Schlepper Fenja
Ein neues Foto im Foto-Album Schiffe
Gesehen im Hafen von Aabenraa, DK
Baujahr: 1999/ Odense Steel Shipyard Ltd., Odense/Denmark
Heimathafen: Kopenhagen
Länge 33.65 m
Breite 11,25 m
EXIF-Daten:
leider nicht verfübar
Fothema.deFoto-Blog und Foto-Galerie |
Ein neues Foto im Foto-Album Schiffe
Gesehen im Hafen von Aabenraa, DK
Baujahr: 1999/ Odense Steel Shipyard Ltd., Odense/Denmark
Heimathafen: Kopenhagen
Länge 33.65 m
Breite 11,25 m
EXIF-Daten:
leider nicht verfübar
Ein neues Foto im Foto-Album Schmetterlinge und Raupen
er Hauhechel-Bläuling ist sicher einer der am häufigsten zu beobachtenden Bläulinge in unserer Natur. Das Männchen mit seiner leuchtend blauen Oberseite fällt sofort ins Auge. Das Weibchen hingegen ist oberseits braun gefärbt mit einer Reihe von meist orangenen Punkten am Flügelrand gezeichnet, wobei dass Weibchen hin und wieder auch einen bläuliche “Überfärbung” auf der Flügeloberseite aufweist.
Der Hauhechelbläuling hält sich gern an offenen und trockenen Umgebungen auf. Ideal sind auch kleinen Brachlandschaften und blumenreiche Wiesen. Daher findet man den Hauhechelbläuling auch häufig in der Nähe von Ortschaften und Städten.
Besonders gut kann man Hauhechelbläulinge in den ersten Abendstunden beobachten (Bilder unten). Sie suchen ab ca. 19:00h einen Schlafplatz in hohem Gras und treten dann auch in großen Gruppen auf.
EXIF-Daten:
leider nicht verfübar
Ein neues Foto im Foto-Album Insekten
Die Große Sumpfschwebfliege (Helophilus trivittatus), eine von vier in Mitteleuropa vorkommenden Arten der Gattung Helophilus, zählt zur Familie der Schwebfliegen (Syrphidae) und damit zu den Zweiflüglern.
Die Große Sumpfschwebfliege erreicht eine Körperlänge von bis zu zwölf Millimetern und ist ausgesprochen schlank gebaut. Weibchen werden deutlich größer als Männchen.
Die Imagines der Großen Sumpfschwebfliege ernähren sich ausschließlich von Nektar und Pollen blühender Pflanzen. Hier spielen sie auch bei der Bestäubung eine wichtige Rolle. Insbesondere die Weibchen fressen viel eiweißreichen Pollen, da dieser für die Eiproduktion unerlässlich ist.
Die Larven ernähren sich von Pflanzenresten, Faulschlamm und totem organischem Material. Sie filtern ihre Nahrung aus dem Wasser.
Schwebfliegen gelten gemeinhin als Nützlinge, da sie durch die Filtrierung zur Gewässerreinigung beitragen, wichtige Blütenbestäuber und außerdem Nahrungsgrundlage vieler anderer Tiere sind.
EXIF-Daten:
leider nicht verfübar
Ein neues Foto im Foto-Album Insekten
Die Mistbiene, Schlammbiene oder Scheinbienen-Keilfleckschwebfliege (Eristalis tenax), ist eine häufige und auffällige Schwebfliegenart.
Die schwarzen Facettenaugen sind oben und unten durch Haarbinden verbunden. An den Augen kann man auch Männchen und Weibchen unterscheiden: Bei den Männchen stoßen die Augen an der Stirn zusammen, bei den Weibchen sind die Augen deutlich voneinander getrennt.
Die Larven der Mistbienen leben in Jauchegruben, Sickergruben, im Schlamm von Tümpelrändern und in anderem faulenden, sauerstoffarmen Wasser. Sie haben ein langes Atemrohr, das aus drei Abschnitten besteht und auf eine Länge von bis zu 10 cm ausgefahren werden kann. Mit diesem holen sie Luft von der Wasseroberfläche. Wegen dieses Rohres werden sie auch Rattenschwanzlarven genannt
Die Mistbiene ist weltweit verbreitet. Sie ist vor allem in ländlichen Gebieten, in denen es Entwicklungsmöglichkeiten für ihre Larven gibt, recht häufig. Wegen ihres oft massenhaften Auftretens in der Nähe von Misthaufen hat sie auch ihren Namen bekommen
EXIF-Daten:
leider nicht verfübar
Ein neues Foto im Foto-Album Schiffe
Ein Hausboot ist ein Motorboot, das als kombiniertes Wohn- und Transportmittel für den Urlaub auf Binnengewässern genutzt wird. Es bietet die Möglichkeit - ähnlich wie beim Caravaning an Land - von Ort zu Ort die Sehenswürdigkeiten eines Urlaubsgebietes zu erkunden.
