Annäherung
Ein neues Foto im Foto-Album dies und das, Aufnahmedatum 2007:07:01 12:16:02
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Ein neues Foto im Foto-Album dies und das, Aufnahmedatum 2007:07:01 12:16:02
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Ein neues Foto im Foto-Album Menschen, Porträts usw., Aufnahmedatum 2007:07:12 17:42:31
Der-Dackel heisst-Archibald und passt wegen der Ähnlichkeit des Gesichts perfekt zu seinem Herrchen.
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Ein neues Foto im Foto-Album Menschen, Porträts usw., Aufnahmedatum 2007:07:12 16:16:11
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Ein neues Foto im Foto-Album Menschen, Porträts usw., Aufnahmedatum 2007:07:12 15:11:47
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Ein neues Foto im Foto-Album Pilze, Aufnahmedatum 2008:03:21 16:06:02
Das Judasohr (Auricularia auricula-judae, Auricularia polytricha) - unter anderem auch als Mu-Err (zu deutsch „Holzohr“), Holunderpilz, Black Fungus oder Wolkenohrenpilz bezeichnet - ist ein nahezu weltweit verbreiteter Speisepilz, der in vielen Gerichten der asiatischen und speziell auch der chinesischen Küche verwendet wird.
Judasohren wachsen an zahlreichen Baumarten, wie z. B. Birken, Walnuss-, Mango-, Kapok- und Holunderbäumen – letzterem Umstand verdankt er auch die Bezeichnung „Judasohr“, da Judas sich der Legende nach an einem solchem Baum erhängt haben soll. Die dunkelbraunen Pilze haben eine lappenartige Struktur und sind nahezu geschmacksneutral.
In der Chinesischen Medizin werden sie bei Patienten, die unter Arteriosklerose leiden, zur Verbesserung der Fließfähigkeit des Blutes und damit zur Behandlung von Kreislaufproblemen verwendet. Sie wirken zudem entzündungshemmend und senken den Cholesterinspiegel.
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Ein neues Foto im Foto-Album Pilze, Aufnahmedatum 2008:03:21 16:03:59
Das Judasohr (Auricularia auricula-judae, Auricularia polytricha) - unter anderem auch als Mu-Err (zu deutsch „Holzohr“), Holunderpilz, Black Fungus oder Wolkenohrenpilz bezeichnet - ist ein nahezu weltweit verbreiteter Speisepilz, der in vielen Gerichten der asiatischen und speziell auch der chinesischen Küche verwendet wird.
Judasohren wachsen an zahlreichen Baumarten, wie z. B. Birken, Walnuss-, Mango-, Kapok- und Holunderbäumen – letzterem Umstand verdankt er auch die Bezeichnung „Judasohr“, da Judas sich der Legende nach an einem solchem Baum erhängt haben soll. Die dunkelbraunen Pilze haben eine lappenartige Struktur und sind nahezu geschmacksneutral.
In der Chinesischen Medizin werden sie bei Patienten, die unter Arteriosklerose leiden, zur Verbesserung der Fließfähigkeit des Blutes und damit zur Behandlung von Kreislaufproblemen verwendet. Sie wirken zudem entzündungshemmend und senken den Cholesterinspiegel.
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Ein neues Foto im Foto-Album Dampfrundum Flensburg 2007, Aufnahmedatum 2007:07:13 12:56:45
Der Tonnenleger Bussard wurde zur Seezeichenwartung in der westlichen Ostsee eingesetzt. Gebaut wurde er 1905/06 in Papenburg auf der Meyer-Werft für die Königliche Wasserbauinspektion Flensburg und war zunächst in Sonderburg stationiert. 1919 wurde er an die Kieler Förde verlegt. Seit Mitte der 1960er Jahre war der Dampfer mit seiner markanten Rauchfahne Start- und Zielschiff der Kieler-Woche-Regatten. Er wurde 1979 als letztes dampfbetriebenes Seeschiff der Bundesrepublik außer Dienst gestellt. Die “Bussard” verfügt über eine 540 PS starke, noch heute im Originalzustand befindliche und betriebsbereite Maschine, die das Schiff bei voller Fahrt auf eine Geschwindigkeit von 12 Knoten brachte. Die Besatzung bestand bis in die 1970er Jahre aus dreizehn Mann.
Name: Bussard
Typ: Seezeichendampfer
Werft: Jos. L. Meyer Werft, Papenburg, Deutschland,
Baunummer 203
Baujahr: 1905/06
Kosten: 224.000 Goldmark
Flagge: Deutschland
Heimathafen: bis 1919 Sonderborg, dann Kiel,
Homepage: www.dampfschiff-bussard.de
Länge: 40,60 m
Breite: 8,10 m
Tiefgang: 3,30 m
Vermessung: 246,95 BRT
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