Einträge mit dem Tag ''

Nordertor

Ein neues Foto im Foto-Album Flensburg, Aufnahmedatum 2006:08:13 13:01:37

Nordertor

Das Nordertor (dänisch: Nørreport) ist ein Stadttor, das die Stadt Flensburg einst nach Norden begrenzte. Heute ist es ein Wahrzeichen der Stadt.

Das Nordertor wurde 1595 als Kontrolltor für Einreisende errichtet. Es besteht aus rotem Backstein und mehreren Stufengiebeln. An der Nordseite finden sich das Flensburger Stadtwappen und das Wappen des dänischen Königs Christian VII. Das Tor schmückt die Inschrift Friede ernährt, Unfriede verzehrt. Bis 1795 durfte außerhalb des Nordertors nicht gebaut werden.

EXIF-Daten:

leider nicht verfübar

Maronenröhrling (Boletus badius, syn. Xerocomus badius)

Ein neues Foto im Foto-Album Pilze, Aufnahmedatum 2007:09:21 12:22:55

Maronenröhrling (Boletus badius, syn. Xerocomus badius)

Neben dem Steinpilz (Boletus edulis) und dem Butterröhrling (Suillus luteus) dürfte der Maronenröhrling der bekannteste Röhrling sein. Sein Hut hat einen Durchmesser von 5–10 (15) cm, ist in jungem Zustand zunächst halbkugelig, später unregelmäßig und polsterförmig. Meist ist der Hut mehr oder weniger kastanienbraun, heller rötlichbraun oder sogar olivbraun. Manche Exemplare zeigen sich fast schwarzbraun.
Er wächst hauptsächlich im Nadelwald, vor allem in alten Fichtenwäldern oder unter Lärchen (oft zwischen den Wurzelausläufern), und kommt in feuchten Sommern bereits im Juni/Juli vor. Die Hauptsaison ist jedoch von Mitte September bis zum Spätherbst im November, bevor der Frost einsetzt.
Der Maronenröhrling ist einer der ergiebigsten und geschmacklich wertvollsten Speisepilze und eignet sich für fast alle Zubereitungsarten, insbesondere zum Trocknen.

EXIF-Daten:

leider nicht verfübar

Buchen-Schleimrübling (Oudemansiella mucida)

Ein neues Foto im Foto-Album Pilze

Buchen-Schleimrübling (Oudemansiella mucida)

Der Buchen-Schleimrübling (Oudemansiella mucida) wächst an Buchen-Totholz und benötigt einen Lebensraum mit hoher Luftfeuchtigkeit.
Von August bis November ist er an totem oder absterbendem Laubholz, meist an Buchen oder Eichen zu finden.
Im wesentlichen nur eine wunderschöne, mittelgrosse und dünnfleischige Art, feucht stark schleimig, anfangs graulich, halbkugelig, später gewölbt bis flach und schneeweiss, beringt, meist büschelig auf Buchenholz wachsend.
Er wirkt recht stattlich, besteht jedoch praktisch nur aus der faserigen, oft rissigen Huthaut, den sehr breiten Lamellen und dem faserigen Stiel.
Er ist nicht giftig, aber als Speisepilz wertlos.

EXIF-Daten:

leider nicht verfübar

Hundsrute (Mutinus caninus)

Ein neues Foto im Foto-Album Pilze, Aufnahmedatum 2007:10:17 14:41:30

Hundsrute (Mutinus caninus)

Mutinus caninus (Huds.: Pers.) Fr. 1849 - Gemeine Hundsrute
Hut und Fruchtkörper: Anfangs ein Taubeneigroßes, weißliches glattes Hexenei, 2 - 3 cm, Stiel mit eichelförmigen Kopf, Kopf schleimig, dunkel olivgrün, mit orangerotem Ring auf dem Scheitel.
Stiel etwa 10 cm hoch, weißlich - ockergelblich, schwammig, hohl und gebrechlich.
Juni - Oktober oft in Gruppen, auf vermoderten Holz in humusreichen in Laub.- und Nadelwälder.

Kein Speisepilz

EXIF-Daten:

leider nicht verfübar