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Weiden-Sandbiene (Andrena vaga)

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Weiden-Sandbiene (Andrena vaga)

Die Weiden-Sandbiene (Andrena vaga) ist eine Sandbiene aus der Familie der Andrenidae.
Sie leben vor allem entlang von Flusstälern an sandigen- und lehmigen Flächen, aber auch an Wegränder und in Gärten und sind stellenweise häufig zu finden. Sie fliegen sehr früh von März bis Mai.

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Schornsteine

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Schornsteine

Seitdem Flensburg von den Stadwerken mit Fernwärme versorgt wird, haben die Schornsteine ihre Bedeutung verloren.

Ein Schornstein (in Österreich und Süddeutschland Rauchfang oder Kamin, ostmitteldeutsch Esse, in der Schweiz Chämi genannt) ist eine senkrechte Konstruktion zur Abführung von Rauchgasen ins Freie.
Die Funktion des Schornsteins basiert auf dem Kamineffekt. Er erzeugt einen Auftrieb durch die im Vergleich zur umgebenden Luft leichtere Gassäule. Die geometrischen Parameter Höhe und lichte Weite des Schornsteins müssen deshalb auf die zu fördernde Gasmenge und ihre Temperatur abgestimmt sein.

Die Strömung des Gases erzeugt durch den Bernoullischen Effekt im Kamin einen niedrigeren Luftdruck, der verhindert, dass Rauchgase aus Feuerstätten in die Wohnbereiche dringen. Der Schornstein muss also gegenüber angrenzenden Räumen nicht gasdicht sein. Die Ausführung muss jedoch so sein, dass der Wind nicht in den Kamin drücken kann.

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Blütenstaub

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Blütenstaub

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Mein bester Freund

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Mein bester Freund

Yoshee ist ein Pudel-Westi-Mix.
Der Mischlingshund (kurz nur “Mischling” oder auch “Mix”) ist eine zufällige Kreuzung zwischen zwei bekannten Hunderassen, wobei sich entweder beide gleich stark durchsetzen oder nur eine dominiert.
Gemeinhin wird Mischlingshunden ein ausgeglichener Charakter und eine bessere Gesundheit als bei Rassehunden nachgesagt.

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Marienkäfer

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Marienkäfer

Der Marienkäfer ist meist rot doch es gibt auch Arten die andere Farben besitzen. Die meisten Marienkäfer haben sieben Punkte auf dem Rücken.
Käfer und Larven fressen nur Blattläuse
Die Weibchen legen im Frühjahr ca. 400 Eier an Pflanzen, an denen viele Blattläuse leben.

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Fliege

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Fliege

Die Fliegen (Brachycera) bilden eine Unterordnung der Zweiflügler (Diptera), zu der zahlreiche Familien gezählt werden.

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Narzisse

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Narzisse

Die Bezeichnung Narzisse leitet sich von dem griechischem Wort νάρκειν narkein ab, welches „betäuben“ bedeutet (vgl. Narkose). Die Dichternarzisse, die auch in Griechenland wächst, strömt tatsächlich einen sehr intensiven und betäubenden Geruch aus. Die Römer übernahmen den griechischen Pflanzennamen als narcissus. Ovid hatte in seinen Metamorphosen die Sage von Narziss geschildert und dabei die Pflanze so eindeutig beschrieben, dass es sich zweifelsfrei um die heute als Narzissen bezeichneten Pflanzen handelte. Als Carl von Linné sein binäres System der Pflanzennamen schuf, behielt er das Wort Narcissus bei. Die Bezeichnung Narcissus poeticus für die Dichternarzisse ist allerdings erstmals von Matthias Lobelius verwendet worden.

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Zierquitten (Chaenomeles)

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Zierquitten (Chaenomeles)

Die Zierquitten (Chaenomeles), auch Scheinquitten oder Japanische Zitronenquitten, sind eine Gattung mit dornigen Büschen, die zu den Rosengewächsen zählt.
Zierquitten wachsen als dornige Sträucher und fallen durch ihre schönen roten, rosa oder weißen Blüten und ihre im Spätsommer reifenden gelben, quittenähnlichen Früchte auf. Die Früchte werden ihrer Erscheinung nach häufig mit Äpfeln verwechselt. Sie besitzen eine harte Frucht und eine aromatisch riechende Schale. Die Früchte sind ungiftig und gesund.
Volksmedizinisch wurden die Früchte als Durchfallmittel verwendet. Aus ihnen lässt sich, wie bei der Echten Quitte, Gelee, Marmelade und Saft herstellen. Die Früchte enthalten mehr Vitamin C als Zitronen (bis zu 150 mg/100g). Auch liegt der Pektin- und Mineralstoffgehalt höher als beim Apfel oder der Quitte.

In Lettland werden Zierquitten gewerblich angebaut und als Ersatz für Echte Quitten verwendet, die das dortige Klima nicht vertragen. Aufgrund ihres hohen Vitamin C-Gehaltes werden die Früchte auch „Nordische Zitronen“ genann

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Honigsammler

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Honigsammler

Im Frühjahr ist der Löwenzahn ein Hauptlieferant für Honig und wird daher von zahlreichen Insekten besucht.

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Froschbrunnen (Carlisle-Park)

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Froschbrunnen (Carlisle-Park)

Zwischen Carlisle und Flensburg besteht eine Städtepartnerschaft.
Der Beginn der Partnerschaft mit der nordenglischen Stadt Carlisle geht auf das Jahr 1959 zurück, in dem Carlisle erstmalig sein Interesse, ein Partnerschaftsverhältnis mit einer Stadt ähnlicher Größe in Schleswig-Holstein einzugehen, bekundete. Vom British Council wurde Flensburg als mögliche Partnerstadt vorgeschlagen.
Im Rahmen eines Besuches aus Carlisle wurde dann am 29. Juni 1961 bei einer Festsitzung der Flensburger Ratsversammlung die offizielle Partnerschaft begründet. Kurz danach, im Juli 1961, begann der regelmäßige Jugendaustausch zwischen beiden Partnerstädten, der bis heute einen wichtigen Bestandteil der Partnerschaft darstellt.

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