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Gruenfüssiges-Teichhuhn (Gallinula chloropus)

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Gruenfüssiges-Teichhuhn (Gallinula chloropus)

Die Teichralle (Gallinula chloropus), häufig auch Teichhuhn genannt, ist eine Art aus der Familie der Rallenvögel. Sie kommt in mindestens 16 Unterarten in den gemäßigten, subtropischen und tropischen Zonen Eurasiens, Nord- und Südamerikas sowie Afrikas vor.
Die wissenschaftliche Artbezeichnung Gallinula chloropus bedeutet übersetzt etwa „grünfüßiges Hühnchen“ und spielt damit auf die Beinfärbung dieser Ralle an. In der deutschsprachigen ornithologischen Literatur wurde im 19. Jahrhundert die Bezeichnung „Gemeines Teichhuhn“ verwendet. Anfang des 20. Jahrhundert nannte man es häufig „Grünfüßiges Teichhuhn“ oder einfach nur Teichhuhn – ein Name, der bis heute häufig verwendet wird. Zoologisch korrekter ist allerdings die Bezeichnung Teichralle, die sich heute allmählich durchsetzt, da diese Art ein typischer Vertreter der Rallen ist.
Teichrallen sind Allesfresser, deren Nahrungsspektrum vor allem von ihrem jeweiligen Lebensraum bestimmt ist. Sie fressen unter anderem die Samen und Früchte von Sumpf- und Wasserpflanzen, die Knospen von Weiden und Pappeln, Grasspitzen sowie Insekten, Mollusken und andere Kleintiere.

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Mittelsäger, Erpel (Mergus-serrator)

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Mittelsäger, Erpel (Mergus-serrator)

Der Mittelsäger (Mergus serrator) ist eine Vogelart aus der Familie der Entenvögel (Anatidae). Die Art gehört zu den sogenannten Meerenten.
Der Mittelsäger ist etwa so groß wie die Stockente.
Der Mittelsäger kommt vor allem in Nordeuropa, Nordamerika, Asien und den Britischen Inseln vor. Das Hauptüberwinterungsgebiet liegt in der Nord- und Ostsee. Nur in sehr kalten Wintern weicht er bis ins Mittelmeer aus.
Neben Fischen (nicht größer als 10 cm) ernährt er sich von Krebstieren und Würmern. Die Beute wird oft von mehreren Sägern gejagt und nach einer Treibjagd im Tauchen gefangen.

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Mittelsäger, Weibchen (Mergus-serrator)

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Mittelsäger, Weibchen (Mergus-serrator)

Der Mittelsäger (Mergus serrator) ist eine Vogelart aus der Familie der Entenvögel (Anatidae). Die Art gehört zu den sogenannten Meerenten.
Der Mittelsäger ist etwa so groß wie die Stockente.
Der Mittelsäger kommt vor allem in Nordeuropa, Nordamerika, Asien und den Britischen Inseln vor. Das Hauptüberwinterungsgebiet liegt in der Nord- und Ostsee. Nur in sehr kalten Wintern weicht er bis ins Mittelmeer aus.
Neben Fischen (nicht größer als 10 cm) ernährt er sich von Krebstieren und Würmern. Die Beute wird oft von mehreren Sägern gejagt und nach einer Treibjagd im Tauchen gefangen.

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Lachmöwe

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Lachmöwe

Die Lachmöwe (Larus ridibundus) ist eine Vogelart aus der Familie der Möwen (Laridae).
Die ausgewachsene Lachmöwe wird etwa 35 bis 38 cm groß und erreicht eine Flügelspannweite von 95 bis 105 cm. Sie wiegt 200 bis 400 g. Das Gefieder der Lachmöwe ist weiß gefärbt. Die Oberseite der Flügel sind hellgrau und die Spitzen schwarz. Der Schnabel und die Beine haben eine rote Färbung. Im Sommer ist der Kopf dunkelbraun und im Winter weiß mit einem schwarzen Fleck hinter dem Auge. Männchen und Weibchen haben die gleiche Färbung.
Die Lachmöwe ernährt sich von Libellen, Schnecken, Fischen, Würmern, Aas, Pflanzen und Abfällen. Sie sucht auf Müllkippen, Grünflächen und Äckern nach allem, was den Hunger stillt.

