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Haussperling (Passer domesticus)

Ein neues Foto im Foto-Album Vögel

Haussperling (Passer domesticus)

Der Haussperling (Passer domesticus) – auch Spatz genannt – ist eine Vogelart aus der Familie der Sperlinge (Passeridae) und einer der bekanntesten und am weitesten verbreiteten Singvögel. Der Spatz ist ein Kulturfolger und hat sich vor über 10.000 Jahren dem Menschen angeschlossen. Nach zahlreichen, teils beabsichtigten, teils unbeabsichtigten Einbürgerungen ist er mit Ausnahme der Tropen fast überall anzutreffen, wo Menschen sich das ganze Jahr aufhalten. Der weltweite Bestand wird auf etwa 500 Millionen Individuen geschätzt. Nach deutlichen Bestandsrückgängen in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts vor allem im Westen Mitteleuropas wurde die Art in die Vorwarnliste bedrohter Arten aufgenommen.
Der Haussperling ist ein kräftiger und etwas gedrungener Singvogel. Er wiegt ungefähr 30 Gramm, ist etwa 16 Zentimeter groß und damit ein wenig größer als der nahe verwandte Feldsperling. Der Haussperling fällt besonders durch seinen großen Kopf und den kräftigen, konischen Schnabel auf. Die Länge der Flügel beträgt 71 bis 82 Millimeter, die Spannweite misst etwa 23 Zentimeter. Männchen und Weibchen unterscheiden sich deutlich in ihrer Färbung und sind im Gegensatz zum Feldsperling leicht zu unterscheiden.

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MGB - Bj. 1961

Ein neues Foto im Foto-Album Oldtimer

MGB - Bj. 1961

MG ist ein traditioneller britischer Automobilhersteller.

Das Unternehmen MG wurde Anfang der 1920er Jahre in Oxford (England) als “Morris Garages” gegründet, erster Geschäftsführer war Cecil Kimber. Ende der 1920er erfolgte dann der Umzug nach Abingdon in Oxfordshire, wo bis 1980 einige der seinerzeit erfolgreichsten Sportwagen der Welt (u. a. MG TC, MGA und insbesondere MGB mit über 500.000 Exemplaren) produziert wurden. Vor allem in den USA war nach dem Zweiten Weltkrieg der MG TC-Roadster der Inbegriff des Sportwagens schlechthin.
Der MGB war mit über 500.000 produzierten Exemplaren als Roadster MGB und Coupe MGB GT (ab 1965) bis zum Auftritt des Mazda MX 5 meistverkaufter Sportwagen der Welt. Er hatte einen 1798 cm³ -Vierzylindermotor mit 95 PS. Er erreichte eine Spitzengeschwindigkeit von 170 km/h. Neben der Vierzylinderversion wurde in geringen Stückzahlen (8.999 Stück) in den Jahren 1967 bis 1969 auch eine Dreiliter-Sechszylindervariante gebaut. Dieses MGC genannte Fahrzeug gab es als Coupe und Roadster. Die zunächst für den US-Markt geplante, dann aber aufgrund der sich dort verschärfenden Sicherheits- und Abgasbestimmungen nur noch in Großbritannien angebotene V8-Variante wurde von 1973 bis 1976 angeboten. Der MGB GT V8 war nur als Coupe und nur als Rechtslenker (bis auf sieben Prototypen mit Linkslenkung) erhältlich, es wurden 2591 Stück produziert. Vereinzelte Cabrios mit V8-Motor sind Umbauten

