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Parasolpilz (Macrolepiota procera)

Ein neues Foto im Foto-Album Pilze

Parasolpilz (Macrolepiota procera)

Großer, stattlicher Blätterpilz mit großen bräunlichen Schuppen und einem gleichfarbigen Buckel auf dem Hut, bräunlich genattertem, langem Stiel und einer derben verschiebbaren Manschette.
Die Hüte junger Pilze (vom Paukenschlegel oder halb geöffnet) sind sehr wohlschmeckend, wenn man sie paniert (oder auch unpaniert) wie Schnitzel brät (ungewaschen, nur mit feuchtem Lappen gesäubert und in große Stücke geteilt). Die Stiele eignen sich nicht zum Verzehr, weil sie zu zäh und holzig sind, ebenso wenig sind alte Hüte zu empfehlen

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Kleiner Fuchs (Aglais urticae)

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Kleiner Fuchs (Aglais urticae)

Die Tiere sind Wanderfalter und zwar Binnenwanderer erster Ordnung. Sie unternehmen innerhalb ihres Verbreitungsgebietes kürzere Wanderungen. So fliegen sie beispielsweise im Herbst oftmals aus dem Gebirge in die wärmeren Tieflagen und die nächste Generation im Frühsommer wieder zurück. Der Kleine Fuchs überwintert wie das ebenfalls zu den Edelfaltern gehörende Tagpfauenauge (Inachis io) an geschützten Orten wie Kellern, Dachböden, Garagen oder auch in natürlichen Verstecken, wobei die Überwinterung an warmen Tagen unterbrochen werden kann.

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Rose

Ein neues Foto im Foto-Album Blumenpracht, Aufnahmedatum 2007:06:05 13:51:41

Rose

Rosen (f., Singular Rose, lat./botanisch Rosa) sind eine Pflanzengattung mit etwa 300 Arten aus der Familie der Rosengewächse (Rosaceae). Die Rose gilt im Abendland als die edelste der Blumen; sie symbolisiert (vor allem in rot) die Liebe und die Romantik

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Möwenkarussell

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Möwenkarussell

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Schopftintling (Coprinus comatus)

Ein neues Foto im Foto-Album Pilze, Aufnahmedatum 2006:02:17 01:26:23

Schopftintling (Coprinus comatus)

Der Schopftintling (Coprinus comatus), auch Spargelpilz, Porzellantintling oder Tintenpilz genannt, ist eine Pilz-Art aus der Familie der Tintlingsartigen (Coprinaceae). Der Schopftintling ist häufig, in Europa heimisch und jung ein ausgezeichneter, wenngleich nicht sehr haltbarer Speisepilz, alte Exemplare zerfliessen in einer tintigen Flüssigkeit. Er kann selbst angebaut werden, indem man geimpftes Myzel bezieht.

Verwechslungsgefahr besteht unter Umständen mit dem ebenfalls genießbaren Faltentintling (Coprinus atramentarius), der allerdings in Verbindung mit Alkohol zu Vergiftungserscheinungen führt.

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Grauer-Faltentintling (Coprinus atramentarius)

Ein neues Foto im Foto-Album Pilze, Aufnahmedatum 2007:01:15 16:00:05

Grauer-Faltentintling (Coprinus atramentarius)

Giftig nur in Verbindung mit Alkohol (Antabus-Reaktion).
Sammler, die den Pilz verzehren möchten, sollten 3 Tage vor und 3 Tage nach der Mahlzeit auf Alkohol jeder Art verzichten. In seltenen Fällen kann die Alkoholunverträglichkeit auch beim Schopftintling (Coprinus comatus) auftreten.
Bei Reife der Fruchtkörper tritt eine Autolyse ein: Der Pilz zerfließt zu schwarzer Tinte.

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Klebriger-Hoernling (Calocera-viscosa)

Ein neues Foto im Foto-Album Pilze, Aufnahmedatum 2007:07:17 11:22:12

Klebriger-Hoernling (Calocera-viscosa)

Der Klebrige Hörnling (Calocera viscosa, gr. calocera = “Schönhorn”, lat. viscosa = “klebrig, schmierig”) ist einer der auffälligsten und zugleich häufigsten Pilze Mitteleuropas, der wegen seiner leuchtend dottergelben Farben und geweihartigen Verzweigungen oft fälschlicherweise für eine Koralle (Pilz aus der Gattung Ramaria) gehalten wird. Die Fruchtkörper des Klebrigen Hörnlings sind mit etwa 3-6 cm jedoch wesentlich kleiner, auffallend klebrig, glänzend und gummiartig zäh, während die Äste von Korallenpilzen ausgeprägt brüchig sind.
Der Klebrige Hörnling wächst als Saprophyt ausschließlich an abgestorbenem Nadelholz, insbesondere an Stümpfen und ist ein Charakterpilz heimischer Fichten-Monokulturen. Er ist ohne besonderen Speisewert, wird jedoch gelegentlich zum Garnieren verwendet.

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Kleiner-Feuerfalter (Lycaena-phlaeas)

Ein neues Foto im Foto-Album Schmetterlinge und Raupen, Aufnahmedatum 2007:07:22 15:57:07

Kleiner-Feuerfalter (Lycaena-phlaeas)

Der Kleine Feuerfalter (Lycaena phlaeas) ist ein Schmetterling (Tagfalter) aus der Familie der Bläulinge (Lycaenidae)
Der Kleine Feuerfalter ist ein häufig anzutreffender r-Stratege, der in weiten Teilen der Nordhalbkugel vorkommt. Man findet ihn vom Nordosten Nordamerikas über ganz Europa und Nordafrika bis in die gemäßigten Breiten Asiens und Japans. Er lebt in den verschiedensten Lebensräumen, vor allem aber in locker bewachsenen und offenen Gegenden, wie z. B. in Sandgruben, an Wegrändern, auf Brachen und in sandigen Gebieten. In kalkigen Gegenden sind sie eher selten.
Die Raupen ernähren sich von Ampfer (Rumex spec.), in Mitteleuropa hauptsächlich vom Kleinen Sauerampfer (Rumex acetosella), aber auch vom Wiesen-Sauerampfer (Rumex acetosa).

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Hauhechelbläuling (Polyommatus icarus)

Ein neues Foto im Foto-Album Schmetterlinge und Raupen, Aufnahmedatum 2007:08:09 15:14:12

Hauhechelbläuling (Polyommatus icarus)

Der Hauhechel-Bläuling ist sicher einer der am häufigsten zu beobachtenden Bläulinge in unserer Natur. Das Männchen mit seiner leuchtend blauen Oberseite fällt sofort ins Auge. Das Weibchen hingegen ist oberseits braun gefärbt mit einer Reihe von meist orangenen Punkten am Flügelrand gezeichnet, wobei dass Weibchen hin und wieder auch einen bläuliche “Überfärbung” auf der Flügeloberseite aufweist.
Der Hauhechelbläuling hält sich gern an offenen und trockenen Umgebungen auf. Ideal sind auch kleinen Brachlandschaften und blumenreiche Wiesen. Daher findet man den Hauhechelbläuling auch häufig in der Nähe von Ortschaften und Städten.
Besonders gut kann man Hauhechelbläulinge in den ersten Abendstunden beobachten (Bilder unten). Sie suchen ab ca. 19:00h einen Schlafplatz in hohem Gras und treten dann auch in großen Gruppen auf.

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DGzRS-Schiff

Ein neues Foto im Foto-Album Schiffe, Aufnahmedatum 2007:07:13 12:56:12

DGzRS-Schiff

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