Unterschiedliche Modelle und Einrichtungsvarianten bieten für jede Besatzung das richtige Boot. Hausboote gibt es im Platzangebot von zwei bis etwa zwölf Personen. Es gibt sie in Form einfacher/klassischer Boote, Boote mit Schiebedach, Boote mit Oberdeck und zweitem Steuerstand (Flying Bridge) bis hin zu sonstigen luxuriösen Motoryachten. Sie haben eine Länge zwischen sieben und 15 Metern und eine Breite von zwei bis vier Metern. Das Boot ist gewissermaßen ein schwimmendes Appartement: Teilweise mit Warm- und Kaltwasser, Dusche, Seewasser-WC oder Fäkaltanks, voll ausgestattete Küche mit Kühlschrank und Herd gehören zur Standardausstattung. Regelmäßig ist Nutzwasser zu ergänzen, wofür es in vielen Orten Zapfstellen gibt, die auch in den Navigationskarten verzeichnet sind. Treibstoff (Diesel, Benzin, manchmal auch Flüssiggas) und der Gasvorrat für die Kochstelle reichen normalerweise für einen zwei- bis dreiwöchigen Urlaub.
In Mülheim an der Ruhr und auch in Frankreich bieten Bootsverleiher Hausboote mit Pedalantrieb!! an.
EXIF-Daten:
leider nicht verfübar
Ein neues Foto im Foto-Album Schiffe
Die DS Alexandra ist ein 1908 vom Stapel gelaufener Dampfer, der als Wahrzeichen der Stadt Flensburg gilt und seit 1990 als fahrendes historisches Schiff im Denkmalbuch des Landes Schleswig-Holstein eingetragen ist. Es handelt sich um einen Salondampfer und den letzten erhaltenen Fördedampfer. Die Alexandra liegt heute in der Nähe des Museumshafen Flensburg.
Das Schiff wurde auf der Hamburger Werft Janssen & Schmilinski für die Vereinigte Flensburg-Ekensunder und Sonderburger Dampfschiffsgesellschaft gebaut, im Mai 1908 vom Stapel gelassen und am 31. Mai 1908 an die Reederei übergeben. Getauft wurde das Schiff durch die Prinzessin Alexandra zu Schleswig-Holstein-Glücksburg. Das Schiff wurde in den Liniendienst auf der Flensburger Förde gestellt. Während des Ersten Weltkrieges diente die Alexandra 1914-1918 als Vorpostenboot. Von 1919 bis 1934 tat das Schiff wieder Liniendienst für die Vereinigte Flensburg-Ekensunder und Sonderburger Dampfschiffsgesellschaft, die 1934 aufgelöst wurde. Die Alexandra wurde durch die neugegründete Förde-Reederei GmbH übernommen.
Bei den Segelwettbewerben in der Kieler Förde während der Olympischen Spiele von 1936 wurde das Schiff als Regatta-Begleitschiff eingesetzt. Später wurde die Alexandra Lotsenversetzdampfer in der Ostsee und Taucherfahrzeug und Torpedofangboot in der Danziger Bucht. 1945 diente das Schiff als Zubringerschiff für die Wilhelm Gustloff in Gdynia (damals: Gotenhafen) und war an der Evakuierung Königsbergs beteiligt. In den letzten Kriegstagen kehrte das mit Flüchtlingen beladene Schiff nach Schleswig-Holstein zurück. Zwischen 1946 und 1975 wurde die Alexandra wieder im Liniendienst eingesetzt, vor allem zwischen Flensburg und Glücksburg. Bei den Segelwettbewerben der Olympischen Spielen von 1972 wurde der Dampfer wieder als Begleitschiff für die Regatten eingesetzt. Am 31. August 1975 folgte die Außerdienststellung wegen Unrentabilität. Das Schiff blieb unzugänglich gemacht im Flensburger Hafen liegen und wurde dem Verfall preisgegeben.