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Rettungshubschrauber-D-HSSS

Ein neues Foto im Foto-Album Luftfahrt

Rettungshubschrauber-D-HSSS

Rettungshubschrauber (RTH) sind speziell ausgerüstete Hubschrauber, die in der Luftrettung als Notarztzubringer im Rahmen des Rendezvous-Systems (”Primär-Einsatz”) und als Verlegungsmittel für Klinikpatienten (”Sekundär-Einsatz”) dienen. In Österreich werden sie überwiegend als Notarzthubschrauber (NAH) bezeichnet.
Die Rettungsleitstelle entsendet einen Rettungshubschrauber immer dann, wenn ein schneller Notarzteinsatz notwendig ist und kein bodengebundener Notarzt zur Verfügung steht oder wenn die speziellen Vorteile eines Rettungshubschraubers gefragt sind.
Nachteil eines Rettungshubschraubers ist die Abhängigkeit von Witterungs- und Sichtbedingungen. Obwohl Rettungshubschrauber auch nachts eingesetzt werden können, ist das Risiko für Landungen in unbekanntem Gelände dabei so hoch, dass sich die Dienstzeit meist nur auf die Zeit zwischen Sonnenaufgang und Sonnenuntergang beschränkt. Nachteinsätze sind dementsprechend selten. Hingegen ist die nächtliche Luftrettung auf dem Sektor der interklinischen Patienten-Verlegungsflüge keine Besonderheit mehr. Eine erhebliche Anzahl von Intensivtransporthubschrauber-Stationen ist rund um die Uhr einsatzbereit.

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Ron (Kangal)

Ein neues Foto im Foto-Album Hunde

Ron (Kangal)

Man hat es mit einer sehr ursprünglichen Rasse zu tun, die im Laufe ihrer Entwicklung keine nennenswerte menschliche Aufmerksamkeit oder gar Zuneigung erfahren hat. Die Hunde arbeiten in der Türkei selbständig, unter minimaler Anleitung, und es liegt in ihrer Natur, Eigeninitiative zu entwickeln.

Sie werden in ihrer Heimat recht achtlos behandelt, kennen weder menschliche Zuwendung noch Ausbildung. Sie werden ausschließlich als Arbeitstiere genutzt.

Kangals sind wehrhafte, selbstbewusste Hunde. Sie sind intelligent und anpassungsfähig. Die Anforderungen, die solche Lebensumstände an die Tiere stellen, haben über Jahrhunderte hinweg eine Rasse entstehen lassen, die sich durch Härte, Selbständigkeit und Mut auszeichnet. In den Dörfern Anatoliens lebt der Kangal ohne Zwinger und Zäune. Hunde, die sich übermäßig aggressiv gegenüber Menschen (vor allem Kindern) oder Nutztieren (Geflügel, Pferde, Rinder, Schafe) verhalten, werden nicht toleriert und getötet

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Kürbisspinne (Araniella-cucurbitina)

Ein neues Foto im Foto-Album Spinnen

Kürbisspinne (Araniella-cucurbitina)

Die Kürbisspinne (Araniella cucurbitina) ist eine kleinere Radnetzspinne aus der Familie der Echten Radnetzspinnen (Araneidae). Sie trägt ihren Namen entsprechend der glänzenden, gelblich-grünen Färbung des Hinterleibs.
Die Kürbisspinne ist eine der häufigsten einheimischen Spinnenarten die in Europa weit verbreitet ist. Man findet sie in Nadelwäldern und Waldrändern, in Gebüschen und Hecken, aber auch in Offenlandbiotopen wie Brachen, Ruderalfluren, Feldern, Wiesen, Mooren und Sümpfen.
Die Kürbisspinne kennt kein Lauerversteck am Netz (Retraite), da sie sich dank der grünlichen Körperfärbung im Netz aufhalten kann, ohne von den Beuteinsekten wahrgenommen zu werden. Die Netze haben einen Durchmesser von etwa zehn Zentimetern und werden schräg bis waagerecht meist in der höheren Krautschicht bzw. in Bäumen oder Sträuchern bis zu einer Höhe von etwa drei Metern angelegt. Sie bestehen aus 20 bis 30 Radien und haben eine Fangspirale, die aus 10 bis 15 Umgängen besteht. Die Netze sind gelegentlich auch nur als Halbkreis ausgebildet.

