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MS-Bremen

Ein neues Foto im Foto-Album Schiffe

MS-Bremen

Zu Besuch in Flensburg im Juni 2007.
Das MS Bremen ist ein Kreuzfahrtschiff und wurde im Jahr 1990 als Frontier Spirit in Japan gebaut. Das Schiff kam im Jahr 1993 zur Flotte von Hapag-Lloyd Kreuzfahrten und ist seitdem auf allen Weltmeeren unterwegs.

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MS-Bremen

Ein neues Foto im Foto-Album Schiffe

MS-Bremen

Zu Besuch in Flensburg im Juni 2007.
Das MS Bremen ist ein Kreuzfahrtschiff und wurde im Jahr 1990 als Frontier Spirit in Japan gebaut. Das Schiff kam im Jahr 1993 zur Flotte von Hapag-Lloyd Kreuzfahrten und ist seitdem auf allen Weltmeeren unterwegs.

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Wolfsspinne

Ein neues Foto im Foto-Album Spinnen

Wolfsspinne

Der Familie der Wolfspinnen (Lycosidae) gehören derzeit ca. 2300 Arten in 102 Gattungen an, darunter auch die ungefährlichen “Taranteln” (ehem. Tarentula, vorwiegend Alopecosa zugerechnet). Wolfspinnen bilden die größte Familie der Überfamilie der Lycosoidea.

Bis auf wenige Ausnahmen erbeuten die Wolfspinnen Insekten nicht durch Fangnetze, sondern lauern ihnen – anders als der Name suggeriert – auf.

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Grüne Stinkwanze (Palomena prasina)

Ein neues Foto im Foto-Album Insekten

Grüne Stinkwanze (Palomena prasina)

Die Grüne Stinkwanze, auch als Gemeine Stinkwanze, oder Gemeiner Grünling bezeichnet, ist eine in Europa weit verbreitete Insektenart. Sie ist eine der häufigsten Baumwanzen. Den Namen erhielt die Wanze wegen ihrer Fähigkeit, bei Gefahr ein stark stinkendes und haftendes Sekret abzusondern, das bei einigen Menschen allergische Reaktionen auslösen kann.
Generell findet man die Wanze in Hecken und auf Laubbäumen. Die bevorzugten Futterpflanzen sind Linde und Erle aber auch auf Disteln und Brennnesseln ist das Tier zu finden.

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Marienkäferlarve mit ihrer Leibspeise

Ein neues Foto im Foto-Album Insekten

Marienkäferlarve mit ihrer Leibspeise

Echt gefräßig sind die Marienkäferlarven, die deshalb Blattlauslöwen genannt werden. Jede einzelne Larve verspeist in den drei Wochen bis zu ihrer Verpuppung zwischen 400 und 600 Blattläuse. Die Nachkommen eines einzigen Marienkäfers können so während des Sommers an die 100.000 Läuse vertilgen.

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Wildbiene

Ein neues Foto im Foto-Album Insekten

Wildbiene

Als Wildbienen bezeichnet man sämtliche Bienenarten der Überfamilie Apoidea mit Ausnahme der Honigbienen und nicht etwa wildlebende Urformen oder verwilderte Stämme der Honigbiene. Der Begriff hat in der Biologie keinerlei systematische Relevanz, er trägt lediglich der Tatsache Rechnung, dass bei der umgangssprachlichen Bezeichnung Biene fast ausschließlich die bekannteste Bienenart, die Westliche Honigbiene gemeint ist.

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Biene

Ein neues Foto im Foto-Album Insekten

Biene

Die Bienen (Apiformes) sind ein Taxon in dem mehrere Familien aus der Ordnung der Hautflügler (Hymenoptera) zusammengefasst werden. Umgangssprachlich wird der Begriff Biene meist auf eine einzelne Art, die Westliche Honigbiene (Apis mellifera) reduziert, die wegen ihrer Bedeutung als staatenbildender Honigproduzent, aber auch wegen ihrer Wehrhaftigkeit besondere Aufmerksamkeit erfährt. Dabei handelt es sich bei den Bienen um eine recht große Gruppe mit sehr unterschiedlichen Arten. Viele davon, vor allem die solitär lebenden, werden unter dem Begriff Wildbienen zusammengefasst.
Weltweit wird die Zahl der Bienenarten auf rund 20.000 geschätzt. Davon sind in Europa etwa 700 Arten heimisch, davon wiederum etwa 500 in Deutschland. Die über einen Wehrstachel verfügenden Bienen gehören zu den Stechimmen.