Zwischen 1975 und 1979 bildete sich die Gruppe „Rettet die Alexandra“. am 1. Juli 1979 wurde der „Verein zur Förderung dampfgetriebener Fördeschiffe e.V.“ gegründet, der sich später in „Förderverein Salondampfer Alexandra e.V.“ umbenannte. Zwischen 1980 und 1982 wurde das Schiff instandgesetzt und nahm an Hafenfesten teil. 1982 wurde die Alexandra durch das Schleswig-Holsteinische Landesamt für Denkmalpflege als Kulturdenkmal anerkannt. Am 1. Oktober 1986 wurde der Dampfer dem Verein von der Fördereederei gegen die Auflage der vollständigen Instandsetzung geschenkt. Die auf 820.000 DM geschätzten Kosten der Sanierung wurden durch Bund, Land und Arbeitsamt mit 700.000 DM bezuschusst, der übrige Betrag war durch den Förderverein aufzubringen. Im März 1987 wurde die Sanierung des Rumpfes auf der Werft Peter Eberhardt in Arnis begonnen, das Schiff kehrte am 18. Dezember 1988 nach Flensburg zurück. Seit 1989 findet mit der Alexandra in den Monaten Mai bis September ein regelmäßiger Fährbetrieb auf der Flensburger Förde statt.
EXIF-Daten:
leider nicht verfübar
Ein neues Foto im Foto-Album Fotoapparate
Im Jahre 1953 wird der traditionsreiche Betrieb Zeiss Ikon in VEB Zeiss Ikon Dresden umbenannt. Die bisher als Tenax gebaute Kamera erhält den Namen Taxona, die ansonsten mit der Tenax identisch ist. Der Name VEB Zeiss Ikon Dresden ist nun in die Belederung der Rückwand geprägt und als Logo mit dem Ernemann-Turm versehen.
Das Format von 24 x 24 mm ermöglicht es, 50 Bilder auf einem normalen Kleinbildfilm unterzubringen.
EXIF-Daten:
leider nicht verfübar
Ein neues Foto im Foto-Album Fotoapparate
VITOMATIC, dieser Name deutet bereits daraufhin, das alles “automatisch” abläuft.
Aus der Vito B-Serie entwickelte Voigtländer seine Topmodell-Reihe Vitomatic heraus und brachte die ersten Modelle 1957 auf den Markt. “Automatisch” heißt: Alle Bedienungselemente sind klar und übersichtlich angeordnet. Der Blick auf die Kamera genügt, um die wenigen Handgriffe für die Aufnahme auszuführen. Der Verschlußring weist nach hinten auf die Zeitenskala und nach vorne auf die zugehörigen Werte der Blendenskala. Die Meterskala mit großem sicherem Einstellring besitzt rot ausgelegte Schnappschußmarken. Die Belichtung geht ganz “automatisch” von der Hand: Motiv durch den Sucher anvisieren, Nachführring drehen bis Kelle und Zeiger übereinander stehen - auslösen. Sämtliche Modelle der Vitomatic-Reihe sind mit dieser “automatic” ausgerüstet.
Bei der Vitomatic Ia und IIa werden - zusätzlich zum Entfernungsmesser - der Zeiger und die Kelle des Belichtungsmessers in den Sucher eingespiegelt.
EXIF-Daten:
leider nicht verfübar
Ein neues Foto im Foto-Album Fotoapparate
Die Dignette 300 SL hat ein ordentliches Objektiv und und schnellen Verschluß. Die Kamera ist mit einem ungekuppelten BEWI Selenbelichtungsmesser ausgestattet und einem moderner gestalteten Gehäuse versehen.
EXIF-Daten:
leider nicht verfübar
Ein neues Foto im Foto-Album Fotoapparate
Hersteller: Dacora Dangelmaier
Typische Dignette mit Vario Verschluß. Dacora war zu seiner Zeit ein Vorreiter der Baukasten Fertigung. So sehen sich die Kameras alle sehr ähnlich. Das kleine Fenster links oben ist nur Zierde, die Kamera hat keinen Entfernungsmesser, dafür aber einen beledertes Unterteil. Der Auslöser vorn am Gehäuse mit Auslöserichtung zur Kamera soll Verwackelungen entgegen wirken. Der Sucher ist wie bei Dacora üblich verspiegelt und ermöglicht so Selbstportraits.
EXIF-Daten:
leider nicht verfübar