Einträge mit dem Tag ''

Agfa-Silette-L

Ein neues Foto im Foto-Album Fotoapparate

Agfa-Silette-L

Bei der Silette L handelte es sich um die erste Agfa-Kamera mit eingebauten Belichtungsmesser, sie ging 1955 in Produktion, wozu man eigens die Abteilung Intrumentenbau im Werk München einrichtete, und 1956 in den Verkauf. Dieser Belichtungsmesser fand in einer geänderten Gehäusekappe Platz, er war ungekoppelt, besaß also ein eigenes Einstellrad, und arbeitete − wie alle elektrosichen Belichtungsmesser seiner Zeit – mit einer Selenzelle.

EXIF-Daten:

leider nicht verfübar

Agfa-Silette

Ein neues Foto im Foto-Album Fotoapparate

Agfa-Silette

Mit Silette bezeichnete Agfa eine Kleinbild-Sucherkamera mit feststehenden Objektiv und manueller Belichtungseinstellung. Bei der ersten Silette von 1954 handelt es sich um ein eigenständiges Modell, mit erscheinen der Agfa Optima im Jahre 1959 wurden von dieser Modelle mit manueller Einstellung abgeleitet und wiederum Silette genannt. Mit der Silette LK Sensor erschien 1969 das letzte Modell, danach brachte Agfa mangels Nachfrage nur noch Voll- und Programmautomaten heraus.
1954 kam es schließlich zur langerwarteten Agfa nach dem neuen Konstruktionsprinzip, der enorm erfolgreichen Silette. Ihre Tagesproduktion betrug zeitweise 2.400 Exemplare und sie hatte beispielsweise an den 62 Mio DM Umsatz des Agfa Camerawerks München im Jahr 1955 einen erheblichen Anteil. Diese Kamera verzichtete nicht nur auf den Balgen, sie wies darüber hinaus einen Schnellschalthebel auf, außerdem war der Verschlussaufzug mit dem Filmtransport gekoppelt. Entsprechend der Isolette erfuhr sie im Laufe ihrer Produktionszeit zahlreiche undokomentierte Detailmodifikationen. Darüber hinaus gab es sie ebenfalls mit verschiedenen Objektiven und Verschlüssen, so wie seinerzeit bei praktisch allen Herstellern üblich.

EXIF-Daten:

leider nicht verfübar

Belmira

Ein neues Foto im Foto-Album Fotoapparate

Belmira

Die Belmira wurde 1953 im ehemaligen Balda Werk Max Baldeweg gebaut, das allerdings seit 1951 in VEB Belca umbenannt worden war (Max Baldeweg hatte inzwischen in Bünde das BALDA-Kamerawerk neu gegründet.)
Schnellschalthebel für Linkshänder (mit dem linken Daumen zu bedienen). Filmmerkscheibe am Rückspulrad, Zubehörschuh, altes Stativgewinde, Bildzählwerk.

Die Belmira ist eine gekoppelte Messsucherkamera, für die gehobenen Ansprüche der Amateure. Sie war eine balgenlose Kleinbildkamera mit Schnellaufzug und Gehäuseauslösung. Das Objektiv war entweder ein Carl Zeiss Tessar oder ein Trioplan von Meyer Görlitz. Als Verschlüsse wurden Cludor oder Vebur angeboten.

EXIF-Daten:

leider nicht verfübar

AGFA-Optima-III

Ein neues Foto im Foto-Album Fotoapparate

AGFA-Optima-III

Bei der Agfa Optima handelt es sich um eine 1959 eingeführte Kamera mit Programmautomatik, wobei es sich um die erste Kamera überhaupt mit einer solchen Automatik handelte. Sie wurde 1968 und noch einmal 1976 von einer neuen Generation abgelöst und blieb bis zum Ende der Agfa-Kameraproduktion im Programm. Agfa bezeichnete auch einige weitere Kameras mit dem Namenszusatz Optima, diese besaßen ebenfalls eine Programmautomatik. Nachdem Agfa keine Kameras mehr produzierte, verwendete man die Bezeichnung Optima für einen Farbfilm.
Die Technik war Ende der 1950er Jahre soweit fortgeschritten, um an dieser Stelle mit einer automatischen Steuerung den Fotografen zu entlasten. Um alle Situationen zu erfassen, die mit freier Hand aufgenommen werden konnten, reichte es dabei nicht aus, nur die Blende bei feststehender Verschlusszeit zu verstellen, vielmehr mussten beide Werte beeinflusst werden. Deswegen erfand man im Camerawerk München von Agfa die Programmautomatik: Die Verschluss begann mit zunehmender Helligkeit die Verschlusszeit von 1/30 s bis zu 1/250 s zu verringern, wobei die Blende maximal geöffnet blieb, um mit möglichst kurzen Zeiten dem Verwackeln entgegenzuwirken. Bei 1/250 s angekommen schloss dann mit weiter Helligkeitssteigerung die Blende bis zum Maximalwert f/22, was auch für sehr sonniges Wetter ausreichte. 1959 konnte Agfa die erste Kamera mit diesem System vorstellen

EXIF-Daten:

leider nicht verfübar

EXA Ia

Ein neues Foto im Foto-Album Fotoapparate

EXA Ia

EXA ist eine Baureihe einfacher Spiegelreflexkameras aus dem Ihagee-Werk in Dresden, welches 1936 mit der berühmten »Kine Exakta« die erste Kleinbild-Spiegelreflexkamera der Welt herstellte.
Die EXA-Kameras sind vollmechanische und sehr robuste Kameras. Die Produktion begann 1949 mit dem ersten Modell und endete 1990, es wurden fast 1 Million EXA hergestellt. Das höherwertige Schwestermodell war die Exakta. Während 1973 auf die Produktion der EXAKTA zugunsten der Praktica-Baureihe verzichtet wurde, stellten die EXA-Modelle bis 1990 die Einstiegsmodelle ambitionierter Amateurfotografen in der DDR dar.
Die EXA waren mit Lichtschacht oder Prisma ausgestattet. Durch den Klappverschluß waren langbrennweitige Objektive oder lange Auszugsverlängerungen nur mit den Kompromiss der Abschattung von Bildbereichen benutzbar (außer bei der Exa II und Exa 500, die einen vertikal ablaufenden Tuchschlitzverschluß hatte).

EXIF-Daten:

leider nicht verfübar

Zenit-ET

Ein neues Foto im Foto-Album Fotoapparate

Zenit-ET

Kamera Marke der KMZ-Fabrik (Krasnogorskiy Mekhanicheskiy Zavod) in der Nähe von Moskau seit 1952 und durch die BelOMO in Weißrussland seit den 1970er Jahren.

EXIF-Daten:

leider nicht verfübar

altix-n

Ein neues Foto im Foto-Album Fotoapparate

altix-n

Die Altix verkörpert den gelungenen Versuch, eine Systemkamera m ist einem Non-Spiegelreflex-System zu produzieren. Außerdem bietet die Altix einen leisen Zentralverschluss und Wechselobjektive in den Brennweiten 35 mm, 50 mm und 90 mm. Dazu gibt es den passenden aufsteckbaren Sucher.

Altissa - Kamera-Werk

Bereits 1902 gründet Richard Knoll seinen fotografischen Betrieb. Erst 1935 übernimmt Berthold Altmann den Betrieb, den er 1941 in Altissa-Camera-Werk umbenennt. In dieser Zeit wird unter dem Namen „Altix“ eine solide Kleinbildkamera produziert, die allerdings wegen der Rüstungsproduktion keine Bedeutung mehr erlangt. Das Werk wird 1945 vollkommen zerstört.

1952 wird der Betrieb verstaatlicht. ab 1954 wurde die Altixreihe fortgesetzt, Sucherkameras mit Wechselobjektiven und Zentralverschluss. Dafür standen Objektive mit 35 mm, 50 mm und 90 mm zur Verfügung. Das letzte Modell erhielt einen Belichtungsmesser eingebaut.

EXIF-Daten:

leider nicht verfübar