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Graugans (Anser anser)

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Graugans (Anser anser)

Die Graugans, (Anser anser, auch Wildgans) ist eine Art der Gattung Feldgänse (Anser) in der Familie der Entenvögel (Anatidae). Graugänse zählen zu den häufigsten Wasservögeln und bilden zugleich die zweitgrößte Gänseart in Europa.
Sie erreicht eine Länge von 75 bis 90 cm, eine Flügelspannweite von 147 bis 180 cm und ein Gewicht von 2,5 bis 4 kg. Graugänse können bis zu 17 Jahre alt werden. Bekanntester Laut ist das auch von Hausgänsen bekannte „ga-ga-ga“, jedoch verfügt die Graugans über mehr als ein Dutzend verschiedener Lautäußerungen.
Die Graugans ist ein Zugvogel, der für gewöhnlich im Winter nach Süden zieht. In den letzten Jahrzehnten ist eine Tendenz zu beobachten, dass Graugänse immer weiter im Norden überwintern, besonders in den Niederlanden oder überhaupt in den nicht zu weit nördlich gelegenen Brutgebieten und dadurch zu Standvögeln werden.

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Sagafalke

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Sagafalke

Die Falken (Gattung Falco) sind Greifvögel aus der Familie der Falkenartigen (Falconidae). Sie sind eher kleine bis mittelgroße Greifvögel, welche wegen ihres langen Schwanzes und der spitzen Flügel zu den schnellsten Fliegern dieser Ordnung gehören

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Sibirischer Uhu (Bubo bubo sibiricus)

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Sibirischer Uhu (Bubo bubo sibiricus)

Der Sibirische Uhu (Bubo bubo sibiricus) ist eine Unterart des Uhu (Bubo bubo) und zählt innerhalb der Familie der Eigentlichem Eulen (Strigidae) zur Gattung der Uhus (Bubo).
Der Sibirische Uhu ist die weltweit größte Eulenart. Das Männchen erreicht ein Größe von gut 68 Zentimeter, ein Gewicht von 2.000 bis 2.500 Gramm sowie eine Flügelspannweite von 160 Zentimeter. Das Weibchen erreicht ein Größe von 75 Zentimeter, ein Gewicht von bis zu 3.000 Gramm sowie eine Flügelspannweite von rund 170 Zentimeter.
Er gehört zu den vom Aussterben bedrohten Arten und steht daher unter Schutz. In Gefangenschaft können diese Vögel ein Alter von über 50 Jahren erreichen. In freier Natur ist ein Alter von bis zu 25 Jahren nachgewiesen worden.
Der Sibirische Uhu ist in der palärarktischen Region des östlichen Rußland und in Sibirien weit verbreitet. Sie bewohnen offene und bewaldete Habitate sowie felsige Hänge, Steinbrüche und auch offene Steppen. Sie sind oft in der Nähe von Gewässern anzutreffen. Auch in Mittelgebirgen und in mittleren Lagen in Hochgebirgen sind sie nicht selten verbreitet.

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Hain-Bänderschnecke (Cepaea nemoralis)

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Hain-Bänderschnecke (Cepaea nemoralis)

Die Hain-Bänderschnecke (Cepaea nemoralis), auch Schwarzmündige Bänderschnecke, gehört zur Familie der Echten Schnirkelschnecken (Helicidae), die zur Ordnung der Lungenschnecken (Pulmonata) gerechnet wird.
Das Gehäuse der Hain-Bänderschnecke ist gelblich mit variablen braunen oder schwarzen Streifen. Deswegen wird sie auch landläufig als Hain-Schnirkelschnecke bezeichnet. Die Hain- und Garten-Bänderschnecke gehören hinsichtlich ihrer Färbung zu den variabelsten Schnecken überhaupt. Die Vielfalt an verschieden gefärbten Lebewesen einer Art nennt man Polymorphie (= Vielgestaltigkeit). An den Gehäusen finden sich ein bis fünf dunkelbraune unterschiedlich breite spiralige Bänder. Manche Exemplare ein und derselben Population haben jedoch überhaupt keine Bänder.

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