesus im Sterben tröstend bei. Zudem wird der inoffizielle Nationalvogel Großbritanniens mit Weihnachten in Verbindung gebracht.
Rotkehlchen singen mit Ausnahme der Mauserzeit das ganze Jahr über.
In der Regel wird der Reviergesang durch einen Eindringling ausgelöst. Kommt es zu einer Auseinandersetzung, können die Kontrahenten mitunter eine Lautstärke von 100 Dezibel erreichen.

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Star (Sturnus vulgaris)

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Star (Sturnus vulgaris)

Die Stare (Sturnidae) sind eine artenreiche Vogelfamilie, die zu den Sperlingsvögeln (Passeriformes) gehört.

Sie sind mittelgroße Singvögel mit kräftigen Füßen. Ihr Gefieder ist typischerweise schwarz mit einem metallischem Glanz. Die meisten Arten bauen ihre Nester in Hohlräume, wo sie blaue oder weiße Eier legen. Ihr Flug ist kräftig und direkt, und sie sind sehr gesellig. Sie leben gerne im offenen Feld und ernähren sich von Insekten und Früchten. Mehrere Arten leben um Siedlungen herum und sind Allesfresser.
Durch zahlreiche Einbürgerungen auf anderen Kontinenten ist der Star heute einer der häufigsten Vögel der Welt.
Der Gesang wird ganzjährig meist von einer exponierten Warte vorgetragen, während der Brutzeit meist in unmittelbarer Nähe zur Bruthöhle. Intensiv singende Stare sträuben das Gefieder und flattern mit den gespreizten Flügeln. Der Star ist für sein “spotten” berühmt, also für seine Fähigkeit, Tierstimmen und Laute nachzuahmen.

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Treffpunkt

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Treffpunkt

Die Schwäne (Cygnini) sind eine Tribus der Entenvögel (Anatidae). Innerhalb dieser Familie werden sie den Gänsen (Anserinae) zugerechnet. Schwäne stellen die größten aller Entenvögel. Wegen des rein weißen Gefieders der europäischen Arten und der eindrucksvollen Größe sind sie in zahlreiche Mythen und Märchen eingegangen.
Schwäne unterscheiden sich von den Gänsen im engeren Sinn durch einen noch längeren Hals, der ihnen das Gründeln im tieferen Wasser ermöglicht, und die Körpergröße, die sie zu den größten Wasservögeln macht. Ihre Flügelspannweite kann bis zu 240 cm betragen, ihr Gewicht 22,5 kg erreichen. Die Beine sind dagegen relativ kurz und weit hinten am Körper abgesetzt, so dass Schwäne an Land eher schwerfällig wirken. So sind Schwäne auch aquatischer als andere Gänse, verlassen also sehr viel seltener das Wasser.
Schwäne ernähren sich hauptsächlich von Wasserpflanzen, die vom Gewässergrund geholt werden. Wenn sie an Land gehen, fressen Schwäne auch am Ufer wachsende Pflanzen. Daneben werden zu einem weit geringeren Anteil Wasserinsekten, Mollusken, kleine Fische und Amphibien genommen.

Die Paare bilden sich für das ganze Leben. Bei einer Gruppe von Höckerschwänen konnte festgestellt werden, dass von den erfolgreich brütenden Tieren 97 % im Folgejahr mit demselben Partner brüteten.
Im Europa des Mittelalters galt die Schwanenhaltung auf offenem Gewässer als Hoheitsrecht. Als politisches Symbol der Unabhängigkeit vom Deutschen Reich stellte z. B. der Rat der Stadt Hamburg 1664 die Belästigung der Alsterschwäne (Höckerschwäne auf der Alster) unter Strafe. Futterzahlungen der Stadt an die Tiere lassen sich ab 1591 belegen.

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Rivalität

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Rivalität

Im Frühjahr, wenn die Paarungszeit beginnt, sind die Höckerschwäne sehr agressiv und dulden keine Nebenbuhler in ihrem Revier.

