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St. Jürgen und der Mond

Ein neues Foto im Foto-Album Flensburg

St. Jürgen und der Mond

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MS Deutschland vor der Marineschule Flensburg

Ein neues Foto im Foto-Album Schiffe

MS Deutschland vor der Marineschule Flensburg

Zumindest für das Fernsehpublikum ist sie das Traumschiff schlechthin: Die MS Deutschland der Deilmann Reederei. Das Kreuzfahrtschiff ist Kulisse für die ZDF Serie “Traumschiff”. Aber nicht nur daher nimmt das Schiff seine Bekanntheit.

Die MS Deutschland wurde ganz im Stil der 20er Jahre ausgestattet und gehört zu den “großen alten Damen” der deutschen Kreuzfahrtschiffe - und das, obwohl sie erst 1998 getauft wurde. Die Gäste logieren in rund 300 Suiten und Kabinen in neun Kategorien. Überall an Bord dieses schwimmenden “Fünf Sterne Hotels” ist der Kreuzfahrer von stilvoller Atmosphäre und glanzvoller Ausstrahlung umgeben. Modernste Technik, höchste Eleganz und perfekter Service bilden eine unverwechselbare Einheit auf einem der besten Kreuzfahrtschiffe unter deutscher Flagge. Hier gibt es sie noch, die alte Kreuzfahrten - Tradition mit Kaptains-Dinner und eleganter Gaderobe.

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Dunkle Erdhummel (Bombus terrestris)

Ein neues Foto im Foto-Album Hummeln

Dunkle Erdhummel (Bombus terrestris)

Die Dunkle Erdhummel (Bombus terrestris) ist eine der in Europa am häufigsten vorkommenden und auch größten Arten der Hummeln. Sie ist ein schwarzes Tier mit zwei gelben Querbinden und einer weißen Hinterleibspitze. Die Färbung ähnelt derjenigen der Hellgelben Erdhummel so stark, dass sie in der freien Natur kaum unterschieden werden können.
Das Weibchen hat eine Länge von 20 bis 28 Millimeter und überwintert in Erdlöchern oder unter trockenem Laub. Je nach Witterung legt das Weibchen im zeitigen Frühjahr das Nest in Erdlöchern von Maulwürfen oder Mäusen oder unter Steinen an. Darin werden tönnchenartige Zellen für Pollen, Honig und die Brut gebaut. Nachdem die Arbeiterinnen geschlüpft sind, wird das Nest erweitert, so dass es für bis zu 500 Hummeln Platz bietet. Nicht selten liegt das Nest in bis zu 1,5 Meter Tiefe, wodurch es gut vor Frost geschützt ist. Die Tiere fliegen von März bis Oktober.

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Ackerhummel (Bombus pascuorum)

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Ackerhummel (Bombus pascuorum)

Ackerhummel (Bombus pascuorum)
Es gibt zwei Typen, einer mit einem dunklen und einer mit einem hellen Hinterleib.
Sie ist besonders häufig in Wiesen und Kleefeldern zu finden, aber auch in Mauern und Gebäuden
Die Königin überwintert und erscheint im März oder April. Der Nistplatz kann oberirdisch (z.B.: ein altes Vogelnest) oder unterirdisch (z.B.: ein verlassenes Mäusenest) sein. Aus Moos, Gras oder Tierhaaren wird eine 3-4 cm große Hohlkugel geformt, das innen mit Wachs abgedichtet wird. Die Königin formt aus Wachs ein weniges mm großes Tönnchen, in dem sie Pollen einlagert und 5 - 15 Eier legt. Ein weiters größeres mit Nektar gefülltes Tönnchen dient als Nahrungsreserve für Schlechtwettertage. Wenige Tage bebrütet sie die Eier, bis die Larven schlüpfen. 3- 4 Wochen nach der Eiablage ist die erste Generation von Arbeiterinnen einsatzfähig. Die Arbeiterinnen übernehmen jetzt die Nahrungssuche sowie Nestbau- und Brutpflegearbeiten. Bis zum August wächst das Volk auf 60 - 150 Tiere an. Zu diesem Zeitpunkt schlüpfen auch die ersten Königinnen und Drohnen. Nach der Begattung sterben die Männchen. Bis auf die jungen Königinnen, die sich mit Nektar versorgen, stirbt das Volk im September oder Oktober aus.