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Distelfalter (Vanessa-cardui)

Ein neues Foto im Foto-Album Schmetterlinge und Raupen

Distelfalter (Vanessa-cardui)

Der Distelfalter (Vanessa cardui; Syn.: Cynthia cardui) ist ein Schmetterling aus der Familie der Edelfalter (Nymphalidae).
Distelfalter sind Wanderfalter und kommen in ganz Europa, Nordafrika, Asien, Nordamerika und Australien bis in eine Höhe von ca. 3.000 Metern vor.
Die Falter findet man oft beim Saugen an Distelblüten und an Schmetterlingsflieder (Buddleja davidii)
Die Raupen ernähren sich je nach besiedeltem Gebiet von einer Vielzahl verschiedener Pflanzenfamilien. In Europa bevorzugen sie vor allem Kürbisgewächse (Cucurbitaceae), Korbblütler (Asteraceae), Hülsenfrüchtler (Fabaceae), Weinrebengewächse (Vitaceae), Malvengewächse (Malvaceae), Kreuzblütengewächse (Brassicaceae) und Raublattgewächse (Boraginaceae). Sie bevorzugen aber vor allem Gewöhnliche Kratzdistel (Cirsium vulgare), Kohl-Kratzdistel (Cirsium oleraceum) und anderen Kratzdisteln und Ringdisteln (Carduus spec.). Man findet sie beispielsweise auch auf Großer Brennnessel (Urtica dioica) und Moschus-Malve (Malva moschata)

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Rettungs-Hubschrauber

Ein neues Foto im Foto-Album Luftfahrt

Rettungs-Hubschrauber

Im Anflug auf das Diakonissen-Krankenhaus Flensburg.

Jeden Monat sind es einige Hundert Patienten, die mit dem Hubschrauber auf dem Landedeck der DIAKO, mit dem Krankenwagen oder sogar zu Fuß ankommen.

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Handzahm?

Ein neues Foto im Foto-Album dies und das

Handzahm?

Bei meinem Versuch, einige Libellen am Schwanenteich zu fotografieren, war ich schon ziemlich entnervt, weil die Biester absolut nicht stillhalten wollten. Ich wollte die Kamera schon wegpacken und aufgeben, da setzte sich zu meiner Verblüffung eine Heidelibelle auf einen Finger meiner linken Hand. Sie blieb sogar so lange sitzen, bis ich das Foto mit der Kamera in meiner Rechten gemacht hatte.

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Pommerngans

Ein neues Foto im Foto-Album Vögel

Pommerngans

Die Pommerngans, auch bekannt unter dem Namen Rügener Gans, ist eine sehr alte, große Gänserasse.
Die Pommerngans ist eine schwere Gans, sie setzt eine Bauchwamme an. Ihr Körper sollte eiförmig mit breiten Schultern und einem waagerecht getragenen Körper sein. Sie hat einen waagerechten Schwanz mit relativ kurzen Federn. Insgesamt wirkt das Gefieder straff und eng anliegend.

Die Pommerngänse sind eher ruhige Tiere. Außerdem besitzen sie noch ein sehr gutes Brut- und Aufzuchtverhalten.
Die Pommerngans ist eine gute Nutzgans mit sehr gutem Fleischansatz. Dies Gänse erreichen ein Gewicht um die 8 kg. Aber auch ohne Mast wurden Exemplare mit einem Schlachtgewicht von 7 bis 9 kg beobachtet.

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Rittersporn

Ein neues Foto im Foto-Album Blumenpracht

Rittersporn

Die Rittersporne (Delphinium) sind eine Pflanzengattung aus der Familie der Hahnenfußgewächse (Ranunculaceae).

Sie sind den Feldritterspornen (Consolida) ähnlich und mit ihnen nahe verwandt. Gelegentlich werden die Feldrittersporne (Consolida) auch den Ritterspornen (Delphinium) zugeordnet.
Verschiedene Arten von Ritterspornen wurden bereits im Altertum als Heilpflanzen genutzt.

Es ist jedoch dringend darauf hinzuweisen, dass der Rittersporn hochgradig giftig ist.

Er enthält in allen Pflanzenteilen, besonders aber in den Samen, giftige Alkaloide. Besonders Kinder sind gefährdet, die Samen oder Blätter unserer Gartenformen zu sich nehmen. Die Vergiftungserscheinungen sind Magenreizungen mit Durchfall, Bewegungsstörungen und nervöse Symptome. Die Giftstoffe greifen auch die Herzmuskulatur an und erzeugen Hautreizungen. Die höchsten Giftgehalte weisen der Garten-Rittersporn und der Hohe Rittersporn auf.

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