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Dahlie

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Dahlie

Die Dahlien (Dahlia) bilden eine Pflanzengattung in der Familie der Korbblütler (Asteraceae). Die Gattung wurde nach dem schwedischen Botaniker Andreas Dahl benannt.
Das Ursprungsland der Dahlien ist Mexiko. Der Spanier Hernando Cortez dürfte sie auf seinen Eroberungs-Feldzügen um das Jahr 1520 als erster Europäer in den prächtigen Garten-Anlagen der Azteken bewundert haben.
Die Dahlie ist auch unter dem Namen Georgine (lat. Georgia) bekannt, welcher vor allem im osteuropäischen Raum Verwendung findet.

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Höckerschwäne

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Höckerschwäne

Die Schwäne (Cygnini) sind eine Tribus der Entenvögel (Anatidae). Innerhalb dieser Familie werden sie den Gänsen (Anserinae) zugerechnet. Schwäne stellen die größten aller Entenvögel. Wegen des rein weißen Gefieders der europäischen Arten und der eindrucksvollen Größe sind sie in zahlreiche Mythen und Märchen eingegangen.
Schwäne unterscheiden sich von den Gänsen im engeren Sinn durch einen noch längeren Hals, der ihnen das Gründeln im tieferen Wasser ermöglicht, und die Körpergröße, die sie zu den größten Wasservögeln macht. Ihre Flügelspannweite kann bis zu 240 cm betragen, ihr Gewicht 22,5 kg erreichen. Die Beine sind dagegen relativ kurz und weit hinten am Körper abgesetzt, so dass Schwäne an Land eher schwerfällig wirken. So sind Schwäne auch aquatischer als andere Gänse, verlassen also sehr viel seltener das Wasser.
Schwäne ernähren sich hauptsächlich von Wasserpflanzen, die vom Gewässergrund geholt werden. Wenn sie an Land gehen, fressen Schwäne auch am Ufer wachsende Pflanzen. Daneben werden zu einem weit geringeren Anteil Wasserinsekten, Mollusken, kleine Fische und Amphibien genommen.

Die Paare bilden sich für das ganze Leben. Bei einer Gruppe von Höckerschwänen konnte festgestellt werden, dass von den erfolgreich brütenden Tieren 97 % im Folgejahr mit demselben Partner brüteten.
Im Europa des Mittelalters galt die Schwanenhaltung auf offenem Gewässer als Hoheitsrecht. Als politisches Symbol der Unabhängigkeit vom Deutschen Reich stellte z. B. der Rat der Stadt Hamburg 1664 die Belästigung der Alsterschwäne (Höckerschwäne auf der Alster) unter Strafe. Futterzahlungen der Stadt an die Tiere lassen sich ab 1591 belegen.

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Japanische Blütenkirsche (Prunus serrulata)

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Japanische Blütenkirsche (Prunus serrulata)

Die Japanische Blütenkirsche (Prunus serrulata), auch Orientalische Kirsche oder Ostasiatische Kirsche genannt, ist eine Zierkirschenart aus der Gattung Prunus in der Familie der Rosengewächse (Rosaceae). Der botanische Name „serrulata“ kommt aus dem Lateinischen und bedeutet „fein gesägt“, also mit kleinen Sägezähnen.
Die Japanische Blütenkirsche steht bei dem japanischen Brauch Hanami (wörtl. Blütensehen) einige Tage ganz im Mittelpunkt allgemeiner Aufmerksamkeit. Die Medien berichten detailliert vom Weg der Kirschblüte in Richtung Norden Nippons. So kurz die japanische Blütenkirsche blüht, so zahlreich sind ihre Blüten, die zur Blütezeit den Boden rund um die Kirschbäume bedecken und die Äste zum Biegen bringen.

Die Blütenkirsche ist auch eng mit der Kultur Japans verwoben. So wurde das Vergehen der Blüten auf ihrem Höhepunkt schon mit jungen Kriegern oder Samurais verglichen. Die Kirschblüte (jap. sakura) ist schon seit etlichen Jahrhunderten der Inbegriff aller Blüten. Die Zartheit und der schlichte Duft der Blüten symbolisiert Reinheit und Einfachheit - traditionelle Werte der japanischen Kultur.

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