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Rotköpfchen

Ein neues Foto im Foto-Album Hummeln

Rotköpfchen

Ackerhummel (Bombus pascuorum)
Es gibt zwei Typen, einer mit einem dunklen und einer mit einem hellen Hinterleib.
Sie ist besonders häufig in Wiesen und Kleefeldern zu finden, aber auch in Mauern und Gebäuden
Die Königin überwintert und erscheint im März oder April. Der Nistplatz kann oberirdisch (z.B.: ein altes Vogelnest) oder unterirdisch (z.B.: ein verlassenes Mäusenest) sein. Aus Moos, Gras oder Tierhaaren wird eine 3-4 cm große Hohlkugel geformt, das innen mit Wachs abgedichtet wird. Die Königin formt aus Wachs ein weniges mm großes Tönnchen, in dem sie Pollen einlagert und 5 - 15 Eier legt. Ein weiters größeres mit Nektar gefülltes Tönnchen dient als Nahrungsreserve für Schlechtwettertage. Wenige Tage bebrütet sie die Eier, bis die Larven schlüpfen. 3- 4 Wochen nach der Eiablage ist die erste Generation von Arbeiterinnen einsatzfähig. Die Arbeiterinnen übernehmen jetzt die Nahrungssuche sowie Nestbau- und Brutpflegearbeiten. Bis zum August wächst das Volk auf 60 - 150 Tiere an. Zu diesem Zeitpunkt schlüpfen auch die ersten Königinnen und Drohnen. Nach der Begattung sterben die Männchen. Bis auf die jungen Königinnen, die sich mit Nektar versorgen, stirbt das Volk im September oder Oktober aus.

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Hausbesuch

Ein neues Foto im Foto-Album Schnecken

Hausbesuch

Die Weinbergschnecke (Helix pomatia) ist eine ausgewachsen bis zu 10 cm lange und etwa 30 g schwere, gehäusetragende Landschnecke, die systematisch zu den Landlungenschnecken (Pulmonata) und hier zur Familie der Hain- oder Schnirkelschnecken (Helicidae) gerechnet wird. Sie kommt vor allem auf kalkreichen, feuchten Böden vor.

Weinbergschnecken stehen in Deutschland, Österreich und der Schweiz, sowie auch in vielen anderen Ländern, unter Naturschutz (in der BRD: „besonders geschützt“ nach Anlage 1 zur Bundesartenschutzverordnung).

In freier Natur kann sie ein Alter von acht Jahren durchaus erreichen, bei Gehegeschnecken ist bei guter Pflege eine Lebenserwartung von 20 Jahren nicht selten.
Den Winter verbringen die Weinbergschnecken in einer Kältestarre. Nachdem sie sich einen Nahrungsvorrat angefressen haben, verkriechen sie sich in der Erde und ziehen sich in ihre Schale zurück. Die Schalenöffnung verschließt die Schnecke mit einem Kalkdeckel (Epiphragma), der im Frühjahr beim Ausschlüpfen wieder abgestoßen wird. Bei starker Trockenheit im Sommer und damit verbundenem Wassermangel können die Weinbergschnecken auch einen Trockenschlaf halten.

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Der Akrobat

Ein neues Foto im Foto-Album Schnecken

Der Akrobat

Die Wegschnecken haben wie alle Nacktschnecken im Laufe der Evolution ihr Schneckengehäuse weitgehend abgelegt (Schalenreduktion). Von der Schale ihrer Vorfahren sind nur noch Kalkkörnchen übrig geblieben, die phylogenetisch den Rest des ursprünglichen Schneckengehäuses darstellen. Der Schleim, den die Wegschnecken absondern, bindet Wasser und schützt so den Körper vor Austrocknung. Gleichzeitig dient er auch zur Abwehr von Fressfeinden. Je nach Art der Wegschnecke kann der Schleim auch gefärbt sein. Fühlt sich eine Wegschnecke bedroht, so kann sie die Muskulatur zusammenziehen (kontrahieren). Durch den Gegendruck des Blutes wird dann der stark geschrumpfte Körper zäh und hart. Dabei können sich die Wegschnecken regelrecht einrollen.

Alle Arten sind Hermaphroditen (Zwitter), die sich in Extremsituationen auch selbst befruchten können.

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