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Grosser Blaupfeil (Orthetrum-cancellatum)

Ein neues Foto im Foto-Album Insekten

Grosser Blaupfeil (Orthetrum-cancellatum)

Nach dem Schlüpfen sind beide Geschlechter noch blass graugrün gefärbt. Die Weibchen (Bild 1 und 2) färben sich dann gelblich mit schwarzen Längsstreifen, im Alter braun bis olivgrün. Die Männchen (Bild 3) färben sich mattblau. Beide Geschlechter haben ein dunkles Flügelmal nahe der Flügelspitze. Er hat eine Flügelspannweite von 75 bis 90 mm bei einer Körpergröße von 40 bis 50 mm.

Der Große Blaupfeile ist nach der Bundesartenschutzverordnung in Deutschland besonders geschützt.
Sie ist mit Ausnahme von Nordrussland, dem Norden Großbritanniens und Nordskandinavien in ganz Europa, Nordafrika und dem Süden Asiens verbreitet. Dort findet man ihn bevorzugt an Uferzonen mit steinigen oder sandigen Untergrund, aber oft auch weitab vom Gewässer. Nach dem Schlüpfen im Mai kann man sie bis Mitte September fliegen sehen.
Nach der Paarung legt das Weibchen jeweils etwa 20-30 Eier durch Schlagen auf das Wasser ab.
Etwa 2 bis 3 Wochen nach der Eiablage schlüpfen die Larven, welche vor allem an schlammigen und krautigen Stellen am Ufer größerer Seen leben. Sie überwintern zweimal und schlüpfen im Mai.

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Marienkäferlarve

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Marienkäferlarve

Echt gefräßig sind die Marienkäferlarven, die deshalb Blattlauslöwen genannt werden. Jede einzelne Larve verspeist in den drei Wochen bis zu ihrer Verpuppung zwischen 400 und 600 Blattläuse. Die Nachkommen eines einzigen Marienkäfers können so während des Sommers an die 100.000 Läuse vertilgen.

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Eichhörnchen

Ein neues Foto im Foto-Album Säugetiere in Park u. Gatter

Eichhörnchen

Die Eichhörnchen (Sciurus) bilden eine Gattung von Baumhörnchen (Sciurini). Es handelt sich um kleine Nagetiere mit einem buschigen Schwanz. Die in Mitteleuropa bekannteste Art – „das“ Eichhörnchen schlechthin – ist das Europäische Eichhörnchen.
Ihre Nahrung besteht aus Baumsamen, -früchten, Pilzen und Insekten, aber auch Vogeleiern und Jungvögeln. Fressfeinde der Eichhörnchen sind in erster Linie Greifvögel und kleinere Raubtiere wie Marder. Tiere einzelner Eichhörnchenarten können bis zu zwölf Jahre alt werden.

Vermutlich verdanken die Eichhörnchen ihren Namen ursprünglich nicht der Eiche oder den Eicheln, sondern dem althochdeutschen „aig“, was so viel wie „sich schnell bewegen“ bedeutet.
Das Europäische Eichhörnchen hat Haarbüschel, sogenannte Pinsel, an den spitzen Ohren, die im Winter sehr auffällig sind, da dann das Fell dichter und länger wird. Der buschige Schwanz dient beim Klettern und Springen als Balanciermittel und Steuerruder sowie bei der Balz als optisches Signal.

Es hat ein Gewicht von etwa 200 bis 400 Gramm. Die Körper- und Schwanzlänge betragen jeweils 15 bis 20 Zentimeter. Somit kann das Eichhörnchen bis zu 40 Zentimeter lang werden.

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